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Verordnung zur Übertragung der Befugnis zum Erlass von Rechtsverordnungen nach dem Telekommunikationsgesetz und dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (TK-EMV-Übertragungsverordnung - TKEMVÜbertrV)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

TKEMVÜbertrV

Ausfertigungsdatum: 16.01.2013

Vollzitat:

"TK-EMV-Übertragungsverordnung vom 16. Januar 2013 (BGBl. I S. 79)"

Fußnote

(+++ Textnachweis ab: 24.1.2013 +++)

Es verordnen auf Grund
des § 45n Absatz 7 Satz 1 des Telekommunikationsgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 42 des Gesetzes vom 3. Mai 2012 (BGBl. I S. 958) neu gefasst worden ist, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, sowie
des § 142 Absatz 3 Satz 2, der durch Artikel 1 Nummer 108 Buchstabe c des Gesetzes vom 3. Mai 2012 (BGBl. I S. 958) eingefügt worden ist, des § 143 Absatz 4 Satz 3 des Telekommunikationsgesetzes, der zuletzt durch Artikel 2 Nummer 35 des Gesetzes vom 18. Februar 2007 (BGBl. I S. 106) geändert worden ist, sowie des § 19 Absatz 2 Satz 6 des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln vom 26. Februar 2008 (BGBl. I S. 220), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen:
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1 Übertragung von Befugnissen nach dem Telekommunikationsgesetz

Die Ermächtigungen, die in
1.
§ 45n Absatz 1,
2.
§ 142 Absatz 3 Satz 1 und
3.
§ 143 Absatz 4 Satz 1
des Telekommunikationsgesetzes enthalten sind, werden auf die Bundesnetzagentur übertragen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 2 Übertragung von Befugnissen nach dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln

Die in § 19 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln enthaltene Ermächtigung wird auf die Bundesnetzagentur übertragen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 3 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die TKG-Übertragungsverordnung vom 22. November 2004 (BGBl. I S. 2899), die zuletzt durch Artikel 465 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407) geändert worden ist, außer Kraft.