Verordnung über die Kosten der Erlaubnis zur gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung (Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis-Kostenverordnung - AÜKostV)
Nichtamtliches InhaltsverzeichnisAÜKostV
Ausfertigungsdatum: 18.06.1982
Vollzitat:
"Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis-Kostenverordnung vom 18. Juni 1982 (BGBl. I S. 692), die zuletzt durch Artikel 94 des Gesetzes vom 23. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2848) geändert worden ist"
| Stand: | Zuletzt geändert durch Art. 94 G v. 23.12.2003 I 2848 |
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Fußnote
(+++ Textnachweis ab: 24.6.1982 +++)
Auf Grund des durch Artikel 1 Nr. 1 des Gesetzes vom 15. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1390) eingefügten Artikels 1 § 2a Abs. 2 Satz 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes vom 7. August 1972 (BGBl. I S. 1393) in Verbindung mit dem Zweiten Abschnitt des Verwaltungskostengesetzes vom 23. Juni 1970 (BGBl. I S. 821) verordnet die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates:
Die Bundesagentur für Arbeit erhebt für die Erteilung und Verlängerung der Erlaubnis nach Artikel 1 § 1 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes Gebühren nach § 2 und Auslagen nach § 3 dieser Verordnung.
Die Gebühr beträgt für die
| 1. | Erteilung oder Verlängerung einer befristeten Erlaubnis | 1.000 DM, |
| ab 1. Januar 2001 | 625 Euro, | |
| ab 1. Januar 2003 | 750 Euro, | |
| 2. | Erteilung einer unbefristeten Erlaubnis | 3.000 DM, |
| ab 1. Januar 2001 | 1.750 Euro, | |
| ab 1. Januar 2003 | 2.000 Euro. |
Als Auslagen werden die in § 10 Abs. 1 Nr. 2 bis 4 des Verwaltungskostengesetzes bezeichneten Aufwendungen erhoben.
(weggefallen)
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
