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Verordnung über die örtliche Zuständigkeit zum Vollzug des Rennwett- und Lotteriegesetzes (Rennwett- und Lotteriegesetz-Zuständigkeitsverordnung - RennwLottGZuStV)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

RennwLottGZuStV

Ausfertigungsdatum: 11.12.2012

Vollzitat:

"Rennwett- und Lotteriegesetz-Zuständigkeitsverordnung vom 11. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2637), die durch Artikel 1 der Verordnung vom 24. September 2013 (BGBl. I S. 3709) geändert worden ist"

Stand:Geändert durch Art. 1 V v. 24.9.2013 I 3709

Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise

Fußnote

(+++ Textnachweis ab: 20.12.2012 +++)

Die V wurde als Artikel 1 der V v. 11.12.2012 I 2637 von der Bundesregierung und dem Bundesministerium der Finanzen, nach Anhörung der Bundessteuerberaterkammer mit Zustimmung des Bundesrates erlassen. Sie ist gem. Art. 9 Abs. 1 dieser V am 20.12.2012 in Kraft getreten.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1 Örtliche Zuständigkeit für die Besteuerung von Sportwetten

Für die Besteuerung von Sportwetten, für die sich keine örtliche Zuständigkeit im Inland ergibt, ist das Finanzamt Frankfurt am Main III örtlich zuständig.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2 Örtliche Zuständigkeit für die Zerlegung der Rennwett- und Lotteriesteuer

Für die Zerlegung des Gesamtaufkommens der Steuer nach § 17 Absatz 2 des Rennwett- und Lotteriegesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 611-14, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 1 und 4 des Gesetzes vom 29. Juni 2012 (BGBl. I S. 1424) geändert worden ist, ist die Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg zuständig.