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Bundeswahlgesetz

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

BWahlG

Ausfertigungsdatum: 07.05.1956

Vollzitat:

"Bundeswahlgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 1 des Gesetzes vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084) geändert worden ist"

Stand:Neugefasst durch Bek. v. 23.7.1993 I 1288, 1594;
 zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 1 G v. 3.5.2013 I 1084
Bek. über die Abgrenzung des Gebiets der Wahlkreise v. 24.7.2013 I 2814 ist berücksichtigt

Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise

Fußnote

(+++ Textnachweis Geltung ab: 28.7.1979 +++)

Erster Abschnitt
 Wahlsystem (§§ 1 bis 7)
§ 1Zusammensetzung des Deutschen Bundestages und Wahlrechtsgrundsätze
§ 2Gliederung des Wahlgebietes
§ 3Wahlkreiskommission und Wahlkreiseinteilung
§ 4Stimmen
§ 5Wahl in den Wahlkreisen
§ 6Wahl nach Landeslisten
§ 7(weggefallen)
Zweiter Abschnitt
 Wahlorgane (§§ 8 bis 11)
§ 8Gliederung der Wahlorgane
§ 9Bildung der Wahlorgane
§ 10Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände
§ 11Ehrenämter
Dritter Abschnitt
 Wahlrecht und Wählbarkeit (§§ 12 bis 15)
§ 12Wahlrecht
§ 13Ausschluß vom Wahlrecht
§ 14Ausübung des Wahlrechts
§ 15Wählbarkeit
Vierter Abschnitt
 Vorbereitung der Wahl (§§ 16 bis 30)
§ 16Wahltag
§ 17Wählerverzeichnis und Wahlschein
§ 18Wahlvorschlagsrecht, Beteiligungsanzeige
§ 19Einreichung der Wahlvorschläge
§ 20Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge
§ 21Aufstellung von Parteibewerbern
§ 22Vertrauensperson
§ 23Zurücknahme von Kreiswahlvorschlägen
§ 24Änderung von Kreiswahlvorschlägen
§ 25Beseitigung von Mängeln
§ 26Zulassung der Kreiswahlvorschläge
§ 27Landeslisten
§ 28Zulassung der Landeslisten
§ 29(weggefallen)
§ 30Stimmzettel
Fünfter Abschnitt
 Wahlhandlung (§§ 31 bis 36)
§ 31Öffentlichkeit der Wahlhandlung
§ 32Unzulässige Wahlpropaganda und Unterschriftensammlung, unzulässige Veröffentlichung von Wählerbefragungen
§ 33Wahrung des Wahlgeheimnisses
§ 34Stimmabgabe mit Stimmzetteln
§ 35Stimmabgabe mit Wahlgeräten
§ 36Briefwahl
Sechster Abschnitt
 Feststellung des Wahlergebnisses (§§ 37 bis 42)
§ 37Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk
§ 38Feststellung des Briefwahlergebnisses
§ 39Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen, Auslegungsregeln
§ 40Entscheidung des Wahlvorstandes
§ 41Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis
§ 42Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl
Siebenter Abschnitt
 Besondere Vorschriften für Nachwahlen und Wiederholungswahlen (§§ 43 bis 44)
§ 43Nachwahl
§ 44Wiederholungswahl
Achter Abschnitt
 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag (§§ 45 bis 48)
§ 45Erwerb der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag
§ 46Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag
§ 47Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft
§ 48Berufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen
Neunter Abschnitt
 Schlußbestimmungen (§§ 49 bis 55)
§ 49Anfechtung
§ 49aOrdnungswidrigkeiten
§ 49bStaatliche Mittel für andere Kreiswahlvorschläge
§ 50Wahlkosten
§ 51Übergangsregelung für den 17. Deutschen Bundestag für die Berufung von Listennachfolgern
§ 52Bundeswahlordnung
§ 53(weggefallen)
§ 54Fristen, Termine und Form
§ 55(Inkrafttreten)
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§ 1 Zusammensetzung des Deutschen Bundestages und Wahlrechtsgrundsätze

(1) Der Deutsche Bundestag besteht vorbehaltlich der sich aus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus 598 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt.
(2) Von den Abgeordneten werden 299 nach Kreiswahlvorschlägen in den Wahlkreisen und die übrigen nach Landeswahlvorschlägen (Landeslisten) gewählt.
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§ 2 Gliederung des Wahlgebietes

(1) Wahlgebiet ist das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise ergibt sich aus der Anlage zu diesem Gesetz.
(3) Jeder Wahlkreis wird für die Stimmabgabe in Wahlbezirke eingeteilt.
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§ 3 Wahlkreiskommission und Wahlkreiseinteilung

(1) Bei der Wahlkreiseinteilung sind folgende Grundsätze zu beachten:
1.
die Ländergrenzen sind einzuhalten.
2.
Die Zahl der Wahlkreise in den einzelnen Ländern muß deren Bevölkerungsanteil soweit wie möglich entsprechen. Sie wird mit demselben Berechnungsverfahren ermittelt, das nach § 6 Abs. 2 Satz 2 bis 7 für die Verteilung der Sitze auf die Landeslisten angewandt wird.
3.
Die Bevölkerungszahl eines Wahlkreises soll von der durchschnittlichen Bevölkerungszahl der Wahlkreise nicht um mehr als 15 vom Hundert nach oben oder unten abweichen; beträgt die Abweichung mehr als 25 vom Hundert, ist eine Neuabgrenzung vorzunehmen.
4.
Der Wahlkreis soll ein zusammenhängendes Gebiet bilden.
5.
Die Grenzen der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte sollen nach Möglichkeit eingehalten werden.
Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Ausländer (§ 2 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes) unberücksichtigt.
(2) Der Bundespräsident ernennt eine ständige Wahlkreiskommission. Sie besteht aus dem Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, einem Richter des Bundesverwaltungsgerichts und fünf weiteren Mitgliedern.
(3) Die Wahlkreiskommission hat die Aufgabe, über Änderungen der Bevölkerungszahlen im Wahlgebiet zu berichten und darzulegen, ob und welche Änderungen der Wahlkreiseinteilung sie im Hinblick darauf für erforderlich hält. Sie kann in ihrem Bericht auch aus anderen Gründen Änderungsvorschläge machen. Bei ihren Vorschlägen zur Wahlkreiseinteilung hat sie die in Absatz 1 genannten Grundsätze zu beachten; ergeben sich nach der Berechnung in Absatz 1 Nr. 2 mehrere mögliche Wahlkreiszuteilungen, erarbeitet sie hierzu Vorschläge.
(4) Der Bericht der Wahlkreiskommission ist dem Bundesministerium des Innern innerhalb von fünfzehn Monaten nach Beginn der Wahlperiode des Deutschen Bundestages zu erstatten. Das Bundesministerium des Innern leitet ihn unverzüglich dem Deutschen Bundestag zu und veröffentlicht ihn im Bundesanzeiger. Auf Ersuchen des Bundesministeriums des Innern hat die Wahlkreiskommission einen ergänzenden Bericht zu erstatten; für diesen Fall gilt Satz 2 entsprechend.
(5) Werden Landesgrenzen nach den gesetzlichen Vorschriften über das Verfahren bei sonstigen Änderungen des Gebietsbestandes der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grundgesetzes geändert, so ändern sich entsprechend auch die Grenzen der betroffenen Wahlkreise. Werden im aufnehmenden Land zwei oder mehrere Wahlkreise berührt oder wird eine Exklave eines Landes gebildet, so bestimmt sich die Wahlkreiszugehörigkeit des neuen Landesteiles nach der Wahlkreiszugehörigkeit der Gemeinde, des Gemeindebezirks oder des gemeindefreien Gebietes, denen er zugeschlagen wird. Änderungen von Landesgrenzen, die nach Ablauf des 32. Monats nach Beginn der Wahlperiode vorgenommen werden, wirken sich auf die Wahlkreiseinteilung erst in der nächsten Wahlperiode aus.
Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine Erststimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten, eine Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste.
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§ 5 Wahl in den Wahlkreisen

In jedem Wahlkreis wird ein Abgeordneter gewählt. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Kreiswahlleiter zu ziehende Los.
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§ 6 Wahl nach Landeslisten

(1) Für die Verteilung der nach Landeslisten zu besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen derjenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im Wahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben, der gemäß § 20 Absatz 3 oder von einer Partei vorgeschlagen ist, die nach Absatz 3 bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt wird oder für die in dem betreffenden Land keine Landesliste zugelassen ist. Von der Gesamtzahl der Abgeordneten (§ 1 Absatz 1) wird die Zahl der erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, die in Satz 2 genannt sind.
(2) In einer ersten Verteilung wird zunächst die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) in dem in Satz 2 bis 7 beschriebenen Berechnungsverfahren den Ländern nach deren Bevölkerungsanteil (§ 3 Absatz 1) und sodann in jedem Land die Zahl der dort nach Absatz 1 Satz 3 verbleibenden Sitze auf der Grundlage der zu berücksichtigenden Zweitstimmen den Landeslisten zugeordnet. Jede Landesliste erhält so viele Sitze, wie sich nach Teilung der Summe ihrer erhaltenen Zweitstimmen durch einen Zuteilungsdivisor ergeben. Zahlenbruchteile unter 0,5 werden auf die darunter liegende ganze Zahl abgerundet, solche über 0,5 werden auf die darüber liegende ganze Zahl aufgerundet. Zahlenbruchteile, die gleich 0,5 sind, werden so aufgerundet oder abgerundet, dass die Zahl der zu vergebenden Sitze eingehalten wird; ergeben sich dabei mehrere mögliche Sitzzuteilungen, so entscheidet das vom Bundeswahlleiter zu ziehende Los. Der Zuteilungsdivisor ist so zu bestimmen, dass insgesamt so viele Sitze auf die Landeslisten entfallen, wie Sitze zu vergeben sind. Dazu wird zunächst die Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Landeslisten durch die Zahl der jeweils nach Absatz 1 Satz 3 verbleibenden Sitze geteilt. Entfallen danach mehr Sitze auf die Landeslisten, als Sitze zu vergeben sind, ist der Zuteilungsdivisor so heraufzusetzen, dass sich bei der Berechnung die zu vergebende Sitzzahl ergibt; entfallen zu wenig Sitze auf die Landeslisten, ist der Zuteilungsdivisor entsprechend herunterzusetzen.
(3) Bei Verteilung der Sitze auf die Landeslisten werden nur Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 Prozent der im Wahlgebiet abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens drei Wahlkreisen einen Sitz errungen haben. Satz 1 findet auf die von Parteien nationaler Minderheiten eingereichten Listen keine Anwendung.
(4) Von der für jede Landesliste so ermittelten Sitzzahl wird die Zahl der von der Partei in den Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze (§ 5) abgerechnet. In den Wahlkreisen errungene Sitze verbleiben einer Partei auch dann, wenn sie die nach den Absätzen 2 und 3 ermittelte Zahl übersteigen.
(5) Die Zahl der nach Absatz 1 Satz 3 verbleibenden Sitze wird so lange erhöht, bis jede Partei bei der zweiten Verteilung der Sitze nach Absatz 6 Satz 1 mindestens die bei der ersten Verteilung nach den Absätzen 2 und 3 für sie ermittelten zuzüglich der in den Wahlkreisen errungenen Sitze erhält, die nicht nach Absatz 4 Satz 1 von der Zahl der für die Landesliste ermittelten Sitze abgerechnet werden können. Die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) erhöht sich um die Unterschiedszahl.
(6) Die nach Absatz 5 Satz 1 zu vergebenden Sitze werden in jedem Fall bundesweit nach der Zahl der zu berücksichtigenden Zweitstimmen in dem in Absatz 2 Satz 2 bis 7 beschriebenen Berechnungsverfahren auf die nach Absatz 3 zu berücksichtigenden Parteien verteilt. In den Parteien werden die Sitze nach der Zahl der zu berücksichtigenden Zweitstimmen in dem in Absatz 2 Satz 2 bis 7 beschriebenen Berechnungsverfahren auf die Landeslisten verteilt; dabei wird jeder Landesliste mindestens die Zahl der in den Wahlkreisen des Landes von der Partei errungenen Sitze zugeteilt. Von der für jede Landesliste ermittelten Sitzzahl wird die Zahl der von der Partei in den Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze (§ 5) abgerechnet. Die restlichen Sitze werden aus der Landesliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt. Bewerber, die in einem Wahlkreis gewählt sind, bleiben auf der Landesliste unberücksichtigt. Entfallen auf eine Landesliste mehr Sitze, als Bewerber benannt sind, so bleiben diese Sitze unbesetzt.
(7) Erhält bei der Verteilung der Sitze nach den Absätzen 2 bis 6 eine Partei, auf die mehr als die Hälfte der Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Parteien entfallen ist, nicht mehr als die Hälfte der Sitze, werden ihr weitere Sitze zugeteilt, bis auf sie ein Sitz mehr als die Hälfte der Sitze entfällt. Die Sitze werden in der Partei entsprechend Absatz 6 Satz 2 bis 6 verteilt. In einem solchen Falle erhöht sich die nach Absatz 5 ermittelte Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) um die Unterschiedszahl.
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§ 8 Gliederung der Wahlorgane

(1) Wahlorgane sind
der Bundeswahlleiter und der Bundeswahlausschuß für das Wahlgebiet,
ein Landeswahlleiter und ein Landeswahlausschuß für jedes Land,
ein Kreiswahlleiter und ein Kreiswahlausschuß für jeden Wahlkreis,
ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlbezirk und
mindestens ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlkreis zur Feststellung des Briefwahlergebnisses.
Wieviel Briefwahlvorstände zu bilden sind, um das Ergebnis der Briefwahl noch am Wahltage feststellen zu können, bestimmt der Kreiswahlleiter.
(2) Für mehrere benachbarte Wahlkreise kann ein gemeinsamer Kreiswahlleiter bestellt und ein gemeinsamer Kreiswahlausschuß gebildet werden; die Anordnung trifft der Landeswahlleiter.
(3) Zur Feststellung des Briefwahlergebnisses können Wahlvorsteher und Wahlvorstände statt für jeden Wahlkreis für einzelne oder mehrere Gemeinden oder für einzelne Kreise innerhalb des Wahlkreises eingesetzt werden; die Anordnung trifft die Landesregierung oder die von ihr bestimmte Stelle.
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§ 9 Bildung der Wahlorgane

(1) Der Bundeswahlleiter und sein Stellvertreter werden vom Bundesministerium des Innern, die Landeswahlleiter, Kreiswahlleiter und Wahlvorsteher sowie ihre Stellvertreter von der Landesregierung oder der von ihr bestimmten Stelle ernannt.
(2) Der Bundeswahlausschuß besteht aus dem Bundeswahlleiter als Vorsitzendem sowie acht von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern und zwei Richtern des Bundesverwaltungsgerichts. Die übrigen Wahlausschüsse bestehen aus dem Wahlleiter als Vorsitzendem und sechs von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern; in die Landeswahlausschüsse sind zudem zwei Richter des Oberverwaltungsgerichts des Landes zu berufen. Die Wahlvorstände bestehen aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem, seinem Stellvertreter und weiteren drei bis sieben vom Wahlvorsteher berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern; die Landesregierung oder die von ihr bestimmte Stelle kann anordnen, daß die Beisitzer des Wahlvorstandes von der Gemeindebehörde und die Beisitzer des Wahlvorstandes zur Feststellung des Briefwahlergebnisses vom Kreiswahlleiter, im Falle einer Anordnung nach § 8 Abs. 3 von der Gemeindebehörde oder von der Kreisverwaltungsbehörde allein oder im Einvernehmen mit dem Wahlvorsteher berufen werden. Bei Berufung der Beisitzer sind die in dem jeweiligen Bezirk vertretenen Parteien nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
(3) Niemand darf in mehr als einem Wahlorgan Mitglied sein. Wahlbewerber, Vertrauenspersonen für Wahlvorschläge und stellvertretende Vertrauenspersonen dürfen nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt werden.
(4) Die Gemeindebehörden sind befugt, personenbezogene Daten von Wahlberechtigten zum Zweck ihrer Berufung zu Mitgliedern von Wahlvorständen zu erheben und zu verarbeiten. Zu diesem Zweck dürfen personenbezogene Daten von Wahlberechtigten, die zur Tätigkeit in Wahlvorständen geeignet sind, auch für künftige Wahlen verarbeitet werden, sofern der Betroffene der Verarbeitung nicht widersprochen hat. Der Betroffene ist über das Widerspruchsrecht zu unterrichten. Im Einzelnen dürfen folgende Daten erhoben und verarbeitet werden: Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummern, Zahl der Berufungen zu einem Mitglied der Wahlvorstände und die dabei ausgeübte Funktion.
(5) Auf Ersuchen der Gemeindebehörden sind zur Sicherstellung der Wahldurchführung die Behörden des Bundes, der bundesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, der Länder, der Gemeinden, der Gemeindeverbände sowie der sonstigen der Aufsicht des Landes unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts verpflichtet, aus dem Kreis ihrer Bediensteten unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift zum Zweck der Berufung als Mitglieder der Wahlvorstände Personen zu benennen, die im Gebiet der ersuchenden Gemeinde wohnen. Die ersuchte Stelle hat den Betroffenen über die übermittelten Daten und den Empfänger zu benachrichtigen.
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§ 10 Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände

(1) Die Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhandeln, beraten und entscheiden in öffentlicher Sitzung. Soweit nicht in diesem Gesetz etwas anderes bestimmt ist, entscheidet bei den Abstimmungen Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
(2) Die Mitglieder der Wahlorgane, ihre Stellvertreter und die Schriftführer sind zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten verpflichtet.
(1) Die Beisitzer der Wahlausschüsse und die Mitglieder der Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Zur Übernahme dieses Ehrenamtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das Ehrenamt darf nur aus wichtigen Gründen abgelehnt werden.
(2) (weggefallen)
(3) (weggefallen)
(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltage
1.
das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,
2.
seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,
3.
nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
(2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen auch diejenigen Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben, sofern sie
1.
nach Vollendung ihres vierzehnten Lebensjahres mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innegehabt oder sich sonst gewöhnlich aufgehalten haben und dieser Aufenthalt nicht länger als 25 Jahre zurückliegt oder
2.
aus anderen Gründen persönlich und unmittelbar Vertrautheit mit den politischen Verhältnissen in der Bundesrepublik Deutschland erworben haben und von ihnen betroffen sind.
Als Wohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt im Sinne von Satz 1 gilt auch eine frühere Wohnung oder ein früherer Aufenthalt in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet. Bei Rückkehr eines nach Satz 1 Wahlberechtigten in die Bundesrepublik Deutschland gilt die Dreimonatsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.
(3) Wohnung im Sinne des Gesetzes ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird. Wohnwagen und Wohnschiffe sind jedoch nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.
(4) Sofern sie in der Bundesrepublik Deutschland keine Wohnung innehaben oder innegehabt haben, gilt als Wohnung im Sinne des Absatzes 1 Nr. 2 oder des Absatzes 2 Satz 1
1.
für Seeleute sowie für die Angehörigen ihres Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff, wenn dieses nach dem Flaggenrechtsgesetz in der jeweils geltenden Fassung die Bundesflagge zu führen berechtigt ist,
2.
für Binnenschiffer sowie für die Angehörigen ihres Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff, wenn dieses in einem Schiffsregister in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen ist,
3.
für im Vollzug gerichtlich angeordneter Freiheitsentziehung befindliche Personen sowie für andere Untergebrachte die Anstalt oder die entsprechende Einrichtung.
(5) Bei der Berechnung der Dreimonatsfrist nach Absatz 1 Nr. 2 und Absatz 2 Satz 1 ist der Tag der Wohnungs- oder Aufenthaltsnahme in die Frist einzubeziehen.
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§ 13 Ausschluß vom Wahlrecht

Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist,
1.
wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt,
2.
derjenige, für den zur Besorgung aller seiner Angelegenheiten ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in § 1896 Abs. 4 und § 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Angelegenheiten nicht erfaßt,
3.
wer sich auf Grund einer Anordnung nach § 63 in Verbindung mit § 20 des Strafgesetzbuches in einem psychiatrischen Krankenhaus befindet.
4. (weggefallen)
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§ 14 Ausübung des Wahlrechts

(1) Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.
(2) Wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen Wählerverzeichnis er geführt wird.
(3) Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,
a)
durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder
b)
durch Briefwahl
teilnehmen.
(4) Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben.
(1) Wählbar ist, wer am Wahltage
1.
Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist und
2.
das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.
(2) Nicht wählbar ist,
1.
wer nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist oder
2.
wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt.
3.
(weggefallen)
Der Bundespräsident bestimmt den Tag der Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein.
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§ 17 Wählerverzeichnis und Wahlschein

(1) Die Gemeindebehörden führen für jeden Wahlbezirk ein Verzeichnis der Wahlberechtigten. Jeder Wahlberechtigte hat das Recht, an den Werktagen vom 20. bis zum 16. Tag vor der Wahl während der allgemeinen Öffnungszeiten die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten zu überprüfen. Zur Überprüfung der Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen haben Wahlberechtigte während des in Satz 2 genannten Zeitraumes nur dann ein Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis, wenn sie Tatsachen glaubhaft machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht zur Überprüfung gemäß Satz 3 besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß den § 21 Abs. 5 des Melderechtsrahmengesetzes entsprechenden Vorschriften der Landesmeldegesetze eingetragen ist.
(2) Ein Wahlberechtigter, der im Wählerverzeichnis eingetragen ist, oder der aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund in das Wählerverzeichnis nicht aufgenommen worden ist, erhält auf Antrag einen Wahlschein.
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§ 18 Wahlvorschlagsrecht, Beteiligungsanzeige

(1) Wahlvorschläge können von Parteien und nach Maßgabe des § 20 von Wahlberechtigten eingereicht werden.
(2) Parteien, die im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie spätestens am siebenundneunzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl schriftlich angezeigt haben und der Bundeswahlausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. In der Anzeige ist anzugeben, unter welchem Namen sich die Partei an der Wahl beteiligen will. Die Anzeige muß von mindestens drei Mitgliedern des Bundesvorstandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Hat eine Partei keinen Bundesvorstand, so tritt der Vorstand der jeweils obersten Parteiorganisation an die Stelle des Bundesvorstandes. Die schriftliche Satzung und das schriftliche Programm der Partei sowie ein Nachweis über die satzungsgemäße Bestellung des Vorstandes sind der Anzeige beizufügen. Der Anzeige sollen Nachweise über die Parteieigenschaft nach § 2 Absatz 1 Satz 1 des Parteiengesetzes beigefügt werden.
(3) Der Bundeswahlleiter hat die Anzeige nach Absatz 2 unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt er Mängel fest, so benachrichtigt er sofort den Vorstand und fordert ihn auf, behebbare Mängel zu beseitigen. Nach Ablauf der Anzeigefrist können nur noch Mängel an sich gültiger Anzeigen behoben werden. Eine gültige Anzeige liegt nicht vor, wenn
1.
die Form oder Frist des Absatzes 2 nicht gewahrt ist,
2.
die Parteibezeichnung fehlt,
3.
die nach Absatz 2 erforderlichen gültigen Unterschriften und die der Anzeige beizufügenden Anlagen fehlen, es sei denn, diese Anlagen können infolge von Umständen, die die Partei nicht zu vertreten hat, nicht rechtzeitig vorgelegt werden,
4.
die Vorstandsmitglieder mangelhaft bezeichnet sind, so daß ihre Person nicht feststeht.
Nach der Entscheidung über die Feststellung der Parteieigenschaft ist jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen. Gegen Verfügungen des Bundeswahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren kann der Vorstand den Bundeswahlausschuß anrufen.
(4) Der Bundeswahlausschuß stellt spätestens am neunundsiebzigsten Tage vor der Wahl für alle Wahlorgane verbindlich fest,
1.
welche Parteien im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren,
2.
welche Vereinigungen, die nach Absatz 2 ihre Beteiligung angezeigt haben, für die Wahl als Parteien anzuerkennen sind; für die Ablehnung der Anerkennung als Partei für die Wahl ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.
Die Feststellung ist vom Bundeswahlleiter in der Sitzung des Bundeswahlausschusses bekannt zu geben. Sie ist öffentlich bekannt zu machen.
(4a) Gegen eine Feststellung nach Absatz 4, die sie an der Einreichung von Wahlvorschlägen hindert, kann eine Partei oder Vereinigung binnen vier Tagen nach Bekanntgabe Beschwerde zum Bundesverfassungsgericht erheben. In diesem Fall ist die Partei oder Vereinigung von den Wahlorganen bis zu einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, längstens bis zum Ablauf des neunundfünfzigsten Tages vor der Wahl wie eine wahlvorschlagsberechtigte Partei zu behandeln.
(5) Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur einen Kreiswahlvorschlag und in jedem Land nur eine Landesliste einreichen.
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§ 19 Einreichung der Wahlvorschläge

Kreiswahlvorschläge sind dem Kreiswahlleiter, Landeslisten dem Landeswahlleiter spätestens am neunundsechzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr schriftlich einzureichen.
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§ 20 Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge

(1) Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann nur in einem Wahlkreis und hier nur in einem Kreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.
(2) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Kreiswahlvorschläge der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien müssen außerdem von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung des Kreiswahlvorschlages nachzuweisen. Das Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler Minderheiten.
(3) Andere Kreiswahlvorschläge müssen von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Absatz 2 Satz 2 zweiter Halbsatz gilt entsprechend.
(4) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese, andere Kreiswahlvorschläge ein Kennwort enthalten.
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§ 21 Aufstellung von Parteibewerbern

(1) Als Bewerber einer Partei kann in einem Kreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer nicht Mitglied einer anderen Partei ist und in einer Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers oder in einer besonderen oder allgemeinen Vertreterversammlung hierzu gewählt worden ist. Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers ist eine Versammlung der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis zum Deutschen Bundestag wahlberechtigten Mitglieder der Partei. Besondere Vertreterversammlung ist eine Versammlung der von einer derartigen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte gewählten Vertreter. Allgemeine Vertreterversammlung ist eine nach der Satzung der Partei (§ 6 des Parteiengesetzes) allgemein für bevorstehende Wahlen von einer derartigen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte bestellte Versammlung.
(2) In Kreisen und kreisfreien Städten, die mehrere Wahlkreise umfassen, können die Bewerber für diejenigen Wahlkreise, deren Gebiet die Grenze des Kreises oder der kreisfreien Stadt nicht durchschneidet, in einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertreterversammlung gewählt werden.
(3) Die Bewerber und die Vertreter für die Vertreterversammlungen werden in geheimer Abstimmung gewählt. Jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Die Wahlen dürfen frühestens 32 Monate, für die Vertreterversammlungen frühestens 29 Monate nach Beginn der Wahlperiode des Deutschen Bundestages stattfinden; dies gilt nicht, wenn die Wahlperiode vorzeitig endet.
(4) Der Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, die Vorstände der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, oder eine andere in der Parteisatzung hierfür vorgesehene Stelle können gegen den Beschluß einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung Einspruch erheben. Auf einen solchen Einspruch ist die Abstimmung zu wiederholen. Ihr Ergebnis ist endgültig.
(5) Das Nähere über die Wahl der Vertreter für die Vertreterversammlung, über die Einberufung und Beschlußfähigkeit der Mitglieder- oder Vertreterversammlung sowie über das Verfahren für die Wahl des Bewerbers regeln die Parteien durch ihre Satzungen.
(6) Eine Ausfertigung der Niederschrift über die Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, Form der Einladung, Zahl der erschienenen Mitglieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, dass die Anforderungen gemäß Absatz 3 Satz 1 bis 3 beachtet worden sind. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.
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§ 22 Vertrauensperson

(1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen eine Vertrauensperson und eine stellvertretende Vertrauensperson bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt die Person, die als erste unterzeichnet hat, als Vertrauensperson, und diejenige, die als zweite unterzeichnet hat, als stellvertretende Vertrauensperson.
(2) Soweit in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist, sind nur die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson, jede für sich, berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Kreiswahlvorschlag abzugeben und entgegenzunehmen.
(3) Die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson können durch schriftliche Erklärung der Mehrheit der Unterzeichner des Kreiswahlvorschlages an den Kreiswahlleiter abberufen und durch andere ersetzt werden.
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§ 23 Zurücknahme von Kreiswahlvorschlägen

Ein Kreiswahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist. Ein von mindestens 200 Wahlberechtigten unterzeichneter Kreiswahlvorschlag kann auch von der Mehrheit der Unterzeichner durch eine von ihnen persönlich und handschriftlich vollzogene Erklärung zurückgenommen werden.
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§ 24 Änderung von Kreiswahlvorschlägen

Ein Kreiswahlvorschlag kann nach Ablauf der Einreichungsfrist nur durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson und nur dann geändert werden, wenn der Bewerber stirbt oder die Wählbarkeit verliert. Das Verfahren nach § 21 braucht nicht eingehalten zu werden, der Unterschriften nach § 20 Abs. 2 und 3 bedarf es nicht. Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1 Satz 1) ist jede Änderung ausgeschlossen.
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§ 25 Beseitigung von Mängeln

(1) Der Kreiswahlleiter hat die Kreiswahlvorschläge unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt er bei einem Kreiswahlvorschlag Mängel fest, so benachrichtigt er sofort die Vertrauensperson und fordert sie auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu beseitigen.
(2) Nach Ablauf der Einreichungsfrist können nur noch Mängel an sich gültiger Wahlvorschläge behoben werden. Ein gültiger Wahlvorschlag liegt nicht vor, wenn
1.
die Form oder Frist des § 19 nicht gewahrt ist,
2.
die nach § 20 Abs. 2 Sätze 1 und 2 sowie Absatz 3 erforderlichen gültigen Unterschriften mit dem Nachweis der Wahlberechtigung der Unterzeichner fehlen, es sei denn, der Nachweis kann infolge von Umständen, die der Wahlvorschlagsberechtigte nicht zu vertreten hat, nicht rechtzeitig erbracht werden,
3.
bei einem Parteiwahlvorschlag die Parteibezeichnung fehlt, die nach § 18 Abs. 2 erforderliche Feststellung der Parteieigenschaft abgelehnt ist oder die Nachweise des § 21 nicht erbracht sind,
4.
der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist, so daß seine Person nicht feststeht, oder
5.
die Zustimmungserklärung des Bewerbers fehlt.
(3) Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1 Satz 1) ist jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen.
(4) Gegen Verfügungen des Kreiswahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren kann die Vertrauensperson den Kreiswahlausschuß anrufen.
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§ 26 Zulassung der Kreiswahlvorschläge

(1) Der Kreiswahlausschuß entscheidet am achtundfünfzigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge. Er hat Kreiswahlvorschläge zurückzuweisen, wenn sie
1.
verspätet eingereicht sind oder
2.
den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.
Die Entscheidung ist in der Sitzung des Kreiswahlausschusses bekanntzugeben.
(2) Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreiswahlvorschlag zurück, so kann binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Landeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind die Vertrauensperson des Kreiswahlvorschlages, der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter. Der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter können auch gegen eine Entscheidung, durch die ein Kreiswahlvorschlag zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am zweiundfünfzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden.
(3) Der Kreiswahlleiter macht die zugelassenen Kreiswahlvorschläge spätestens am achtundvierzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.
(1) Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Sie müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, die im Bereich des Landes liegen, bei den in § 18 Abs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2.000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Die Wahlberechtigung der Unterzeichner eines Wahlvorschlages einer der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung der Landesliste nachzuweisen. Das Erfordernis zusätzlicher Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Parteien nationaler Minderheiten.
(2) Landeslisten müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese enthalten.
(3) Die Namen der Bewerber müssen in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein.
(4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und hier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden. In einer Landesliste kann nur benannt werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.
(5) § 21 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 22 bis 25 gelten entsprechend mit der Maßgabe, daß die Versicherung an Eides Statt nach § 21 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu erstrecken hat, daß die Festlegung der Reihenfolge der Bewerber in der Landesliste in geheimer Abstimmung erfolgt ist.
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§ 28 Zulassung der Landeslisten

(1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am achtundfünfzigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Landeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen, wenn sie
1.
verspätet eingereicht sind oder
2.
den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.
Sind die Anforderungen nur hinsichtlich einzelner Bewerber nicht erfüllt, so werden ihre Namen aus der Landesliste gestrichen. Die Entscheidung ist in der Sitzung des Landeswahlausschusses bekanntzugeben.
(2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landesliste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Bundeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind die Vertrauensperson der Landesliste und der Landeswahlleiter. Der Landeswahlleiter kann auch gegen eine Entscheidung, durch die eine Landesliste zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am zweiundfünfzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden.
(3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen Landeslisten spätestens am achtundvierzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.
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§ 29 (weggefallen)

(1) Die Stimmzettel und die zugehörigen Umschläge für die Briefwahl (§ 36 Abs. 1) werden amtlich hergestellt.
(2) Der Stimmzettel enthält
1.
für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge, bei Kreiswahlvorschlägen von Parteien außerdem die Namen der Parteien und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem das Kennwort,
2.
für die Wahl nach Landeslisten die Namen der Parteien und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, sowie die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten.
(3) Die Reihenfolge der Landeslisten von Parteien richtet sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die sie bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht haben. Die übrigen Landeslisten schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien an. Die Reihenfolge der Kreiswahlvorschläge richtet sich nach der Reihenfolge der entsprechenden Landeslisten. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien oder der Kennwörter an.
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§ 31 Öffentlichkeit der Wahlhandlung

Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvorstand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe stören, aus dem Wahlraum verweisen.
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§ 32 Unzulässige Wahlpropaganda und Unterschriftensammlung, unzulässige Veröffentlichung von Wählerbefragungen

(1) Während der Wahlzeit sind in und an dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum befindet, sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede Beeinflussung der Wähler durch Wort, Ton, Schrift oder Bild sowie jede Unterschriftensammlung verboten.
(2) Die Veröffentlichung von Ergebnissen von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe über den Inhalt der Wahlentscheidung ist vor Ablauf der Wahlzeit unzulässig.
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§ 33 Wahrung des Wahlgeheimnisses

(1) Es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, daß der Wähler den Stimmzettel unbeobachtet kennzeichnen und falten kann. Für die Aufnahme der Stimmzettel sind Wahlurnen zu verwenden, die die Wahrung des Wahlgeheimnisses sicherstellen.
(2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig ist oder der wegen einer körperlichen Beeinträchtigung gehindert ist, den Stimmzettel zu kennzeichnen, zu falten oder selbst in die Wahlurne zu werfen, kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen.
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§ 34 Stimmabgabe mit Stimmzetteln

(1) Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln.
(2) Der Wähler gibt
1.
seine Erststimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,
2.
seine Zweitstimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.
Der Wähler faltet daraufhin den Stimmzettel in der Weise, dass seine Stimmabgabe nicht erkennbar ist, und wirft ihn in die Wahlurne.
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§ 35 Stimmabgabe mit Wahlgeräten

(1) Zur Erleichterung der Abgabe und Zählung der Stimmen können anstelle von Stimmzetteln und Wahlurnen Wahlgeräte benutzt werden.
(2) Wahlgeräte im Sinne von Absatz 1 müssen die Geheimhaltung der Stimmabgabe gewährleisten. Ihre Bauart muß für die Verwendung bei Wahlen zum Deutschen Bundestag amtlich für einzelne Wahlen oder allgemein zugelassen sein. Über die Zulassung entscheidet das Bundesministerium des Innern auf Antrag des Herstellers des Wahlgerätes. Die Verwendung eines amtlich zugelassenen Wahlgerätes bedarf der Genehmigung durch das Bundesministerium des Innern. Die Genehmigung kann für einzelne Wahlen oder allgemein ausgesprochen werden.
(3) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen zu erlassen über
1.
die Voraussetzungen für die amtliche Zulassung der Bauart von Wahlgeräten sowie für die Rücknahme und den Widerruf der Zulassung,
2.
das Verfahren für die amtliche Zulassung der Bauart,
3.
das Verfahren für die Prüfung eines Wahlgerätes auf die der amtlich zugelassenen Bauart entsprechende Ausführung,
4.
die öffentliche Erprobung eines Wahlgerätes vor seiner Verwendung,
5.
das Verfahren für die amtliche Genehmigung der Verwendung sowie für die Rücknahme und den Widerruf der Genehmigung,
6.
die durch die Verwendung von Wahlgeräten bedingten Besonderheiten im Zusammenhang mit der Wahl.
Die Rechtsverordnung ergeht in den Fällen der Nummern 1 und 3 im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
(4) Für die Betätigung eines Wahlgerätes gilt § 33 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 entsprechend.
(1) Bei der Briefwahl hat der Wähler dem Kreiswahlleiter des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt worden ist, im verschlossenen Wahlbriefumschlag
a)
seinen Wahlschein,
b)
in einem besonderen verschlossenen Stimmzettelumschlag seinen Stimmzettel
so rechtzeitig zu übersenden, daß der Wahlbrief spätestens am Wahltage bis 18 Uhr eingeht. § 33 Abs. 2 gilt entsprechend.
(2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler oder die Hilfsperson gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, daß der Stimmzettel persönlich oder gemäß dem erklärten Willen des Wählers gekennzeichnet worden ist. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.
(3) Im Falle einer Anordnung der Landesregierung oder der von ihr bestimmten Stelle nach § 8 Abs. 3 tritt an die Stelle des Kreiswahlleiters in Absatz 1 Satz 1 und in Absatz 2 die Gemeindebehörde, die den Wahlschein ausgestellt hat, oder die Verwaltungsbehörde des Kreises, in dem diese Gemeinde liegt.
(4) Wahlbriefe können von den Absendern bei einem vor der Wahl amtlich bekannt gemachten Postunternehmen als Briefsendungen ohne besondere Versendungsform unentgeltlich eingeliefert werden, wenn sie sich in amtlichen Wahlbriefumschlägen befinden. Bei Inanspruchnahme einer besonderen Versendungsform hat der Absender den das jeweils für die Briefbeförderung gültige Leistungsentgelt übersteigenden Betrag zu tragen. Der Bund trägt die Kosten für die unentgeltliche Wahlbriefbeförderung.
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§ 37 Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk

Nach Beendigung der Wahlhandlung stellt der Wahlvorstand fest, wieviel Stimmen im Wahlbezirk auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind.
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§ 38 Feststellung des Briefwahlergebnisses

Der für die Briefwahl eingesetzte Wahlvorstand stellt fest, wieviel durch Briefwahl abgegebene Stimmen auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten entfallen.
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§ 39 Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen, Auslegungsregeln

(1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
1.
nicht amtlich hergestellt ist,
2.
keine Kennzeichnung enthält,
3.
für einen anderen Wahlkreis gültig ist,
4.
den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen läßt,
5.
einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.
In den Fällen der Nummern 1 und 2 sind beide Stimmen ungültig; im Fall der Nummer 3 ist nur die Erststimme ungültig, wenn der Stimmzettel für einen anderen Wahlkreis in demselben Land gültig ist. Bei der Briefwahl sind außerdem beide Stimmen ungültig, wenn der Stimmzettel nicht in einem amtlichen Stimmzettelumschlag oder in einem Stimmzettelumschlag abgegeben worden ist, der offensichtlich in einer das Wahlgeheimnis gefährdenden Weise von den übrigen abweicht oder einen deutlich fühlbaren Gegenstand enthält, jedoch eine Zurückweisung gemäß Absatz 4 Nr. 7 oder 8 nicht erfolgt ist. Enthält der Stimmzettel nur eine Stimmabgabe, so ist die nicht abgegebene Stimme ungültig.
(2) Mehrere in einem Stimmzettelumschlag enthaltene Stimmzettel gelten als ein Stimmzettel, wenn sie gleich lauten oder nur einer von ihnen gekennzeichnet ist; sonst zählen sie als ein Stimmzettel mit zwei ungültigen Stimmen.
(3) Ist der Stimmzettelumschlag leer abgegeben worden, so gelten beide Stimmen als ungültig.
(4) Bei der Briefwahl sind Wahlbriefe zurückzuweisen, wenn
1.
der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist,
2.
dem Wahlbriefumschlag kein oder kein gültiger Wahlschein beiliegt,
3.
dem Wahlbriefumschlag kein Stimmzettelumschlag beigefügt ist,
4.
weder der Wahlbriefumschlag noch der Stimmzettelumschlag verschlossen ist,
5.
der Wahlbriefumschlag mehrere Stimmzettelumschläge, aber nicht eine gleiche Anzahl gültiger und mit der vorgeschriebenen Versicherung an Eides Statt versehener Wahlscheine enthält,
6.
der Wähler oder die Hilfsperson die vorgeschriebene Versicherung an Eides Statt zur Briefwahl auf dem Wahlschein nicht unterschrieben hat,
7.
kein amtlicher Stimmzettelumschlag benutzt worden ist,
8.
ein Stimmzettelumschlag benutzt worden ist, der offensichtlich in einer das Wahlgeheimnis gefährdenden Weise von den übrigen abweicht oder einen deutlich fühlbaren Gegenstand enthält.
Die Einsender zurückgewiesener Wahlbriefe werden nicht als Wähler gezählt; ihre Stimmen gelten als nicht abgegeben.
(5) Die Stimmen eines Wählers, der an der Briefwahl teilgenommen hat, werden nicht dadurch ungültig, daß er vor dem oder am Wahltage stirbt oder sein Wahlrecht nach § 13 verliert.
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§ 40 Entscheidung des Wahlvorstandes

Der Wahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen und über alle bei der Wahlhandlung und bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sich ergebenden Anstände. Der Kreiswahlausschuß hat das Recht der Nachprüfung.
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§ 41 Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis

Der Kreiswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Wahlkreis für die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind und welcher Bewerber als Wahlkreisabgeordneter gewählt ist. Der Kreiswahlleiter benachrichtigt den gewählten Bewerber und weist ihn darauf hin, dass er nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss (§ 42 Abs. 2 Satz 1) die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit Eröffnung der ersten Sitzung nach der Wahl erlangt und eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft gegenüber dem Landeswahlleiter erfolgen muss.
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§ 42 Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl

(1) Der Landeswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Land für die einzelnen Landeslisten abgegeben worden sind.
(2) Der Bundeswahlausschuß stellt fest, wieviel Sitze auf die einzelnen Landeslisten entfallen und welche Bewerber gewählt sind. Der Landeswahlleiter benachrichtigt die gewählten Bewerber und weist sie darauf hin, dass sie nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit Eröffnung der ersten Sitzung nach der Wahl erlangen und eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft gegenüber dem Landeswahlleiter erfolgen muss.
(3) (weggefallen)
(1) Eine Nachwahl findet statt,
1.
wenn in einem Wahlkreis oder in einem Wahlbezirk die Wahl nicht durchgeführt worden ist,
2.
wenn ein Wahlkreisbewerber nach der Zulassung des Kreiswahlvorschlages, aber noch vor der Wahl stirbt.
(2) Die Nachwahl soll im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 spätestens drei Wochen nach dem Tag der Hauptwahl stattfinden. Im Fall des Absatzes 1 Nr. 2 kann sie am Tag der Hauptwahl stattfinden; sie soll spätestens sechs Wochen nach dem Tag der Hauptwahl stattfinden. Den Tag der Nachwahl bestimmt der Landeswahlleiter.
(3) Die Nachwahl findet nach denselben Vorschriften und auf denselben Grundlagen wie die Hauptwahl statt.
(4) Im Fall einer Nachwahl ist das vorläufige Ergebnis der Hauptwahl unmittelbar im Anschluss an die Wahlhandlung der Hauptwahl auf der Grundlage der erfolgten Stimmabgaben zu ermitteln, festzustellen und bekannt zu geben.
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§ 44 Wiederholungswahl

(1) Wird im Wahlprüfungsverfahren eine Wahl ganz oder teilweise für ungültig erklärt, so ist sie nach Maßgabe der Entscheidung zu wiederholen.
(2) Die Wiederholungswahl findet nach denselben Vorschriften, denselben Wahlvorschlägen und, wenn seit der Hauptwahl noch nicht sechs Monate verflossen sind, auf Grund derselben Wählerverzeichnisse wie die Hauptwahl statt, soweit nicht die Entscheidung im Wahlprüfungsverfahren hinsichtlich der Wahlvorschläge und Wählerverzeichnisse Abweichungen vorschreibt.
(3) Die Wiederholungswahl muß spätestens sechzig Tage nach Rechtskraft der Entscheidung stattfinden, durch die die Wahl für ungültig erklärt worden ist. Ist die Wahl nur teilweise für ungültig erklärt worden, so unterbleibt die Wiederholungswahl, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Deutscher Bundestag gewählt wird. Den Tag der Wiederholungswahl bestimmt der Landeswahlleiter, im Falle einer Wiederholungswahl für das ganze Wahlgebiet der Bundespräsident.
(4) Auf Grund der Wiederholungswahl wird das Wahlergebnis nach den Vorschriften des Sechsten Abschnittes neu festgestellt. Die nach § 41 Satz 2 und § 42 Abs. 2 Satz 2 zuständigen Wahlleiter benachrichtigen die gewählten Bewerber und fordern sie auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen.
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§ 45 Erwerb der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

(1) Ein gewählter Bewerber erwirbt die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss (§ 42 Abs. 2 Satz 1) mit der Eröffnung der ersten Sitzung des Deutschen Bundestages nach der Wahl. Eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft muss vor der ersten Sitzung gegenüber dem Landeswahlleiter schriftlich erklärt werden. Eine Erklärung unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. Die Erklärung kann nicht widerrufen werden.
(2) Bei einer Ersatzwahl (§ 48 Abs. 2) gilt Absatz 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass ein gewählter Bewerber die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag nach der Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses für die Ersatzwahl erwirbt.
(3) Bei einer Listennachfolge (§ 48 Abs. 1) oder einer Wiederholungswahl (§ 44) wird die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit dem frist- und formgerechten Eingang der auf die Benachrichtigung erfolgenden Annahmeerklärung beim zuständigen Wahlleiter, jedoch nicht vor Ausscheiden des ursprünglich gewählten Abgeordneten erworben. Liegt bei Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag durch einen gewählten Bewerber die Annahmeerklärung des Listennachfolgers bereits vor der ersten Sitzung des Deutschen Bundestages nach der Wahl vor, erwirbt der Listennachfolger das Mandat mit der Eröffnung dieser Sitzung. Gibt der Listennachfolger oder durch Wiederholungswahl gewählte Bewerber bis zum Ablauf der Frist keine oder keine formgerechte Erklärung ab, so gilt die Nachfolge oder Wahl zu diesem Zeitpunkt als angenommen. Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend.
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§ 46 Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag

(1) Ein Abgeordneter verliert die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag bei
1.
Ungültigkeit des Erwerbs der Mitgliedschaft,
2.
Neufeststellung des Wahlergebnisses,
3.
Wegfall einer Voraussetzung seiner jederzeitigen Wählbarkeit,
4.
Verzicht,
5.
Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Partei oder der Teilorganisation einer Partei, der er angehört, durch das Bundesverfassungsgericht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes.
Verlustgründe nach anderen gesetzlichen Vorschriften bleiben unberührt.
(2) Bei Ungültigkeit seiner Wahl im Wahlkreis bleibt der Abgeordnete Mitglied des Bundestages, wenn er zugleich auf einer Landesliste gewählt war, aber nach § 6 Absatz 6 Satz 5 unberücksichtigt geblieben ist.
(3) Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er zur Niederschrift des Präsidenten des Deutschen Bundestages, eines deutschen Notars, der seinen Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat, oder eines zur Vornahme von Beurkundungen ermächtigten Bediensteten einer deutschen Auslandsvertretung erklärt wird. Die notarielle oder bei einer Auslandsvertretung abgegebene Verzichtserklärung hat der Abgeordnete dem Bundestagspräsidenten zu übermitteln. Der Verzicht kann nicht widerrufen werden.
(4) Wird eine Partei oder die Teilorganisation einer Partei durch das Bundesverfassungsgericht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes für verfassungswidrig erklärt, verlieren die Abgeordneten ihre Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag und die Listennachfolger ihre Anwartschaft, sofern sie dieser Partei oder Teilorganisation in der Zeit zwischen der Antragstellung (§ 43 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht) und der Verkündung der Entscheidung (§ 46 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht) angehört haben. Soweit Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, in Wahlkreisen gewählt waren, wird die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten in diesen Wahlkreisen bei entsprechender Anwendung des § 44 Abs. 2 bis 4 wiederholt; hierbei dürfen die Abgeordneten, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, nicht als Bewerber auftreten. Soweit Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, nach einer Landesliste der für verfassungswidrig erklärten Partei oder Teilorganisation der Partei gewählt waren, bleiben die Sitze unbesetzt. Im übrigen gilt § 48 Abs. 1.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 47 Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft

(1) Über den Verlust der Mitgliedschaft nach § 46 Abs. 1 wird entschieden
1.
im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungsverfahren,
2.
im Falle der Nummern 2 und 5 durch Beschluß des Ältestenrates des Deutschen Bundestages,
3.
im Falle der Nummer 3, wenn der Verlust der Wählbarkeit durch rechtskräftigen Richterspruch eingetreten ist, durch Beschluß des Ältestenrates des Deutschen Bundestages, im übrigen im Wahlprüfungsverfahren,
4.
im Falle der Nummer 4 durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages in der Form der Erteilung einer Bestätigung der Verzichtserklärung.
(2) Wird über den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprüfungsverfahren entschieden, so scheidet der Abgeordnete mit der Rechtskraft der Entscheidung aus dem Deutschen Bundestag aus.
(3) Entscheidet der Ältestenrat oder der Präsident des Deutschen Bundestages über den Verlust der Mitgliedschaft, so scheidet der Abgeordnete mit der Entscheidung aus dem Deutschen Bundestag aus. Die Entscheidung ist unverzüglich von Amts wegen zu treffen. Innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Entscheidung kann der Betroffene die Entscheidung des Deutschen Bundestages über den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprüfungsverfahren beantragen. Die Zustellung erfolgt nach den Vorschriften des Verwaltungszustellungsgesetzes.
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§ 48 Berufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen

(1) Wenn ein gewählter Bewerber stirbt oder dem Landeswahlleiter schriftlich die Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft erklärt oder wenn ein Abgeordneter stirbt oder sonst nachträglich aus dem Deutschen Bundestag ausscheidet, so wird der Sitz aus der Landesliste derjenigen Partei besetzt, für die der gewählte Bewerber oder ausgeschiedene Abgeordnete bei der Wahl aufgetreten ist. Bei der Nachfolge bleiben diejenigen Listenbewerber unberücksichtigt, die seit dem Zeitpunkt der Aufstellung der Landesliste aus dieser Partei ausgeschieden oder Mitglied einer anderen Partei geworden sind. Unberücksichtigt bleiben ebenso Listenbewerber, die als gewählte Bewerber im Wahlkreis ihren Mitgliedschaftserwerb abgelehnt oder als Abgeordnete auf ihre Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag verzichtet haben. Ist die Liste erschöpft, so bleibt der Sitz unbesetzt. Die Feststellung, wer als Listennachfolger eintritt, trifft der Landeswahlleiter. Er benachrichtigt den Listennachfolger und fordert ihn auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob er die Nachfolge annimmt.
(2) Ist der Ausgeschiedene als Wahlkreisabgeordneter einer Wählergruppe oder einer Partei gewählt, für die im Land keine Landesliste zugelassen worden war, so findet Ersatzwahl im Wahlkreis statt. Die Ersatzwahl muß spätestens sechzig Tage nach dem Zeitpunkt des Ausscheidens stattfinden. Sie unterbleibt, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Deutscher Bundestag gewählt wird. Die Ersatzwahl wird nach den allgemeinen Vorschriften durchgeführt. Den Wahltag bestimmt der Landeswahlleiter. § 41 gilt entsprechend.
Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, können nur mit den in diesem Gesetz und in der Bundeswahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen sowie im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden.
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§ 49a Ordnungswidrigkeiten

(1) Ordnungswidrig handelt, wer
1.
entgegen § 11 ohne wichtigen Grund ein Ehrenamt ablehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den Pflichten eines solchen entzieht oder
2.
entgegen § 32 Abs. 2 Ergebnisse von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe über den Inhalt der Wahlentscheidung vor Ablauf der Wahlzeit veröffentlicht.
(2) Die Ordnungswidrigkeit nach Absatz 1 Nr. 1 kann mit einer Geldbuße bis zu fünfhundert Euro, die Ordnungswidrigkeit nach Absatz 1 Nr. 2 mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden.
(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist
1.
bei Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nr. 1
a)
der Kreiswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Wahlvorstehers, stellvertretenden Wahlvorstehers oder eines Beisitzers im Wahlvorstand oder im Kreiswahlausschuß,
b)
der Landeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Beisitzers im Landeswahlausschuß,
c)
der Bundeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Beisitzers im Bundeswahlausschuß
unberechtigt ablehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den Pflichten eines solchen Amtes entzieht,
2.
bei Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nr. 2 der Bundeswahlleiter.
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§ 49b Staatliche Mittel für andere Kreiswahlvorschläge

(1) Bewerber eines nach Maßgabe der §§ 18 und 20 von Wahlberechtigten eingereichten Wahlvorschlages, die mindestens 10 vom Hundert der in einem Wahlkreis abgegebenen gültigen Erststimmen erreicht haben, erhalten je gültige Stimme 2,80 Euro. Die Mittel sind im Bundeshaushaltsplan auszubringen.
(2) Die Festsetzung und die Auszahlung der staatliche Mittel sind von dem Bewerber innerhalb von zwei Monaten nach dem Zusammentritt des Deutschen Bundestages beim Präsidenten des Deutschen Bundestages schriftlich zu beantragen; danach eingehende Anträge bleiben unberücksichtigt. Der Betrag wird von dem Präsidenten des Deutschen Bundestages festgesetzt und ausgezahlt.
(3) Die Vorschriften des Parteiengesetzes über die absolute und relative Obergrenze finden keine Anwendung.
(1) Der Bund erstattet den Ländern zugleich für ihre Gemeinden (Gemeindeverbände) die durch die Wahl veranlassten notwendigen Ausgaben.
(2) Die Kosten für die Versendung der Wahlbenachrichtigungen und der Briefwahlunterlagen sowie die Erfrischungsgelder für die Mitglieder der Wahlvorstände werden den Ländern im Wege der Einzelabrechnung ersetzt. Bei zeitgleicher Durchführung von Landtags- oder Kommunalwahlen sowie von Abstimmungen mit Wahlen zum Deutschen Bundestag werden diese Kosten dem jeweiligen Land anteilig ersetzt.
(3) Die übrigen Kosten werden durch einen festen Betrag je Wahlberechtigten erstattet. Er beträgt für Gemeinden bis zu 100.000 Wahlberechtigten 0,45 Euro und für Gemeinden mit mehr als 100.000 Wahlberechtigten 0,70 Euro. Notwendige Anpassungen des festen Betrages nach Satz 2 an die Preisentwicklung werden frühestens für eine Wahl nach dem 1. Januar 2005 vom Bundesministerium des Innern durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festgesetzt.
(4) Der Bund erstattet den Blindenvereinen, die ihre Bereitschaft zur Herstellung von Stimmzettelschablonen erklärt haben, die durch die Herstellung und die Verteilung der Stimmzettelschablonen veranlassten notwendigen Ausgaben.

Fußnote

(+++ Hinweis: § 50 Abs. 3 Satz 2: Gem. V v. 29.9.2009 I 3220 wird mWv 1.1.2009 der feste Betrag für Gemeinden bis zu 100 000 Wahlberechtigten auf 0,48 Euro und für Gemeinden mit mehr als 100 000 Wahlberechtigten auf 0,74 Euro festgesetzt +++)
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§ 51 (weggefallen)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 52 Bundeswahlordnung

(1) Das Bundesministerium des Innern erläßt die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderliche Bundeswahlordnung. Es trifft darin insbesondere Rechtsvorschriften über
1.
die Bestellung der Wahlleiter und Wahlvorsteher, die Bildung der Wahlausschüsse und Wahlvorstände sowie über die Tätigkeit, Beschlußfähigkeit und das Verfahren der Wahlorgane,
2.
die Berufung in ein Wahlehrenamt, über den Ersatz von Auslagen für Inhaber von Wahlehrenämtern und über das Bußgeldverfahren,
3.
die Wahlzeit,
4.
die Bildung der Wahlbezirke und ihre Bekanntmachung,
5.
die einzelnen Voraussetzungen für die Aufnahme in die Wählerverzeichnisse, deren Führung, Berichtigung und Abschluss, über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse, über den Einspruch und die Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis sowie über die Benachrichtigung der Wahlberechtigten,
6.
die einzelnen Voraussetzungen für die Erteilung von Wahlscheinen, deren Ausstellung, über den Einspruch und die Beschwerde gegen die Ablehnung von Wahlscheinen,
7.
den Nachweis der Wahlrechtsvoraussetzungen,
8.
das Verfahren der Wahlorgane nach § 18 Absatz 2 bis 4a,
9.
Einreichung, Inhalt und Form der Wahlvorschläge sowie der dazugehörigen Unterlagen, über ihre Prüfung, die Beseitigung von Mängeln, ihre Zulassung, die Beschwerde gegen Entscheidungen des Kreiswahlausschusses und des Landeswahlausschusses sowie die Bekanntgabe der Wahlvorschläge,
10.
Form und Inhalt des Stimmzettels und über den Stimmzettelumschlag,
11.
Bereitstellung, Einrichtung und Bekanntmachung der Wahlräume sowie über Wahlschutzvorrichtungen und Wahlzellen,
12.
die Stimmabgabe, auch soweit besondere Verhältnisse besondere Regelungen erfordern,
13.
die Briefwahl,
14.
die Abgabe und Aufnahme von Versicherungen an Eides statt,
15.
die Wahl in Kranken- und Pflegeanstalten, Klöstern, gesperrten Wohnstätten sowie sozialtherapeutischen und Justizvollzugsanstalten,
16.
die Feststellung der Wahlergebnisse, ihre Weitermeldung und Bekanntgabe sowie die Benachrichtigung der Gewählten,
17.
die Durchführung von Nachwahlen, Wiederholungswahlen und Ersatzwahlen sowie die Berufung von Listennachfolgern.
(2) Die Rechtsvorschriften bedürfen nicht der Zustimmung des Bundesrates.
(3) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, im Falle einer Auflösung des Deutschen Bundestages die in dem Bundeswahlgesetz und in der Bundeswahlordnung bestimmten Fristen und Termine durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates abzukürzen.
(weggefallen)
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 54 Fristen, Termine und Form

(1) Die in diesem Gesetz und in der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Bundeswahlordnung vorgesehenen Fristen und Termine verlängern oder ändern sich nicht dadurch, daß der letzte Tag der Frist oder ein Termin auf einen Sonnabend, einen Sonntag, einen gesetzlichen oder staatlich geschützten Feiertag fällt. Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist ausgeschlossen.
(2) Soweit in diesem Gesetz oder in der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Bundeswahlordnung nichts anderes bestimmt ist, müssen vorgeschriebene Erklärungen persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein und bei der zuständigen Stelle im Original vorliegen.
(Inkrafttreten)
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Anlage (zu § 2 Absatz 2)
Beschreibung der vorgeschlagenen Bundestagswahlkreise

(Fundstelle: BGBl. I 2012, 519 - 578)


WahlkreisGebiet des Wahlkreises
Nr.Name
Schleswig-Holstein
1Flensburg – SchleswigKreisfreie Stadt Flensburg
  Kreis Schleswig-Flensburg
2Nordfriesland – Dithmarschen NordKreis Nordfriesland
  vom Kreis Dithmarschen
   amtsfreie Gemeinde Heide
   Amt Büsum-Wesselburen
   die Gemeinden
Büsum, Büsumer Deichhausen, Friedrichsgabekoog, Hedwigenkoog, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Oesterdeichstrich, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Warwerort, Wesselburen, Wesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog, Westerdeichstrich
   Kirchspielslandgemeinde Eider
   die Gemeinden
Barkenholm, Bergewöhrden, Dellstedt, Delve, Dörpling, Fedderingen, Gaushorn, Glüsing, Groven, Hemme, Hennstedt, Hövede, Hollingstedt, Karolinenkoog, Kleve, Krempel, Lehe, Linden, Lunden, Norderheistedt, Pahlen, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen, Schalkholz, Schlichting, Süderdorf, Süderheistedt, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerborstel, Wiemerstedt, Wrohm
   Kirchspielslandgemeinde Heider Umland
   die Gemeinden
Hemmingstedt, Lieth, Lohe-Rickelshof, Neuenkirchen, Norderwöhrden, Nordhastedt, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln, Wöhrden
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3)
3Steinburg – Dithmarschen SüdKreis Steinburg
  vom Kreis Dithmarschen
   amtsfreie Gemeinde Brunsbüttel
   Amt Burg-St. Michaelisdonn
   die Gemeinden
Averlak, Brickeln, Buchholz, Burg (Dithmarschen), Dingen, Eddelak, Eggstedt, Frestedt, Großenrade, Hochdonn, Kuden, Quickborn, Sankt Michaelisdonn, Süderhastedt
   Amt Marne-Nordsee
   die Gemeinden
Diekhusen-Fahrstedt, Friedrichskoog, Helse, Kaiser-Wilhelm-Koog, Kronprinzenkoog, Marne, Marnerdeich, Neufeld, Neufelderkoog, Ramhusen, Schmedeswurth, Trennewurth, Volsemenhusen
   Amt Mitteldithmarschen
   die Gemeinden
Albersdorf, Arkebek, Bargenstedt, Barlt, Bunsoh, Busenwurth, Elpersbüttel, Epenwöhrden, Gudendorf, Immenstedt, Krumstedt, Meldorf, Nindorf, Nordermeldorf, Odderade, Offenbüttel, Osterrade, Sarzbüttel, Schafstedt, Schrum, Tensbüttel-Röst, Wennbüttel, Windbergen, Wolmersdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 2)
  vom Kreis Segeberg
   amtsfreie Gemeinde Bad Bramstedt
   Amt Bad Bramstedt-Land
   die Gemeinden
Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 6, 8)
4Rendsburg-EckernfördeVom Kreis Rendsburg-Eckernförde
   amtsfreie Gemeinden
Büdelsdorf, Eckernförde, Rendsburg, Wasbek
   Amt Achterwehr
   die Gemeinden
Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, Melsdorf, Ottendorf, Quarnbek, Westensee
   Amt Bordesholm
   die Gemeinden
Bissee, Bordesholm, Brügge, Grevenkrug, Groß Buchwald, Hoffeld, Loop, Mühbrook, Negenharrie, Reesdorf, Schmalstede, Schönbek, Sören, Wattenbek
   Amt Dänischenhagen
   die Gemeinden
Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande
   Amt Dänischer Wohld
   die Gemeinden
Felm, Gettorf, Lindau, Neudorf-Bornstein, Neuwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf
   Amt Eiderkanal
   die Gemeinden
Bovenau, Haßmoor, Ostenfeld (Rendsburg), Osterrönfeld, Rade b. Rendsburg, Schacht-Audorf, Schülldorf
   Amt Flintbek
   die Gemeinden
Böhnhusen, Flintbek, Schönhorst, Techelsdorf
   Amt Fockbek
   die Gemeinden
Alt Duvenstedt, Fockbek, Nübbel, Rickert
   Amt Hohner Harde
   die Gemeinden
Bargstall, Breiholz, Christiansholm, Elsdorf-Westermühlen, Friedrichsgraben, Friedrichsholm, Hamdorf, Hohn, Königshügel, Lohe-Föhrden, Prinzenmoor, Sophienhamm
   Amt Hüttener Berge
   die Gemeinden
Ahlefeld-Bistensee, Ascheffel, Borgstedt, Brekendorf, Bünsdorf, Damendorf, Groß Wittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Hütten, Klein Wittensee, Neu Duvenstedt, Osterby, Owschlag, Sehestedt
   Amt Jevenstedt
   die Gemeinden
Brinjahe, Embühren, Haale, Hamweddel, Hörsten, Jevenstedt, Luhnstedt, Schülp b. Rendsburg, Stafstedt, Westerrönfeld
   Amt Mittelholstein
   die Gemeinden
Arpsdorf, Aukrug, Beldorf, Bendorf, Beringstedt, Bornholt, Ehndorf, Gokels, Grauel, Hanerau-Hademarschen, Heinkenborstel, Hohenwestedt, Jahrsdorf, Lütjenwestedt, Meezen, Mörel, Nienborstel, Nindorf, Oldenbüttel, Osterstedt, Padenstedt, Rade b. Hohenwestedt, Remmels, Seefeld, Steenfeld, Tackesdorf, Tappendorf, Thaden, Todenbüttel, Wapelfeld
   Amt Molfsee
   die Gemeinden
Blumenthal, Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek, Rumohr, Schierensee
   Amt Nortorfer Land
   die Gemeinden
Bargstedt, Bokel, Borgdorf-Seedorf, Brammer, Dätgen, Eisendorf, Ellerdorf, Emkendorf, Gnutz, Groß Vollstedt, Krogaspe, Langwedel, Nortorf, Oldenhütten, Schülp b. Nortorf, Timmaspe, Warder
   Amt Schlei-Ostsee
   die Gemeinden
Altenhof, Barkelsby, Brodersby, Damp, Dörphof, Fleckeby, Gammelby, Goosefeld, Güby, Holzdorf, Hummelfeld, Karby, Kosel, Loose, Rieseby, Thumby, Waabs, Windeby, Winnemark
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 5)
5KielKreisfreie Stadt Kiel
  vom Kreis Rendsburg-Eckernförde
   amtsfreie Gemeinden
Altenholz, Kronshagen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 4)
6Plön – NeumünsterKreisfreie Stadt Neumünster
  Kreis Plön
  vom Kreis Segeberg
   Amt Boostedt-Rickling
   die Gemeinden
Boostedt, Daldorf, Groß Kummerfeld, Heidmühlen, Latendorf, Rickling
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3, 8)
7PinnebergKreis Pinneberg
8Segeberg – Stormarn-MitteVom Kreis Segeberg
   amtsfreie Gemeinden
Bad Segeberg, Ellerau, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Norderstedt, Wahlstedt
   Amt Bornhöved
   die Gemeinden
Bornhöved, Damsdorf, Gönnebek, Schmalensee, Stocksee, Tarbek, Tensfeld, Trappenkamp
   Amt Itzstedt
   die Gemeinden
Itzstedt, Kayhude, Nahe, Oering, Seth, Sülfeld, (ohne Tangstedt, s. Kreis Stormarn)
   Amt Kaltenkirchen-Land
   die Gemeinden
Alveslohe, Hartenholm, Hasenmoor, Lentföhrden, Nützen, Schmalfeld
   Amt Kisdorf
   die Gemeinden
Hüttblek, Kattendorf, Kisdorf, Oersdorf, Sievershütten, Struvenhütten, Stuvenborn, Wakendorf II, Winsen
   Amt Leezen
   die Gemeinden
Bark, Bebensee, Fredesdorf, Groß Niendorf, Högersdorf, Kükels, Leezen, Mözen, Neversdorf, Schwissel, Todesfelde, Wittenborn
   Amt Trave-Land
   die Gemeinden
Bahrenhof, Blunk, Bühnsdorf, Dreggers, Fahrenkrug, Geschendorf, Glasau, Groß Rönnau, Klein Gladebrügge, Klein Rönnau, Krems II, Negernbötel, Nehms, Neuengörs, Pronstorf, Rohlstorf, Schackendorf, Schieren, Seedorf, Stipsdorf, Strukdorf, Travenhorst, Traventhal, Wakendorf I, Weede, Wensin, Westerrade
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3, 6)
  vom Kreis Stormarn
   amtsfreie Gemeinden
Ammersbek, Bad Oldesloe, Bargteheide
   Amt Bad Oldesloe-Land
   die Gemeinden
Grabau, Lasbek, Meddewade, Neritz, Pölitz, Rethwisch, Rümpel, Steinburg, Travenbrück
   Amt Bargteheide-Land
   die Gemeinden
Bargfeld-Stegen, Delingsdorf, Elmenhorst, Hammoor, Jersbek, Nienwohld, Todendorf, Tremsbüttel
   Gemeinde Tangstedt (Amt Itzstedt, Krs. Segeberg)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 9, 10)
9Ostholstein – Stormarn-NordKreis Ostholstein
  vom Kreis Stormarn
   amtsfreie Gemeinde Reinfeld (Holstein)
   Amt Nordstormarn
   die Gemeinden
Badendorf, Barnitz, Feldhorst, Hamberge, Heidekamp, Heilshoop, Klein Wesenberg, Mönkhagen, Rehhorst, Wesenberg, Westerau, Zarpen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 8, 10)
10Herzogtum Lauenburg – Stormarn-SüdVom Kreis Herzogtum Lauenburg
 amtsfreie Gemeinden
Geesthacht, Lauenburg/Elbe, Mölln, Ratzeburg, Schwarzenbek, Wentorf bei Hamburg
   Amt Breitenfelde
   die Gemeinden
Alt Mölln, Bälau, Borstorf, Breitenfelde, Grambek, Hornbek, Lehmrade, Niendorf/Stecknitz, Schretstaken, Talkau, Woltersdorf
   Amt Büchen
   die Gemeinden
Besenthal, Bröthen, Büchen, Fitzen, Göttin, Gudow, Güster, Klein Pampau, Langenlehsten, Müssen, Roseburg, Schulendorf, Siebeneichen, Tramm, Witzeeze
   Amt Hohe Elbgeest
   die Gemeinden
Aumühle, Börnsen, Dassendorf, Escheburg, Hamwarde, Hohenhorn, Kröppelshagen-Fahrendorf, Wiershop, Wohltorf, Worth
   Amt Lauenburgische Seen
   die Gemeinden
Albsfelde, Bäk, Brunsmark, Buchholz, Einhaus, Fredeburg, Giesensdorf, Groß Disnack, Groß Grönau, Groß Sarau, Harmsdorf, Hollenbek, Horst, Kittlitz, Klein Zecher, Kulpin, Mechow, Mustin, Pogeez, Römnitz, Salem, Schmilau, Seedorf, Sterley, Ziethen
   Amt Lütau
   die Gemeinden
Basedow, Buchhorst, Dalldorf, Juliusburg, Krüzen, Krukow, Lanze, Lütau, Schnakenbek, Wangelau
   Amt Schwarzenbek-Land
   die Gemeinden
Basthorst, Brunstorf, Dahmker, Elmenhorst, Fuhlenhagen, Grabau, Groß Pampau, Grove, Gülzow, Hamfelde, Havekost, Kankelau, Kasseburg, Köthel, Kollow, Kuddewörde, Möhnsen, Mühlenrade, Sahms
   vom Amt Sandesneben-Nusse
   die Gemeinden
Duvensee, Koberg, Kühsen, Lankau, Nusse, Panten, Poggensee, Ritzerau, Walksfelde
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 11)
  vom Kreis Stormarn
   amtsfreie Gemeinden
Ahrensburg, Barsbüttel, Glinde, Großhansdorf, Oststeinbek, Reinbek
   Amt Siek
   die Gemeinden
Braak, Brunsbek, Hoisdorf, Siek, Stapelfeld
   Amt Trittau
   die Gemeinden
Grande, Grönwohld, Großensee, Hamfelde, Hohenfelde, Köthel, Lütjensee, Rausdorf, Trittau, Witzhave
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 8, 9)
11LübeckKreisfreie Stadt Lübeck
  vom Kreis Herzogtum Lauenburg
   Amt Berkenthin
   die Gemeinden
Behlendorf, Berkenthin, Bliestorf, Düchelsdorf, Göldenitz, Kastorf, Klempau, Krummesse, Niendorf bei Berkenthin, Rondeshagen, Sierksrade
   vom Amt Sandesneben-Nusse
   die Gemeinden
Grinau, Groß Boden, Groß Schenkenberg, Klinkrade, Labenz, Linau, Lüchow, Sandesneben, Schiphorst, Schönberg, Schürensöhlen, Siebenbäumen, Sirksfelde, Steinhorst, Stubben, Wentorf (Amt Sandesneben)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 10)
Mecklenburg-Vorpommern
12Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg IKreisfreie Stadt Schwerin
vom Landkreis Ludwigslust-Parchim
 amtsfreie Gemeinden
Boizenburg/Elbe, Hagenow, Ludwigslust, Lübtheen
   Amt Boizenburg-Land
   die Gemeinden
Bengerstorf, Besitz, Brahlstorf, Dersenow, Gresse, Greven, Neu Gülze, Nostorf, Schwanheide, Teldau, Tessin b. Boizenburg
   Amt Dömitz-Malliß
   die Gemeinden
Dömitz, Grebs-Niendorf, Karenz, Malk Göhren, Malliß, Neu Kaliß, Vielank
   Amt Grabow
   die Gemeinden
Balow, Brunow, Dambeck, Eldena, Gorlosen, Grabow, Karstädt, Kremmin, Milow, Möllenbeck, Muchow, Prislich, Steesow, Zierzow
   Amt Hagenow-Land
   die Gemeinden
Alt Zachun, Bandenitz, Belsch, Bobzin, Bresegard bei Picher, Gammelin, Groß Krams, Hoort, Hülseburg, Kirch Jesar, Kuhstorf, Moraas, Pätow-Steegen, Picher, Pritzier, Redefin, Setzin, Strohkirchen, Toddin, Warlitz
   Amt Ludwigslust-Land
   die Gemeinden
Alt Krenzlin, Bresegard bei Eldena, Göhlen, Groß Laasch, Leussow, Lübesse, Lüblow, Rastow, Sülstorf, Uelitz, Warlow, Wöbbelin
   Amt Neustadt-Glewe
   die Gemeinden
Blievenstorf, Brenz, Neustadt-Glewe
   Amt Stralendorf
   die Gemeinden
Dümmer, Holthusen, Klein Rogahn, Pampow, Schossin, Stralendorf, Warsow, Wittenförden, Zülow
   Amt Wittenburg
   die Gemeinden
Körchow, Lehsen, Wittenburg, Wittendörp
   Amt Zarrentin
   die Gemeinden
Gallin, Kogel, Lüttow-Valluhn, Vellahn, Zarrentin am Schaalsee
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 13)
  vom Landkreis Nordwestmecklenburg
   Amt Gadebusch
   die Gemeinden
Dragun, Gadebusch, Kneese, Krembz, Mühlen Eichsen, Rögnitz, Roggendorf, Veelböken
   Amt Lützow-Lübstorf
   die Gemeinden
Alt Meteln, Brüsewitz, Cramonshagen, Dalberg-Wendelstorf, Gottesgabe, Grambow, Klein Trebbow, Lübstorf, Lützow, Perlin, Pingelshagen, Pokrent, Schildetal, Seehof, Zickhusen
   Amt Rehna
   die Gemeinden
Carlow, Dechow, Groß Molzahn, Holdorf, Königsfeld, Nesow, Rehna, Rieps, Schlagsdorf, Thandorf, Utecht, Vitense, Wedendorfersee
   Amt Schönberger Land
   die Gemeinden
Dassow, Grieben, Groß Siemz, Lockwisch, Lüdersdorf, Menzendorf, Niendorf, Papenhusen, Roduchelstorf, Schönberg, Selmsdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 13)
13Ludwigslust-Parchim II –
Nordwestmecklenburg II –
Landkreis Rostock I
Vom Landkreis Ludwigslust-Parchim
 amtsfreie Gemeinde Parchim
 Amt Banzkow
 die Gemeinden
Banzkow, Plate, Sukow
   Amt Crivitz
   die Gemeinden
Barnin, Bülow, Crivitz, Demen, Friedrichsruhe, Tramm, Zapel
   Amt Eldenburg Lübz
   die Gemeinden
Gallin-Kuppentin, Gischow, Granzin, Karbow-Vietlübbe, Kreien, Kritzow, Lübz, Lutheran, Marnitz, Passow, Siggelkow, Suckow, Tessenow, Wahlstorf, Werder
   Amt Goldberg-Mildenitz
   die Gemeinden
Dobbertin, Goldberg, Mestlin, Neu Poserin, Techentin
   Amt Ostufer Schweriner See
   die Gemeinden
Cambs, Dobin am See, Gneven, Langen Brütz, Leezen, Pinnow, Raben Steinfeld
   Amt Parchimer Umland
   die Gemeinden
Damm, Domsühl, Groß Godems, Karrenzin, Lewitzrand, Obere Warnow, Rom, Severin, Spornitz, Stolpe, Ziegendorf, Zölkow
   Amt Plau am See
   die Gemeinden
Barkhagen, Buchberg, Ganzlin, Plau am See, Wendisch Priborn
   Amt Sternberger Seenlandschaft
   die Gemeinden
Blankenberg, Borkow, Brüel, Dabel, Hohen Pritz, Kobrow, Kuhlen-Wendorf, Langen Jarchow, Mustin, Sternberg, Weitendorf, Witzin, Zahrensdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 12)
  vom Landkreis Nordwestmecklenburg
   amtsfreie Gemeinden
Grevesmühlen, Insel Poel, Wismar
   Amt Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen
   die Gemeinden
Bad Kleinen, Barnekow, Bobitz, Dorf Mecklenburg, Groß Stieten, Hohen Viecheln, Lübow, Metelsdorf, Ventschow
   Amt Grevesmühlen-Land
   die Gemeinden
Bernstorf, Börzow, Gägelow, Mallentin, Plüschow, Roggenstorf, Rüting, Testorf-Steinfort, Upahl, Warnow
   Amt Klützer Winkel
   die Gemeinden
Boltenhagen, Damshagen, Hohenkirchen, Kalkhorst, Klütz, Zierow
   Amt Neuburg
   die Gemeinden
Benz, Blowatz, Boiensdorf, Hornstorf, Krusenhagen, Neuburg
   Amt Neukloster-Warin
   die Gemeinden
Bibow, Glasin, Jesendorf, Lübberstorf, Neukloster, Passee, Warin, Züsow, Zurow
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 12)
  vom Landkreis Rostock
   amtsfreie Gemeinden
Bad Doberan, Kröpelin, Kühlungsborn, Neubukow, Satow
   Amt Bad Doberan-Land
   die Gemeinden
Admannshagen-Bargeshagen, Bartenshagen-Parkentin, Börgerende-Rethwisch, Hohenfelde, Nienhagen, Reddelich, Retschow, Steffenshagen, Wittenbeck
   Amt Neubukow-Salzhaff
   die Gemeinden
Alt Bukow, Am Salzhaff, Bastorf, Biendorf, Carinerland, Kirch Mulsow, Rerik
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 14, 17)
14Rostock – Landkreis Rostock IIKreisfreie Stadt Rostock
  vom Landkreis Rostock
   amtsfreie Gemeinden
Dummerstorf, Graal-Müritz, Sanitz
   Amt Carbäk
   die Gemeinden
Broderstorf, Klein Kussewitz, Poppendorf, Roggentin, Thulendorf
   Amt Rostocker Heide
   die Gemeinden
Bentwisch, Blankenhagen, Gelbensande, Mönchhagen, Rövershagen
   Amt Schwaan
   die Gemeinden
Benitz, Bröbberow, Kassow, Rukieten, Schwaan, Vorbeck, Wiendorf
   Amt Tessin
   die Gemeinden
Cammin, Gnewitz, Grammow, Nustrow, Selpin, Stubbendorf, Tessin, Thelkow, Zarnewanz
   Amt Warnow-West
   die Gemeinden
Elmenhorst/Lichtenhagen, Kritzmow, Lambrechtshagen, Papendorf, Pölchow, Stäbelow, Ziesendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 13, 17)
15Vorpommern-Rügen –
Vorpommern-Greifswald I
Landkreis Vorpommern-Rügen
vom Landkreis Vorpommern-Greifswald
 amtsfreie Gemeinde Greifswald
   Amt Landhagen
   die Gemeinden
Behrenhoff, Dargelin, Dersekow, Diedrichshagen, Hinrichshagen, Levenhagen, Mesekenhagen, Neuenkirchen, Wackerow, Weitenhagen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 16)
16Mecklenburgische Seenplatte I –
Vorpommern-Greifswald II
Vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
 amtsfreie Gemeinden
Feldberger Seenlandschaft, Neubrandenburg
   Amt Friedland
   die Gemeinden
Datzetal, Eichhorst, Friedland, Galenbeck, Genzkow, Glienke
   Amt Neverin
   die Gemeinden
Beseritz, Blankenhof, Brunn, Neddemin, Neuenkirchen, Neverin, Sponholz, Staven, Trollenhagen, Woggersin, Wulkenzin, Zirzow
   Amt Stargarder Land
   die Gemeinden
Burg Stargard, Cammin, Cölpin, Groß Nemerow, Holldorf, Lindetal, Pragsdorf
   Amt Woldegk
   die Gemeinden
Groß Miltzow, Helpt, Kublank, Mildenitz, Neetzka, Petersdorf, Schönbeck, Schönhausen, Voigtsdorf, Woldegk
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 17)
  vom Landkreis Vorpommern-Greifswald
   amtsfreie Gemeinden
Anklam, Heringsdorf, Pasewalk, Strasburg (Uckermark), Ueckermünde
   Amt Am Peenestrom
   die Gemeinden
Buggenhagen, Krummin, Lassan, Lütow, Sauzin, Wolgast, Zemitz
   Amt Am Stettiner Haff
   die Gemeinden
Ahlbeck, Altwarp, Eggesin, Grambin, Hintersee, Leopoldshagen, Liepgarten, Luckow, Lübs, Meiersberg, Mönkebude, Torgelow-Holländerei, Vogelsang-Warsin
   Amt Anklam-Land
   die Gemeinden
Bargischow, Blesewitz, Boldekow, Bugewitz, Butzow, Ducherow, Iven, Krien, Krusenfelde, Liepen, Medow, Neetzow, Neu Kosenow, Neuenkirchen, Postlow, Rossin, Sarnow, Spantekow, Stolpe
   Amt Jarmen-Tutow
   die Gemeinden
Alt Tellin, Bentzin, Daberkow, Jarmen, Kruckow, Tutow, Völschow
   Amt Lubmin
   die Gemeinden
Brünzow, Hanshagen, Katzow, Kemnitz, Kröslin, Loissin, Lubmin, Neu Boltenhagen, Rubenow, Wusterhusen
   Amt Löcknitz-Penkun
   die Gemeinden
Bergholz, Blankensee, Boock, Glasow, Grambow, Krackow, Löcknitz, Nadrensee, Penkun, Plöwen, Ramin, Rossow, Rothenklempenow
   Amt Peenetal/Loitz
   die Gemeinden
Görmin, Loitz, Sassen-Trantow
   Amt Torgelow-Ferdinandshof
   die Gemeinden
Altwigshagen, Ferdinandshof, Hammer a.d. Uecker, Heinrichsruh, Heinrichswalde, Rothemühl, Torgelow, Wilhelmsburg
   Amt Uecker-Randow-Tal
   die Gemeinden
Brietzig, Fahrenwalde, Groß Luckow, Jatznick, Koblentz, Krugsdorf, Nieden, Papendorf, Polzow, Rollwitz, Schönwalde, Viereck, Zerrenthin
   Amt Usedom-Nord
   die Gemeinden
Karlshagen, Mölschow, Peenemünde, Trassenheide, Zinnowitz
   Amt Usedom-Süd
   die Gemeinden
Benz, Dargen, Garz, Kamminke, Korswandt, Koserow, Loddin, Mellenthin, Pudagla, Rankwitz, Stolpe auf Usedom, Ückeritz, Usedom, Zempin, Zirchow
   Amt Züssow
   die Gemeinden
Bandelin, Gribow, Groß Kiesow, Groß Polzin, Gützkow, Karlsburg, Klein Bünzow, Kölzin, Lühmannsdorf, Murchin, Rubkow, Schmatzin, Wrangelsburg, Ziethen, Züssow
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 15)
17Mecklenburgische Seenplatte II –
Landkreis Rostock III
Vom Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
 amtsfreie Gemeinden
Dargun, Demmin, Neustrelitz, Waren (Müritz)
   Amt Demmin-Land
   die Gemeinden
Beggerow, Borrentin, Hohenbollentin, Hohenmocker, Kentzlin, Kletzin, Lindenberg, Meesiger, Nossendorf, Sarow, Schönfeld, Siedenbrünzow, Sommersdorf, Utzedel, Verchen, Warrenzin
   Amt Malchin am Kummerower See
   die Gemeinden
Basedow, Duckow, Faulenrost, Gielow, Kummerow, Malchin, Neukalen
   Amt Malchow
   die Gemeinden
Alt Schwerin, Fünfseen, Göhren-Lebbin, Malchow, Nossentiner Hütte, Penkow, Silz, Walow, Zislow
   Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte
   die Gemeinden
Mirow, Priepert, Roggentin, Wesenberg, Wustrow
   Amt Neustrelitz-Land
   die Gemeinden
Blankensee, Blumenholz, Carpin, Godendorf, Grünow, Hohenzieritz, Klein Vielen, Kratzeburg, Möllenbeck, Userin, Wokuhl-Dabelow
   Amt Penzliner Land
   die Gemeinden
Ankershagen, Kuckssee, Möllenhagen, Penzlin
   Amt Röbel-Müritz
   die Gemeinden
Altenhof, Bollewick, Buchholz, Bütow, Fincken, Gotthun, Grabow-Below, Groß Kelle, Kieve, Lärz, Leizen, Ludorf, Massow, Melz, Priborn, Rechlin, Röbel/Müritz, Schwarz, Sietow, Stuer, Vipperow, Wredenhagen, Zepkow
   Amt Seenlandschaft Waren
   die Gemeinden
Dratow-Schloen, Grabowhöfe, Groß Plasten, Hohen Wangelin, Jabel, Kargow, Klink, Klocksin, Moltzow, Neu Gaarz, Peenehagen, Torgelow am See, Varchentin, Vollrathsruhe
   Amt Stavenhagen
   die Gemeinden
Bredenfelde, Briggow, Grammentin, Gülzow, Ivenack, Jürgenstorf, Kittendorf, Knorrendorf, Mölln, Ritzerow, Rosenow, Stavenhagen, Zettemin
   Amt Treptower Tollensewinkel
   die Gemeinden
Altenhagen, Altentreptow, Bartow, Breesen, Breest, Burow, Gnevkow, Golchen, Grapzow, Grischow, Groß Teetzleben, Gültz, Kriesow, Pripsleben, Röckwitz, Siedenbollentin, Tützpatz, Werder, Wildberg, Wolde
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 16)
  vom Landkreis Rostock
   amtsfreie Gemeinden
Güstrow, Teterow
   Amt Bützow-Land
   die Gemeinden
Baumgarten, Bernitt, Bützow, Dreetz, Jürgenshagen, Klein Belitz, Penzin, Rühn, Steinhagen, Tarnow, Warnow, Zepelin
   Amt Gnoien
   die Gemeinden
Altkalen, Behren-Lübchin, Boddin, Finkenthal, Gnoien, Lühburg, Walkendorf
   Amt Güstrow-Land
   die Gemeinden
Glasewitz, Groß Schwiesow, Gülzow-Prüzen, Gutow, Klein Upahl, Kuhs, Lohmen, Lüssow, Mistorf, Mühl Rosin, Plaaz, Reimershagen, Sarmstorf, Zehna
   Amt Krakow am See
   die Gemeinden
Dobbin-Linstow, Hoppenrade, Krakow am See, Kuchelmiß, Lalendorf, Langhagen
   Amt Laage
   die Gemeinden
Diekhof, Dolgen am See, Hohen Sprenz, Laage, Wardow
   Amt Mecklenburgische Schweiz
   die Gemeinden
Alt Sührkow, Dahmen, Dalkendorf, Groß Roge, Groß Wokern, Groß Wüstenfelde, Hohen Demzin, Jördenstorf, Lelkendorf, Prebberede, Schorssow, Schwasdorf, Sukow-Levitzow, Thürkow, Warnkenhagen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 13, 14)
Hamburg
18Hamburg-MitteVom Bezirk Hamburg-Mitte
   die Stadtteile
Billbrock, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, HafenCity, Hamburg-Altstadt, Hammerbrook, Hamm, Horn, Insel Neuwerk, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 23)
  vom Bezirk Hamburg-Nord
   die Stadtteile
Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Dulsberg, Hohenfelde, Uhlenhorst
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 21)
  vom Bezirk Wandsbek
   der Stadtteil Eilbek
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 21, 22)
19Hamburg-AltonaBezirk Altona
20Hamburg-EimsbüttelBezirk Eimsbüttel
21Hamburg-NordVom Bezirk Hamburg-Nord
   die Stadtteile
Alsterdorf, Eppendorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Hoheluft-Ost, Langenhorn, Ohlsdorf, Winterhude
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 18)
  vom Bezirk Wandsbek
   die Stadtteile
Bergstedt, Duvenstedt, Hummelsbüttel, Lemsahl-Mellingstedt, Poppenbüttel, Sasel, Wellingsbüttel, Wohldorf-Ohlstedt
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 18, 22)
22Hamburg-WandsbekVom Bezirk Wandsbek
   die Stadtteile
Bramfeld, Farmsen-Berne, Jenfeld, Marienthal, Rahlstedt, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf, Wandsbek
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 18, 21)
23Hamburg-Bergedorf – HarburgBezirk Bergedorf
  Bezirk Harburg
  vom Bezirk Hamburg-Mitte
   der Stadtteil Wilhelmsburg
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 18)
Niedersachsen
24Aurich – EmdenKreisfreie Stadt Emden
  Landkreis Aurich
25UnteremsLandkreis Leer
  vom Landkreis Emsland
   die Gemeinden
Stadt Haren (Ems), Stadt Papenburg, Rhede (Ems), Twist
   Samtgemeinde Dörpen
   die Gemeinden
Dersum, Dörpen, Heede, Kluse, Lehe, Neubörger, Neulehe, Walchum, Wippingen
   Samtgemeinde Lathen
   die Gemeinden
Fresenburg, Lathen, Niederlangen, Oberlangen, Renkenberge, Sustrum
   Samtgemeinde Nordhümmling
   die Gemeinden
Bockhorst, Breddenberg, Esterwegen, Hilkenbrook, Surwold
   Samtgemeinde Sögel
   die Gemeinden
Börger, Groß Berßen, Hüven, Klein Berßen, Sögel, Spahnharrenstätte, Stavern, Werpeloh
   Samtgemeinde Werlte
   die Gemeinden
Lahn, Lorup, Rastdorf, Vrees, Werlte
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 31)
26Friesland – Wilhelmshaven – WittmundKreisfreie Stadt Wilhelmshaven
Landkreis Friesland
  Landkreis Wittmund
27Oldenburg – AmmerlandKreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg)
  Landkreis Ammerland
28Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-LandKreisfreie Stadt Delmenhorst
Landkreis Oldenburg
  Landkreis Wesermarsch
29Cuxhaven – Stade IILandkreis Cuxhaven
  vom Landkreis Stade
   die Gemeinde Drochtersen
   Samtgemeinde Himmelpforten
   die Gemeinden
Düdenbüttel, Engelschoff, Großenwörden, Hammah, Himmelpforten
   Samtgemeinde Nordkehdingen
   die Gemeinden
Balje, Flecken Freiburg (Elbe), Krummendeich, Oederquart, Wischhafen
   Samtgemeinde Oldendorf
   die Gemeinden
Burweg, Estorf, Heinbockel, Kranenburg, Oldendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 30)
30Stade I – Rotenburg IIVom Landkreis Rotenburg (Wümme)
   die Gemeinden
Stadt Bremervörde, Gnarrenburg
   Samtgemeinde Geestequelle
   die Gemeinden
Alfstedt, Basdahl, Ebersdorf, Hipstedt, Oerel
   Samtgemeinde Selsingen
   die Gemeinden
Anderlingen, Deinstedt, Farven, Ostereistedt, Rhade, Sandbostel, Seedorf, Selsingen
   Samtgemeinde Sittensen
   die Gemeinden
Groß Meckelsen, Hamersen, Kalbe, Klein Meckelsen, Lengenbostel, Sittensen, Tiste, Vierden, Wohnste
   Samtgemeinde Tarmstedt
   die Gemeinden
Breddorf, Bülstedt, Hepstedt, Kirchtimke, Tarmstedt, Vorwerk, Westertimke, Wilstedt
   Samtgemeinde Zeven
   die Gemeinden
Elsdorf, Gyhum, Heeslingen, Stadt Zeven
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 35)
  vom Landkreis Stade
   die Gemeinden
Stadt Buxtehude, Jork, Hansestadt Stade
   Samtgemeinde Apensen
   die Gemeinden
Apensen, Beckdorf, Sauensiek
   Samtgemeinde Fredenbeck
   die Gemeinden
Deinste, Fredenbeck, Kutenholz
   Samtgemeinde Harsefeld
   die Gemeinden
Ahlerstedt, Bargstedt, Brest, Flecken Harsefeld
   Samtgemeinde Horneburg
   die Gemeinden
Agathenburg, Bliedersdorf, Dollern, Flecken Horneburg, Nottensdorf
   Samtgemeinde Lühe
   die Gemeinden
Grünendeich, Guderhandviertel, Hollern-Twielenfleth, Mittelnkirchen, Neuenkirchen, Steinkirchen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 29)
31MittelemsLandkreis Grafschaft Bentheim
  vom Landkreis Emsland
   die Gemeinden
Emsbüren, Geeste, Stadt Haselünne, Stadt Lingen (Ems), Stadt Meppen, Salzbergen
   Samtgemeinde Freren
   die Gemeinden
Andervenne, Beesten, Stadt Freren, Messingen, Thuine
   Samtgemeinde Herzlake
   die Gemeinden
Dohren, Herzlake, Lähden
   Samtgemeinde Lengerich
   die Gemeinden
Bawinkel, Gersten, Handrup, Langen, Lengerich, Wettrup
   Samtgemeinde Spelle
   die Gemeinden
Lünne, Schapen, Spelle
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 25)
32Cloppenburg – VechtaLandkreis Cloppenburg
  Landkreis Vechta
33Diepholz – Nienburg ILandkreis Diepholz
  vom Landkreis Nienburg (Weser)
   Samtgemeinde Grafschaft Hoya
   die Gemeinden
Flecken Bücken, Eystrup, Gandesbergen, Hämelhausen, Hassel (Weser), Hilgermissen, Stadt Hoya, Hoyerhagen, Schweringen, Warpe
   Samtgemeinde Uchte
   die Gemeinden
Flecken Diepenau, Raddestorf, Flecken Uchte, Warmsen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 40)
34Osterholz – VerdenLandkreis Osterholz
  Landkreis Verden
35Rotenburg I – HeidekreisLandkreis Heidekreis
  vom Landkreis Rotenburg (Wümme)
   die Gemeinden
Stadt Rotenburg (Wümme), Scheeßel, Stadt Visselhövede
   Samtgemeinde Bothel
   die Gemeinden
Bothel, Brockel, Hemsbünde, Hemslingen, Kirchwalsede, Westerwalsede
   Samtgemeinde Fintel
   die Gemeinden
Fintel, Helvesiek, Lauenbrück, Stemmen, Vahlde
   Samtgemeinde Sottrum
   die Gemeinden
Ahausen, Bötersen, Hassendorf, Hellwege, Horstedt, Reeßum, Sottrum
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 30)
36HarburgLandkreis Harburg
37Lüchow-Dannenberg – LüneburgLandkreis Lüchow-Dannenberg
Landkreis Lüneburg
38Osnabrück-LandVom Landkreis Osnabrück
   die Gemeinden
Bad Essen, Stadt Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Bissendorf, Bohmte, Stadt Bramsche, Stadt Dissen am Teutoburger Wald, Glandorf, Hilter am Teutoburger Wald, Stadt Melle, Ostercappeln
   Samtgemeinde Artland
   die Gemeinden
Badbergen, Menslage, Nortrup, Stadt Quakenbrück
   Samtgemeinde Bersenbrück
   die Gemeinden
Alfhausen, Ankum, Stadt Bersenbrück, Eggermühlen, Gehrde, Kettenkamp, Rieste
   Samtgemeinde Fürstenau
   die Gemeinden
Berge, Bippen, Stadt Fürstenau
   Samtgemeinde Neuenkirchen
   die Gemeinden
Merzen, Neuenkirchen, Voltlage
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 39)
39Stadt OsnabrückKreisfreie Stadt Osnabrück
  vom Landkreis Osnabrück
   die Gemeinden
Belm, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Wallenhorst
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 38)
40Nienburg II – SchaumburgLandkreis Schaumburg
  vom Landkreis Nienburg (Weser)
   die Gemeinden
Stadt Nienburg (Weser), Stadt Rehburg-Loccum, Flecken Steyerberg
   Samtgemeinde Heemsen
   die Gemeinden
Flecken Drakenburg, Haßbergen, Heemsen, Rohrsen
   Samtgemeinde Liebenau
   die Gemeinden
Binnen, Flecken Liebenau, Pennigsehl
   Samtgemeinde Marklohe
   die Gemeinden
Balge, Marklohe, Wietzen
   Samtgemeinde Mittelweser
   die Gemeinden
Estorf, Husum, Landesbergen, Leese, Stolzenau
   Samtgemeinde Steimbke
   die Gemeinden
Linsburg, Rodewald, Steimbke, Stöckse
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 33)
41Stadt Hannover I„Hannover-Nord“, nördlicher Teil der Stadt Hannover, mit den Stadtteilen
   Anderten, Bothfeld, Brink-Hafen, Burg, Groß-Buchholz, Hainholz, Heideviertel, Isernhagen-Süd, Kleefeld, Lahe, Ledeburg, Leinhausen, List, Marienwerder, Misburg-Nord, Misburg-Süd, Nordhafen, Oststadt, Sahlkamp, Stöcken, Vahrenheide, Vahrenwald, Vinnhorst, Zoo
  (Übrige Stadtteile s. Wkr. 42)
42Stadt Hannover II„Hannover-Süd“, südlicher Teil der Stadt Hannover, mit den Stadtteilen
   Ahlem, Badenstedt, Bemerode, Bornum, Bult, Calenberger Neustadt, Davenstedt, Döhren, Herrenhausen, Kirchrode, Limmer, Linden-Mitte, Linden-Nord, Linden-Süd, Mitte, Mittelfeld, Mühlenberg, Nordstadt, Oberricklingen, Ricklingen, Seelhorst, Südstadt, Waldhausen, Waldheim, Wettbergen, Wülfel, Wülferode
  (Übrige Stadtteile s. Wkr. 41)
43Hannover-Land IVon der Region Hannover
   die Gemeinden
Stadt Burgdorf, Stadt Burgwedel, Stadt Garbsen, Isernhagen, Stadt Langenhagen, Stadt Neustadt am Rübenberge, Wedemark, Stadt Wunstorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 41, 42, 47)
44Celle – UelzenLandkreis Celle
  Landkreis Uelzen
45Gifhorn – PeineLandkreis Peine
  vom Landkreis Gifhorn
   die Gemeinden
Stadt Gifhorn, Sassenburg, Stadt Wittingen
   Samtgemeinde Hankensbüttel
   die Gemeinden
Dedelstorf, Hankensbüttel, Obernholz, Sprakensehl, Steinhorst
   Samtgemeinde Isenbüttel
   die Gemeinden
Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel, Wasbüttel
   Samtgemeinde Meinersen
   die Gemeinden
Hillerse, Leiferde, Meinersen, Müden (Aller)
   Samtgemeinde Papenteich
   die Gemeinden
Adenbüttel, Didderse, Meine, Rötgesbüttel, Schwülper, Vordorf
   Samtgemeinde Wesendorf
   die Gemeinden
Groß Oesingen, Schönewörde, Ummern, Wagenhoff, Wahrenholz, Wesendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 51)
46Hameln-Pyrmont – HolzmindenLandkreis Hameln-Pyrmont
Landkreis Holzminden
  vom Landkreis Northeim
   die Gemeinden
Flecken Bodenfelde, Stadt Uslar
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 52)
47Hannover-Land IIVon der Region Hannover
   die Gemeinden
Stadt Barsinghausen, Stadt Gehrden, Stadt Hemmingen, Stadt Laatzen, Stadt Lehrte, Stadt Pattensen, Stadt Ronnenberg, Stadt Seelze, Stadt Sehnde, Stadt Springe, Uetze, Wennigsen (Deister)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 41, 42, 43)
48HildesheimLandkreis Hildesheim
49Salzgitter – WolfenbüttelKreisfreie Stadt Salzgitter
  Landkreis Wolfenbüttel
  vom Landkreis Goslar
   die Gemeinden
Stadt Langelsheim, Liebenburg, Stadt Seesen
   Samtgemeinde Lutter am Barenberge
   die Gemeinden
Hahausen, Flecken Lutter am Barenberge, Wallmoden
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 52)
50BraunschweigKreisfreie Stadt Braunschweig
51Helmstedt – WolfsburgKreisfreie Stadt Wolfsburg
  Landkreis Helmstedt
  vom Landkreis Gifhorn
   Samtgemeinde Boldecker Land
   die Gemeinden
Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Osloß, Tappenbeck, Weyhausen
   Samtgemeinde Brome
   die Gemeinden
Bergfeld, Flecken Brome, Ehra-Lessien, Parsau, Rühen, Tiddische, Tülau
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 45)
52Goslar – Northeim – OsterodeVom Landkreis Goslar
  die Gemeinden
Stadt Bad Harzburg, Stadt Braunlage, Stadt Goslar, Stadt Vienenburg
   Samtgemeinde Oberharz
   die Gemeinden
Bergstadt Altenau, Bergstadt Clausthal-Zellerfeld, Schulenberg im Oberharz, Bergstadt Wildemann
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 49)
  vom Landkreis Northeim
  die Gemeinden
Stadt Bad Gandersheim, Stadt Dassel, Stadt Einbeck, Stadt Hardegsen, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Stadt Moringen, Flecken Nörten-Hardenberg, Stadt Northeim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 46)
  vom Landkreis Osterode am Harz
  die Gemeinden
Bad Grund (Harz), Stadt Osterode am Harz
   Samtgemeinde Hattorf am Harz
   die Gemeinden
Elbingerode, Hattorf am Harz, Hörden am Harz, Wulften am Harz
   Samtgemeinde Walkenried
   die Gemeinden
Walkenried, Wieda, Zorge
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 53)
53GöttingenLandkreis Göttingen
  vom Landkreis Osterode am Harz
   die Gemeinden
Stadt Bad Lauterberg im Harz, Stadt Bad Sachsa, Stadt Herzberg am Harz
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 52)
Bremen
54Bremen IVon der kreisfreien Stadt Bremen
   der Stadtbezirk Ost (Ortsteile 311 bis 385 und Stadtteil Oberneuland)
   vom Stadtbezirk Mitte
   der Stadtteil
Mitte (Ortsteile 111 bis 113)
   vom Stadtbezirk Süd
   die Stadtteile
Neustadt, Obervieland, Huchting (Ortsteile 211 bis 244)
  (Übrige Stadt- und Ortsteile s. Wkr. 55)
55Bremen II – BremerhavenVon der kreisfreien Stadt Bremen
   der Stadtbezirk West (Ortsteile 411 bis 445)
   der Stadtbezirk Nord (Ortsteile 511 bis 535)
   vom Stadtbezirk Mitte
   der Stadtteil
Häfen (Ortsteile 122 bis 125)
   vom Stadtbezirk Süd
   der Stadtteil
Woltmershausen (Ortsteile 251, 252)
   die Ortsteile
Seehausen, Strom (Ortsteile 261, 271)
  (Übrige Stadt- und Ortsteile s. Wkr. 54)
  kreisfreie Stadt Bremerhaven
Brandenburg
56Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland ILandkreis Ostprignitz-Ruppin
Landkreis Prignitz
vom Landkreis Havelland
   Amt Friesack
   die Gemeinden
Friesack, Mühlenberge, Paulinenaue, Pessin, Retzow, Wiesenaue
   Amt Rhinow
   die Gemeinden
Gollenberg, Großderschau, Havelaue, Kleßen-Görne, Rhinow, Seeblick
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 58, 60)
57Uckermark – Barnim ILandkreis Uckermark
  vom Landkreis Barnim
   amtsfreie Gemeinden
Eberswalde, Schorfheide
   Amt Britz-Chorin-Oderberg
   die Gemeinden
Britz, Chorin, Hohenfinow, Liepe, Lunow-Stolzenhagen, Niederfinow, Oderberg, Parsteinsee
   Amt Joachimsthal (Schorfheide)
   die Gemeinden
Althüttendorf, Friedrichswalde, Joachimsthal, Ziethen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 59)
58Oberhavel – Havelland IILandkreis Oberhavel
  vom Landkreis Havelland
   amtsfreie Gemeinden
Brieselang, Dallgow-Döberitz, Falkensee, Ketzin/Havel, Nauen, Schönwalde-Glien, Wustermark
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 56, 60)
59Märkisch-Oderland – Barnim IILandkreis Märkisch-Oderland
vom Landkreis Barnim
   amtsfreie Gemeinden
Ahrensfelde, Bernau bei Berlin, Panketal, Wandlitz, Werneuchen
   Amt Biesenthal-Barnim
   die Gemeinden
Biesenthal, Breydin, Marienwerder, Melchow, Rüdnitz, Sydower Fließ
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 57)
60Brandenburg an der Havel –
Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I
Kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel
vom Landkreis Havelland
 amtsfreie Gemeinden
Milower Land, Premnitz, Rathenow
 Amt Nennhausen
   die Gemeinden
Kotzen, Märkisch Luch, Nennhausen, Stechow-Ferchesar
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 56, 58)
  vom Landkreis Potsdam-Mittelmark
   amtsfreie Gemeinden
Bad Belzig, Beelitz, Groß Kreutz (Havel), Kloster Lehnin, Seddiner See, Treuenbrietzen, Wiesenburg/Mark
   Amt Beetzsee
   die Gemeinden Beetzsee, Beetzseeheide, Havelsee, Päwesin, Roskow
   Amt Brück
   die Gemeinden
Borkheide, Borkwalde, Brück, Golzow, Linthe, Planebruch
   Amt Niemegk
   die Gemeinden
Mühlenfließ, Niemegk, Planetal, Rabenstein/Fläming
   Amt Wusterwitz
   die Gemeinden
Bensdorf, Rosenau, Wusterwitz
   Amt Ziesar
   die Gemeinden
Buckautal, Görzke, Gräben, Wenzlow, Wollin, Ziesar
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 61)
  vom Landkreis Teltow-Fläming
   amtsfreie Gemeinden
Jüterbog, Niedergörsdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 61, 62)
61Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming IIKreisfreie Stadt Potsdam
vom Landkreis Potsdam-Mittelmark
 amtsfreie Gemeinden
Kleinmachnow, Michendorf, Nuthetal, Schwielowsee, Stahnsdorf, Teltow, Werder (Havel)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 60)
  vom Landkreis Teltow-Fläming
   amtsfreie Gemeinden
Großbeeren, Ludwigsfelde
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 60, 62)
62Dahme-Spreewald –
Teltow-Fläming III –
Oberspreewald-Lausitz I
Landkreis Dahme-Spreewald
vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz
 amtsfreie Gemeinde Lübbenau/Spreewald
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 65)
  vom Landkreis Teltow-Fläming
   amtsfreie Gemeinden
Am Mellensee, Baruth/Mark, Blankenfelde-Mahlow, Luckenwalde, Niederer Fläming, Nuthe-Urstromtal, Rangsdorf, Trebbin, Zossen
   Amt Dahme/Mark
   die Gemeinden
Dahme/Mark, Dahmetal, Ihlow
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 60, 61)
63Frankfurt (Oder) – Oder-SpreeKreisfreie Stadt Frankfurt (Oder)
  Landkreis Oder-Spree
64Cottbus – Spree-NeißeKreisfreie Stadt Cottbus
  Landkreis Spree-Neiße
65Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz IILandkreis Elbe-Elster
vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz
   amtsfreie Gemeinden
Calau, Großräschen, Lauchhammer, Schipkau, Schwarzheide, Senftenberg, Vetschau/Spreewald
   Amt Altdöbern
   die Gemeinden
Altdöbern, Bronkow, Luckaitztal, Neu-Seeland, Neupetershain
   Amt Ortrand
   die Gemeinden
Frauendorf, Großkmehlen, Kroppen, Lindenau, Ortrand, Tettau
   Amt Ruhland
   die Gemeinden
Grünewald, Guteborn, Hermsdorf, Hohenbocka, Ruhland, Schwarzbach
  (Übrige Gemeinde s. Wkr. 62)
Sachsen-Anhalt
66AltmarkAltmarkkreis Salzwedel
  Landkreis Stendal
67Börde – Jerichower LandLandkreis Börde
  Landkreis Jerichower Land
68HarzLandkreis Harz
  vom Salzlandkreis
   die Gemeinden
Aschersleben, Seeland
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 69, 71)
69MagdeburgKreisfreie Stadt Magdeburg
  vom Salzlandkreis
   die Gemeinden
Barby, Bördeland, Calbe (Saale), Schönebeck (Elbe)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 68, 71)
70Dessau – WittenbergKreisfreie Stadt Dessau-Roßlau
  Landkreis Wittenberg
71AnhaltLandkreis Anhalt-Bitterfeld
  vom Salzlandkreis
   die Gemeinden
Bernburg (Saale), Hecklingen, Könnern, Nienburg (Saale), Staßfurt
   Verbandsgemeinde Egelner Mulde
   die Gemeinden
Börde-Hakel, Bördeaue, Borne, Egeln, Wolmirsleben
   Verbandsgemeinde Saale-Wipper
   die Gemeinden
Alsleben (Saale), Giersleben, Güsten, Ilberstedt, Plötzkau
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 68, 69)
72HalleKreisfreie Stadt Halle (Saale)
  vom Saalekreis
   die Gemeinden
Kabelsketal, Landsberg, Petersberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 73, 74)
73Burgenland – SaalekreisBurgenlandkreis
  vom Saalekreis
   die Gemeinden
Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Leuna, Schkopau
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 72, 74)
74MansfeldLandkreis Mansfeld-Südharz
  vom Saalekreis
   die Gemeinden
Bad Lauchstädt, Merseburg, Mücheln (Geiseltal), Querfurt, Salzatal, Teutschenthal, Wettin-Löbejün
   Verbandsgemeinde Weida-Land
   die Gemeinden
Barnstädt, Farnstädt, Nemsdorf-Göhrendorf, Obhausen, Schraplau, Steigra
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 72, 73)
Berlin
75Berlin-MitteBezirk Mitte
76Berlin-PankowBezirk Pankow
   ohne das Gebiet östlich der Straßenmitte Prenzlauer Allee und südlich der Straßenmitte Lehderstraße und Gürtelstraße sowie des Jüdischen Friedhofs
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 83)
77Berlin-ReinickendorfBezirk Reinickendorf
78Berlin-Spandau – Charlottenburg NordBezirk Spandau
vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
   das Gebiet nördlich der Spree
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 80)
79Berlin-Steglitz-ZehlendorfBezirk Steglitz-Zehlendorf
80Berlin-Charlottenburg-WilmersdorfBezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
   ohne das Gebiet nördlich der Spree
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 78)
81Berlin-Tempelhof-SchönebergBezirk Tempelhof-Schöneberg
82Berlin-NeuköllnBezirk Neukölln
83Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg OstBezirk Friedrichshain-Kreuzberg
vom Bezirk Pankow
   das Gebiet östlich der Straßenmitte Prenzlauer Allee und südlich der Straßenmitte Lehderstraße und Gürtelstraße sowie des Jüdischen Friedhofs
  (Übriger Bezirk s. Wkr. 76)
84Berlin-Treptow-KöpenickBezirk Treptow-Köpenick
85Berlin-Marzahn-HellersdorfBezirk Marzahn-Hellersdorf
86Berlin-LichtenbergBezirk Lichtenberg
Nordrhein-Westfalen
87Aachen IVon der Städteregion Aachen
   die Stadt Aachen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 88)
88Aachen IIVon der Städteregion Aachen
   die Gemeinden
Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stollberg (Rhld.), Würselen
  (Übrige Gemeinde s. Wkr. 87)
89HeinsbergKreis Heinsberg
90DürenKreis Düren
91Rhein-Erft-Kreis IVom Rhein-Erft-Kreis
   die Gemeinden
Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 92)
92Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis IIKreis Euskirchen
  vom Rhein-Erft-Kreis
   die Gemeinden
Brühl, Erftstadt, Wesseling
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 91)
93Köln IVon der kreisfreien Stadt Köln
   vom Stadtbezirk 1 Innenstadt
   die Stadtteile
Altstadt-Nord, Deutz, Neustadt-Nord
  (Übrige Stadtteile s. Wkr. 94)
   die Stadtbezirke
7 Porz, 8 Kalk
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 94, 95, 101)
94Köln IIVon der kreisfreien Stadt Köln
   vom Stadtbezirk 1 Innenstadt
   die Stadtteile
Altstadt-Süd, Neustadt-Süd
  (Übrige Stadtteile s. Wkr. 93)
   die Stadtbezirke
2 Rodenkirchen, 3 Lindenthal
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 93, 95, 101)
95Köln IIIVon der kreisfreien Stadt Köln
   die Stadtbezirke
4 Ehrenfeld, 5 Nippes, 6 Chorweiler
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 93, 94, 101)
96BonnKreisfreie Stadt Bonn
97Rhein-Sieg-Kreis IVom Rhein-Sieg-Kreis
   die Gemeinden
Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf, Windeck
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 98)
98Rhein-Sieg-Kreis IIVom Rhein-Sieg-Kreis
   die Gemeinden
Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal, Wachtberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 97)
99Oberbergischer KreisOberbergischer Kreis
100Rheinisch-Bergischer KreisRheinisch-Bergischer Kreis
101Leverkusen – Köln IVKreisfreie Stadt Leverkusen
  von der kreisfreien Stadt Köln
   der Stadtbezirk 9 Mülheim
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 93, 94, 95)
102Wuppertal IVon der kreisfreien Stadt Wuppertal
   die Stadtbezirke
0 Elberfeld, 1 Elberfeld West, 2 Uellendahl-Katernberg, 3 Vohwinkel, 5 Barmen, 6 Oberbarmen, 7 Heckinghausen, 8 Langerfeld-Beyenburg
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 103)
103Solingen – Remscheid – Wuppertal IIKreisfreie Stadt Remscheid
Kreisfreie Stadt Solingen
  von der kreisfreien Stadt Wuppertal
   die Stadtbezirke
4 Cronenberg, 9 Ronsdorf
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 102)
104Mettmann IVom Kreis Mettmann
   die Gemeinden
Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld (Rheinland), Mettmann, Monheim am Rhein
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 105)
105Mettmann IIVom Kreis Mettmann
   die Gemeinden
Heiligenhaus, Ratingen, Velbert, Wülfrath
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 104)
106Düsseldorf IVon der kreisfreien Stadt Düsseldorf
   die Stadtbezirke 1, 2, 4, 5, 6, 7
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 107)
107Düsseldorf IIVon der kreisfreien Stadt Düsseldorf
   die Stadtbezirke 3, 8, 9, 10
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 106)
108Neuss IVom Rhein-Kreis Neuss
   die Gemeinden
Dormagen, Grevenbroich, Neuss, Rommerskirchen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 110)
109MönchengladbachKreisfreie Stadt Mönchengladbach
110Krefeld I – Neuss IIVon der kreisfreien Stadt Krefeld
   die Stadtbezirke
1 West, 5 Süd, 6 Fischeln, 7 Oppum-Linn, 9 Uerdingen
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 114)
  vom Rhein-Kreis Neuss
   die Gemeinden
Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 108)
111ViersenKreis Viersen
112KleveKreis Kleve
113Wesel IVom Kreis Wesel
   die Gemeinden
Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 114, 117)
114Krefeld II – Wesel IIVon der kreisfreien Stadt Krefeld
   die Stadtbezirke
2 Nord, 3 Hüls, 4 Mitte, 8 Ost
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 110)
  vom Kreis Wesel
   die Gemeinden
Moers, Neukirchen-Vluyn
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 113, 117)
115Duisburg IVon der kreisfreien Stadt Duisburg
   die Stadtbezirke
600 Rheinhausen, 700 Süd
   vom Stadtbezirk 500 Mitte
   die Stadtteile
501 Altstadt, 502 Neuenkamp, 503 Kaßlerfeld, 505 Neudorf-Nord, 506 Neudorf-Süd, 507 Dellviertel, 508 Hochfeld, 509 Wanheimerort
  (Übrige Stadtbezirke und der Stadtteil 504 Duissern des Stadtbezirks Mitte s. Wkr. 116)
116Duisburg IIVon der kreisfreien Stadt Duisburg
   die Stadtbezirke
100 Walsum, 200 Hamborn, 300 Meiderich/Beeck, 400 Homberg/Ruhrort/Baerl
   vom Stadtbezirk 500 Mitte
   der Stadtteil 504 Duissern
  (Übrige Stadtbezirke und Stadtteile des Stadtbezirks Mitte s. Wkr. 115)
117Oberhausen – Wesel IIIKreisfreie Stadt Oberhausen
  vom Kreis Wesel
   die Gemeinde Dinslaken
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 113, 114)
118Mülheim – Essen IKreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr
  von der kreisfreien Stadt Essen
   der Stadtbezirk IV
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 119, 120)
119Essen IIVon der kreisfreien Stadt Essen
   die Stadtbezirke I, V, VI, VII
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 118, 120)
120Essen IIIVon der kreisfreien Stadt Essen
   die Stadtbezirke II, III, VIII, IX
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 118, 119)
121Recklinghausen IVom Kreis Recklinghausen
   die Gemeinden
Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Waltrop
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 122, 125)
122Recklinghausen IIVom Kreis Recklinghausen
   die Gemeinden
Datteln, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 121, 125)
123GelsenkirchenKreisfreie Stadt Gelsenkirchen
124Steinfurt I – Borken IVom Kreis Borken
   die Gemeinden
Ahaus, Gronau (Westf.), Heek, Legden, Schöppingen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 126)
  vom Kreis Steinfurt
   die Gemeinden
Horstmar, Metelen, Neuenkirchen, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 127, 128)
125Bottrop – Recklinghausen IIIKreisfreie Stadt Bottrop
  vom Kreis Recklinghausen
   die Gemeinden
Dorsten, Gladbeck
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 121, 122)
126Borken IIVom Kreis Borken
   die Gemeinden
Bocholt, Borken, Gescher, Heiden, Isselburg, Raesfeld, Reken, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen, Vreden
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 124)
127Coesfeld – Steinfurt IIKreis Coesfeld
  vom Kreis Steinfurt
   die Gemeinden
Altenberge, Laer, Nordwalde
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 124, 128)
128Steinfurt IIIVom Kreis Steinfurt
   die Gemeinden
Emsdetten, Greven, Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Ladbergen, Lengerich, Lienen, Lotte, Mettingen, Recke, Saerbeck, Tecklenburg, Westerkappeln
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 124, 127)
129MünsterKreisfreie Stadt Münster
130WarendorfKreis Warendorf
131Gütersloh IVom Kreis Gütersloh
   die Gemeinden
Borgholzhausen, Gütersloh, Halle (Westf.), Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Steinhagen, Verl, Versmold
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 132, 137)
132Bielefeld – Gütersloh IIKreisfreie Stadt Bielefeld
  vom Kreis Gütersloh
   die Gemeinde Werther (Westf.)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 131, 137)
133Herford – Minden-Lübbecke IIKreis Herford
  vom Kreis Minden-Lübbecke
   die Gemeinde Bad Oeynhausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 134)
134Minden-Lübbecke IVom Kreis Minden-Lübbecke
   die Gemeinden
Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Minden, Petershagen, Porta Westfalica, Preußisch Oldendorf, Rahden, Stemwede
  (Übrige Gemeinde s. Wkr. 133)
135Lippe IVom Kreis Lippe
   die Gemeinden
Bad Salzuflen, Barntrup, Blomberg, Dörentrup, Extertal, Kalletal, Lage, Lemgo, Leopoldshöhe, Oerlinghausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 136)
136Höxter – Lippe IIKreis Höxter
  vom Kreis Lippe
   die Gemeinden
Augustdorf, Detmold, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg, Schlangen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 135)
137Paderborn – Gütersloh IIIKreis Paderborn
  vom Kreis Gütersloh
   die Gemeinde Schloß Holte-Stukenbrock
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 131, 132)
138Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis IKreisfreie Stadt Hagen
  vom Ennepe-Ruhr-Kreis
   die Gemeinden
Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 139)
139Ennepe-Ruhr-Kreis IIVom Ennepe-Ruhr-Kreis
   die Gemeinden
Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter (Ruhr), Witten
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 138)
140Bochum IVon der kreisfreien Stadt Bochum
   die Stadtbezirke
1 Bochum-Mitte, 2 Bochum-Wattenscheid, 5 Bochum-Süd, 6 Bochum-Südwest
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 141)
141Herne – Bochum IIKreisfreie Stadt Herne
  von der kreisfreien Stadt Bochum
   die Stadtbezirke
3 Bochum-Nord, 4 Bochum-Ost
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 140)
142Dortmund IVon der kreisfreien Stadt Dortmund
   vom Stadtbezirk 0 Innenstadt
   die Stadtteile
Innenstadt-West, Innenstadt-Ost
   die Stadtbezirke
6 Hombruch, 8 Huckarde, 7 Lütgendortmund, 9 Mengede
  (Übrige Stadtbezirke und übriger Stadtteil s. Wkr. 143)
143Dortmund IIVon der kreisfreien Stadt Dortmund
   vom Stadtbezirk 0 Innenstadt
   der Stadtteil Innenstadt-Nord
   die Stadtbezirke
4 Aplerbeck, 3 Brackel, 1 Eving, 5 Hörde, 2 Scharnhorst
  (Übrige Stadtbezirke und Stadtteile s. Wkr. 142)
144Unna IVom Kreis Unna
   die Gemeinden
Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede,
Kamen, Schwerte, Unna
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 145)
145Hamm – Unna IIKreisfreie Stadt Hamm
  vom Kreis Unna
   die Gemeinden
Lünen, Selm, Werne
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 144)
146SoestKreis Soest
147HochsauerlandkreisHochsauerlandkreis
148Siegen-WittgensteinKreis Siegen-Wittgenstein
149Olpe – Märkischer Kreis IKreis Olpe
  vom Märkischen Kreis
   die Gemeinden
Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Schalksmühle
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 150)
150Märkischer Kreis IIVom Märkischen Kreis
   die Gemeinden
Altena, Balve, Hemer, Iserlohn, Menden (Sauerland), Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg, Werdohl
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 149)
Sachsen
151NordsachsenLandkreis Nordsachsen
152Leipzig IVon der kreisfreien Stadt Leipzig
   die Stadtbezirke
Alt-West, Nord, Nordost, Nordwest, Ost
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 153)
153Leipzig IIVon der kreisfreien Stadt Leipzig
   die Stadtbezirke
Mitte, Süd, Südost, Südwest, West
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 152)
154Leipzig-LandLandkreis Leipzig
155MeißenLandkreis Meißen
156Bautzen IVom Landkreis Bautzen
   die Gemeinden
Bautzen, Bernsdorf, Burkau, Cunewalde, Demitz-Thumitz, Doberschau-Gaußig, Elsterheide, Elstra, Göda, Großdubrau, Haselbachtal, Hochkirch, Hoyerswerda, Königswartha, Kubschütz, Lauta, Lohsa, Malschwitz, Neukirch/Lausitz, Oßling, Radibor, Schirgiswalde-Kirschau, Schmölln-Putzkau, Schwepnitz, Sohland a. d. Spree, Spreetal, Steinigtwolmsdorf, Weißenberg, Wilthen, Wittichenau
   Verwaltungsgemeinschaft Bischofswerda
   die Gemeinden
Bischofswerda, Rammenau
   Verwaltungsgemeinschaft Großharthau
   die Gemeinden
Frankenthal, Großharthau
   Verwaltungsgemeinschaft Großpostwitz/O.L.
   die Gemeinden
Großpostwitz/O.L., Obergurig
   Verwaltungsgemeinschaft Kamenz-Schönteichen
   die Gemeinden
Kamenz, Schönteichen
   Verwaltungsgemeinschaft Königsbrück
   die Gemeinden
Königsbrück, Laußnitz, Neukirch
   Verwaltungsgemeinschaft Neschwitz
   die Gemeinden
Neschwitz, Puschwitz
   Verwaltungsgemeinschaft Pulsnitz
   die Gemeinden
Großnaundorf, Lichtenberg, Ohorn, Pulsnitz, Steina
   Verwaltungsverband Am Klosterwasser
   die Gemeinden
Crostwitz, Nebelschütz, Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz, Ralbitz-Rosenthal
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 160)
157GörlitzLandkreis Görlitz
158Sächsische Schweiz-OsterzgebirgeLandkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
159Dresden IVon der kreisfreien Stadt Dresden
   die Ortsamtsbereiche
Altstadt, Blasewitz, Leuben, Plauen, Prohlis
  (Übrige Ortsamtsbereiche und Ortschaften s. Wkr. 160)
160Dresden II – Bautzen IIVon der kreisfreien Stadt Dresden
   die Ortsamtsbereiche
Cotta, Klotzsche, Loschwitz, Neustadt, Pieschen
   die Ortschaften
Altfranken, Cossebaude, Gompitz, Langebrück, Mobschatz, Oberwartha, Schönborn, Schönfeld-Weißig, Weixdorf
  (Übrige Ortsamtsbereiche s. Wkr. 159)
  vom Landkreis Bautzen
   die Gemeinden
Arnsdorf, Ottendorf-Okrilla, Radeberg, Wachau
   Verwaltungsgemeinschaft Großröhrsdorf
   die Gemeinden
Bretnig-Hauswalde, Großröhrsdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 156)
161MittelsachsenVom Landkreis Mittelsachsen
   die Gemeinden
Augustusburg, Bobritzsch-Hilbersdorf, Brand-Erbisdorf, Döbeln, Eppendorf, Flöha, Frankenberg/Sa., Frauenstein, Freiberg, Großhartmannsdorf, Großschirma, Großweitzschen, Hainichen, Halsbrücke, Hartha, Kriebstein, Leisnig, Leubsdorf, Mochau, Mulda/Sa., Neuhausen/Erzgeb., Niederwiesa, Oberschöna, Oederan, Rechenberg-Bienenmühle, Reinsberg, Rossau, Roßwein, Striegistal, Waldheim
   Verwaltungsgemeinschaft Lichtenberg/Erzgeb.
   die Gemeinden
Lichtenberg/Erzgeb., Weißenborn/Erzgeb.
   Verwaltungsgemeinschaft Mittweida
   die Gemeinden
Altmittweida, Mittweida
   Verwaltungsgemeinschaft Ostrau
   die Gemeinden
Ostrau, Zschaitz-Ottewig
   Verwaltungsgemeinschaft Sayda
   die Gemeinden
Dorfchemnitz, Sayda
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 163)
162ChemnitzKreisfreie Stadt Chemnitz
163Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis IIVom Erzgebirgskreis
   die Gemeinden
Hohndorf, Jahnsdorf/Erzgeb., Neukirchen/Erzgeb., Oelsnitz/Erzgeb., Thalheim/Erzgeb.
   Verwaltungsgemeinschaft Burkhardtsdorf
   die Gemeinden
Auerbach, Burkhardtsdorf, Gornsdorf
   Verwaltungsgemeinschaft Lugau
   die Gemeinden
Lugau/Erzgeb., Niederwürschnitz
   Verwaltungsgemeinschaft Stollberg/Erzgeb.
   die Gemeinden
Niederdorf, Stollberg/Erzgeb.
   von der Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz
   die Gemeinde Zwönitz
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 164)
  vom Landkreis Mittelsachsen
   die Gemeinden
Claußnitz, Erlau, Geringswalde, Hartmannsdorf, Königshain-Wiederau, Lichtenau, Lunzenau, Penig, Wechselburg
   Verwaltungsgemeinschaft Burgstädt
   die Gemeinden
Burgstädt, Mühlau, Taura
   Verwaltungsgemeinschaft Rochlitz
   die Gemeinden
Königsfeld, Rochlitz, Seelitz, Zettlitz
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 161)
  vom Landkreis Zwickau
   die Gemeinden
Callenberg, Gersdorf, Hohenstein-Ernstthal, Oberlungwitz
   Verwaltungsgemeinschaft Limbach-Oberfrohna
   die Gemeinden
Limbach-Oberfrohna, Niederfrohna
   Verwaltungsgemeinschaft Rund um den Auersberg
   die Gemeinden
Bernsdorf, Lichtenstein/Sa., St. Egidien
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 165)
164Erzgebirgskreis IVom Erzgebirgskreis
   die Gemeinden
Amtsberg, Annaberg-Buchholz, Aue, Bad Schlema, Breitenbrunn/Erzgeb., Crottendorf, Drebach, Ehrenfriedersdorf, Eibenstock, Gelenau/Erzgeb., Großolbersdorf, Großrückerswalde, Grünhain-Beierfeld, Jöhstadt, Johanngeorgenstadt, Lauter-Bernsbach, Lengefeld, Lößnitz, Marienberg, Mildenau, Kurort Oberwiesenthal, Olbernhau, Pfaffroda, Pockau, Raschau-Markersbach, Schneeberg, Schönheide, Schwarzenberg/Erzgeb., Sehmatal, Stützengrün, Thermalbad Wiesenbad, Thum, Wolkenstein
   Verwaltungsgemeinschaft Bärenstein
   die Gemeinden
Bärenstein, Königswalde
   Verwaltungsgemeinschaft Geyer
   die Gemeinden
Geyer, Tannenberg
   Verwaltungsgemeinschaft Scheibenberg-Schlettau
   die Gemeinden
Scheibenberg, Schlettau
   Verwaltungsgemeinschaft Seiffen/Erzgeb.
   die Gemeinden
Deutschneudorf, Heidersdorf, Kurort Seiffen/Erzgeb.
   Verwaltungsgemeinschaft Zschopau
   die Gemeinden
Gornau/Erzgeb., Zschopau
   Verwaltungsgemeinschaft Zschorlau
   die Gemeinden
Bockau, Zschorlau
   von der Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz
   die Gemeinde Elterlein
   Verwaltungsverband Wildenstein
   die Gemeinden
Börnichen/Erzgeb., Borstendorf, Grünhainichen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 163)
165ZwickauVom Landkreis Zwickau
   die Gemeinden
Fraureuth, Glauchau, Hartenstein, Langenbernsdorf, Langenweißbach, Lichtentanne, Mülsen, Neukirchen/Pleiße, Reinsdorf, Werdau, Wildenfels, Wilkau-Haßlau, Zwickau
   Verwaltungsgemeinschaft Crimmitschau-Dennheritz
   die Gemeinden
Crimmitschau, Dennheritz
   Verwaltungsgemeinschaft Kirchberg
   die Gemeinden
Crinitzberg, Hartmannsdorf b. Kirchberg, Hirschfeld, Kirchberg
   Verwaltungsgemeinschaft Meerane
   die Gemeinden
Meerane, Schönberg
   Verwaltungsgemeinschaft Waldenburg
   die Gemeinden
Oberwiera, Remse, Waldenburg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 163)
166VogtlandkreisVogtlandkreis
Hessen
167WaldeckVom Landkreis Kassel
   die Gemeinden
Bad Emstal, Bad Karlshafen, Baunatal, Breuna, Calden, Grebenstein, Habichtswald, Hofgeismar, Immenhausen, Liebenau, Naumburg, Oberweser, Reinhardshagen, Schauenburg, Trendelburg, Wahlsburg, Wolfhagen, Zierenberg und der Gutsbezirk Reinhardswald
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 168)
  vom Landkreis Waldeck-Frankenberg
   die Gemeinden
Bad Arolsen, Bad Wildungen, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Volkmarsen, Waldeck, Willingen (Upland)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 170)
168KasselKreisfreie Stadt Kassel
  vom Landkreis Kassel
   die Gemeinden
Ahnatal, Espenau, Fuldabrück, Fuldatal, Helsa, Kaufungen, Lohfelden, Nieste, Niestetal, Söhrewald, Vellmar
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 167)
169Werra-Meißner – Hersfeld-RotenburgLandkreis Hersfeld-Rotenburg
Werra-Meißner-Kreis
170Schwalm-EderSchwalm-Eder-Kreis
  vom Landkreis Waldeck-Frankenberg
   die Gemeinden
Allendorf (Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau, Frankenberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld (Eder), Rosenthal, Vöhl
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 167)
171MarburgLandkreis Marburg-Biedenkopf
172Lahn-DillLahn-Dill-Kreis
  vom Landkreis Gießen
   die Gemeinden
Biebertal, Wettenberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 173)
173GießenVom Landkreis Gießen
   die Gemeinden
Allendorf (Lumda), Buseck, Fernwald, Gießen, Grünberg, Heuchelheim, Hungen, Langgöns, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 172)
  vom Vogelsbergkreis
   die Gemeinden
Alsfeld, Antrifttal, Feldatal, Gemünden (Felda), Homberg (Ohm), Kirtorf, Mücke, Romrod
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 174, 175)
174FuldaLandkreis Fulda
  vom Vogelsbergkreis
   die Gemeinden
Freiensteinau, Grebenau, Grebenhain, Herbstein, Lauterbach (Hessen), Lautertal (Vogelsberg), Schlitz, Schwalmtal, Ulrichstein, Wartenberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 173, 175)
175Main-Kinzig – Wetterau II – SchottenVom Main-Kinzig-Kreis
 die Gemeinden
Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Gründau, Jossgrund, Linsengericht, Schlüchtern, Sinntal, Steinau an der Straße, Wächtersbach und der Gutsbezirk Spessart
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 180)
  vom Vogelsbergkreis
   die Gemeinde Schotten
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 173, 174)
  vom Wetteraukreis
   die Gemeinden
Altenstadt, Büdingen, Gedern, Glauburg, Hirzenhain, Kefenrod, Limeshain, Ortenberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 177)
176HochtaunusVom Hochtaunuskreis
   die Gemeinden
Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf, Glashütten, Grävenwiesbach, Neu-Anspach, Oberursel (Taunus), Schmitten, Usingen, Wehrheim, Weilrod
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 181)
  vom Landkreis Limburg-Weilburg
   die Gemeinden
Beselich, Löhnberg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg, Weilmünster, Weinbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 178)
177Wetterau IVom Wetteraukreis
   die Gemeinden
Bad Nauheim, Bad Vilbel, Butzbach, Echzell, Florstadt, Friedberg (Hessen), Karben, Münzenberg, Nidda, Niddatal, Ober-Mörlen, Ranstadt, Reichelsheim (Wetterau), Rockenberg, Rosbach v. d. Höhe, Wölfersheim, Wöllstadt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 175)
178Rheingau-Taunus – LimburgRheingau-Taunus-Kreis
  vom Landkreis Limburg-Weilburg
   die Gemeinden
Bad Camberg, Brechen, Dornburg, Elbtal, Elz, Hadamar, Hünfelden, Limburg a.d. Lahn, Selters (Taunus), Waldbrunn (Westerwald)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 176)
179WiesbadenKreisfreie Stadt Wiesbaden
180HanauVom Main-Kinzig-Kreis
   die Gemeinden
Bruchköbel, Erlensee, Großkrotzenburg, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Langenselbold, Maintal, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg, Schöneck
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 175)
181Main-TaunusMain-Taunus-Kreis
  vom Hochtaunuskreis
   die Gemeinden
Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Steinbach (Taunus)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 176)
182Frankfurt am Main IVon der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main
   die Ortsteile
Altstadt, Bahnhofsviertel, Bockenheim, Dornbusch, Eschersheim, Gallusviertel, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Nied, Niederursel, Praunheim, Rödelheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend, Zeilsheim
  (Übrige Ortsteile s. Wkr. 183)
183Frankfurt am Main IIVon der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main
   die Ortsteile
Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bonames, Bornheim, Eckenheim, Fechenheim, Frankfurter Berg, Harheim, Kalbach, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Nordend, Oberrad, Ostend, Preungesheim, Riederwald, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach
  (Übrige Ortsteile s. Wkr. 182)
184Groß-GerauLandkreis Groß-Gerau
185OffenbachKreisfreie Stadt Offenbach am Main
  vom Landkreis Offenbach
   die Gemeinden
Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen (Hessen), Mühlheim am Main, Neu-Isenburg, Obertshausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 187)
186DarmstadtKreisfreie Stadt Darmstadt
  vom Landkreis Darmstadt-Dieburg
   die Gemeinden
Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Eppertshausen, Erzhausen, Griesheim, Messel, Modautal, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf, Seeheim-Jugenheim, Weiterstadt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 187)
187OdenwaldOdenwaldkreis
  vom Landkreis Darmstadt-Dieburg
   die Gemeinden
Babenhausen, Dieburg, Fischbachtal, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Groß-Zimmern, Otzberg, Reinheim, Schaafheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 186)
  vom Landkreis Offenbach
   die Gemeinden
Hainburg, Mainhausen, Rodgau, Rödermark, Seligenstadt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 185)
188BergstraßeLandkreis Bergstraße
Thüringen
189Eichsfeld – Nordhausen –
Unstrut-Hainich-Kreis I
Landkreis Eichsfeld
Landkreis Nordhausen
  vom Unstrut-Hainich-Kreis
   verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinden
Anrode, Dünwald, Mühlhausen/Thüringen, Unstruttal
   Erfüllende Gemeinde Südeichsfeld
   die Gemeinden
Rodeberg, Südeichsfeld (nur die Ortschaften Hildebrandshausen, Lengenfeld unterm Stein)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 190)
190Eisenach – Wartburgkreis –
Unstrut-Hainich-Kreis II
Kreisfreie Stadt Eisenach
Wartburgkreis
  vom Unstrut-Hainich-Kreis
   verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinden
Bad Langensalza, Menteroda, Weinbergen
   Erfüllende Gemeinde Herbsleben
   die Gemeinden
Großvargula, Herbsleben
   Erfüllende Gemeinde Südeichsfeld
   die Gemeinde Südeichsfeld (nur die Ortschaften Heyerode und Katharinenberg)
   Erfüllende Gemeinde Vogtei
   die Gemeinden
Kammerforst, Oppershausen, Vogtei
   Verwaltungsgemeinschaft Bad Tennstedt
   die Gemeinden
Bad Tennstedt, Ballhausen, Blankenburg, Bruchstedt, Haussömmern, Hornsömmern, Kirchheilingen, Klettstedt, Kutzleben, Mittelsömmern, Sundhausen, Tottleben, Urleben
   Verwaltungsgemeinschaft Schlotheim
   die Gemeinden
Bothenheilingen, Issersheilingen, Kleinwelsbach, Körner, Marolterode, Neunheilingen, Obermehler, Schlotheim
   Verwaltungsgemeinschaft Unstrut-Hainich
   die Gemeinden
Altengottern, Flarchheim, Großengottern, Heroldishausen, Mülverstedt, Schönstedt, Weberstedt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 189)
191Kyffhäuserkreis – Sömmerda –
Weimarer Land I
Kyffhäuserkreis
Landkreis Sömmerda
  vom Landkreis Weimarer Land
   verwaltungsgemeinschaftsfreie Gemeinden
Apolda, Bad Berka, Blankenhain, Saaleplatte
   Erfüllende Gemeinde Bad Sulza
   die Gemeinden
Bad Sulza, Eberstedt, Großheringen, Ködderitzsch, Niedertrebra, Obertrebra, Rannstedt, Schmiedehausen
   Verwaltungsgemeinschaft Berlstedt
   die Gemeinden
Ballstedt, Berlstedt, Ettersburg, Krautheim, Neumark, Ramsla, Schwerstedt, Vippachedelhausen
   Verwaltungsgemeinschaft Buttelstedt
   die Gemeinden
Buttelstedt, Großobringen, Heichelheim, Kleinobringen, Leutenthal, Rohrbach, Sachsenhausen, Wohlsborn
   Verwaltungsgemeinschaft Ilmtal-Weinstraße
   die Gemeinden
Kromsdorf, Liebstedt, Mattstedt, Niederreißen, Niederroßla, Nirmsdorf, Oberreißen, Oßmannstedt, Pfiffelbach, Willerstedt
   Verwaltungsgemeinschaft Kranichfeld
   die Gemeinden
Hohenfelden, Klettbach, Kranichfeld, Nauendorf, Rittersdorf, Tonndorf
   Verwaltungsgemeinschaft Mellingen
   die Gemeinden
Buchfart, Döbritschen, Frankendorf, Großschwabhausen, Hammerstedt, Hetschburg, Kapellendorf, Kiliansroda, Kleinschwabhausen, Lehnstedt, Magdala, Mechelroda, Mellingen, Oettern, Umpferstedt, Vollersroda, Wiegendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 193)
192Gotha – Ilm-KreisIlm-Kreis
  Landkreis Gotha
193Erfurt – Weimar – Weimarer Land IIKreisfreie Stadt Erfurt
Kreisfreie Stadt Weimar
  vom Landkreis Weimarer Land
   Verwaltungsgemeinschaft Grammetal
   die Gemeinden
Bechstedtstraß, Daasdorf a. Berge, Hopfgarten, Isseroda, Mönchenholzhausen, Niederzimmern, Nohra, Ottstedt a. Berge, Troistedt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 191)
194Gera – Jena – Saale-Holzland-KreisKreisfreie Stadt Gera
Kreisfreie Stadt Jena
  Saale-Holzland-Kreis
195Greiz – Altenburger LandLandkreis Altenburger Land
  Landkreis Greiz
196Sonneberg – Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Orla-KreisLandkreis Saalfeld-Rudolstadt
Landkreis Sonneberg
  Saale-Orla-Kreis
197Suhl – Schmalkalden-Meiningen – HildburghausenKreisfreie Stadt Suhl
Landkreis Hildburghausen
  Landkreis Schmalkalden-Meiningen
Rheinland-Pfalz
198NeuwiedLandkreis Altenkirchen (Westerwald)
  Landkreis Neuwied
199AhrweilerLandkreis Ahrweiler
  vom Landkreis Mayen-Koblenz
   verbandsfreie Gemeinden
Andernach, Mayen
   Verbandsgemeinde Maifeld
   die Gemeinden
Einig, Gappenach, Gering, Gierschnach, Kalt, Kerben, Kollig, Lonnig, Mertloch, Münstermaifeld, Naunheim, Ochtendung, Pillig, Polch, Rüber, Trimbs, Welling, Wierschem
   Verbandsgemeinde Mendig
   die Gemeinden
Bell, Mendig, Rieden, Thür, Volkesfeld
   Verbandsgemeinde Pellenz
   die Gemeinden
Kretz, Kruft, Nickenich, Plaidt, Saffig
   Verbandsgemeinde Vordereifel
   die Gemeinden
Acht, Anschau, Arft, Baar, Bermel, Boos, Ditscheid, Ettringen, Hausten, Herresbach, Hirten, Kehrig, Kirchwald, Kottenheim, Langenfeld, Langscheid, Lind, Luxem, Monreal, Münk, Nachtsheim, Reudelsterz, Sankt Johann, Siebenbach, Virneburg, Weiler, Welschenbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 200)
200KoblenzKreisfreie Stadt Koblenz
  vom Landkreis Mayen-Koblenz
   verbandsfreie Gemeinde Bendorf
   Verbandsgemeinde Rhens
   die Gemeinden
Brey, Rhens, Spay, Waldesch
   Verbandsgemeinde Untermosel
   die Gemeinden
Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzenport, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken
   Verbandsgemeinde Vallendar
   die Gemeinden
Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg
   Verbandsgemeinde Weißenthurm
   die Gemeinden
Bassenheim, Kaltenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißenthurm
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 199)
  vom Rhein-Lahn-Kreis
   verbandsfreie Gemeinde Lahnstein
   Verbandsgemeinde Bad Ems
   die Gemeinden
Arzbach, Bad Ems, Becheln, Dausenau, Fachbach, Frücht, Kemmenau, Miellen, Nievern
   Verbandsgemeinde Loreley
   die Gemeinden
Auel, Bornich, Braubach, Dachsenhausen, Dahlheim, Dörscheid, Filsen, Kamp-Bornhofen, Kaub, Kestert, Lierschied, Lykershausen, Nochern, Osterspai, Patersberg, Prath, Reichenberg, Reitzenhain, Loreleystadt Sankt Goarshausen, Sauerthal, Weisel, Weyer
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 205)
201Mosel/Rhein-HunsrückLandkreis Cochem-Zell
  Rhein-Hunsrück-Kreis
  vom Landkreis Bernkastel-Wittlich
   verbandsfreie Gemeinde Morbach
   Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues
   die Gemeinden
Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand, Minheim, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Neumagen-Dhron, Piesport, Ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig
   Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf
   die Gemeinden
Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang
   Verbandsgemeinde Traben-Trarbach
   die Gemeinden
Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 203)
202KreuznachLandkreis Bad Kreuznach
  Landkreis Birkenfeld
203BitburgEifelkreis Bitburg-Prüm
  Landkreis Vulkaneifel
  vom Landkreis Bernkastel-Wittlich
   verbandsfreie Gemeinde Wittlich
   Verbandsgemeinde Kröv-Bausendorf
   die Gemeinden
Bausendorf, Bengel, Diefenbach, Flußbach, Hontheim, Kinderbeuern, Kinheim, Kröv, Reil, Willwerscheid
   Verbandsgemeinde Manderscheid
   die Gemeinden
Bettenfeld, Dierfeld, Eckfeld, Eisenschmitt, Gipperath, Greimerath, Großlittgen, Hasborn, Karl, Laufeld, Manderscheid, Meerfeld, Musweiler, Niederöfflingen, Niederscheidweiler, Oberöfflingen, Oberscheidweiler, Pantenburg, Schladt, Schwarzenborn, Wallscheid
   Verbandsgemeinde Wittlich-Land
   die Gemeinden
Altrich, Arenrath, Bergweiler, Binsfeld, Bruch, Dierscheid, Dodenburg, Dreis, Esch, Gladbach, Heckenmünster, Heidweiler, Hetzerath, Hupperath, Klausen, Landscheid, Minderlittgen, Niersbach, Osann-Monzel, Platten, Plein, Rivenich, Salmtal, Sehlem
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 201)
204TrierKreisfreie Stadt Trier
  Landkreis Trier-Saarburg
205MontabaurWesterwaldkreis
  vom Rhein-Lahn-Kreis
   Verbandsgemeinde Diez
   die Gemeinden
Altendiez, Aull, Balduinstein, Birlenbach, Charlottenberg, Cramberg, Diez, Dörnberg, Eppenrod, Geilnau, Gückingen, Hambach, Heistenbach, Hirschberg, Holzappel, Holzheim, Horhausen, Isselbach, Langenscheid, Laurenburg, Scheidt, Steinsberg, Wasenbach
   Verbandsgemeinde Hahnstätten
   die Gemeinden
Burgschwalbach, Flacht, Hahnstätten, Kaltenholzhausen, Lohrheim, Mudershausen, Netzbach, Niederneisen, Oberneisen, Schiesheim
   Verbandsgemeinde Katzenelnbogen
   die Gemeinden
Allendorf, Berghausen, Berndroth, Biebrich, Bremberg, Dörsdorf, Ebertshausen, Eisighofen, Ergeshausen, Gutenacker, Herold, Katzenelnbogen, Klingelbach, Kördorf, Mittelfischbach, Niedertiefenbach, Oberfischbach, Reckenroth, Rettert, Roth, Schönborn
   Verbandsgemeinde Nassau
   die Gemeinden
Attenhausen, Dessighofen, Dienethal, Dornholzhausen, Geisig, Hömberg, Lollschied, Misselberg, Nassau, Obernhof, Oberwies, Pohl, Schweighausen, Seelbach, Singhofen, Sulzbach, Weinähr, Winden, Zimmerschied
   Verbandsgemeinde Nastätten
   die Gemeinden
Berg, Bettendorf, Bogel, Buch, Diethardt, Ehr, Endlichhofen, Eschbach, Gemmerich, Hainau, Himmighofen, Holzhausen an der Haide, Hunzel, Kasdorf, Kehlbach, Lautert, Lipporn, Marienfels, Miehlen, Nastätten, Niederbachheim, Niederwallmenach, Oberbachheim, Obertiefenbach, Oberwallmenach, Oelsberg, Rettershain, Ruppertshofen, Strüth, Weidenbach, Welterod, Winterwerb
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 200)
206MainzKreisfreie Stadt Mainz
  vom Landkreis Mainz-Bingen
   verbandsfreie Gemeinden
Bingen am Rhein, Budenheim, Ingelheim am Rhein
   Verbandsgemeinde Gau-Algesheim
   die Gemeinden
Appenheim, Bubenheim, Engelstadt, Gau-Algesheim, Nieder-Hilbersheim, Ober-Hilbersheim, Ockenheim, Schwabenheim an der Selz
   Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein
   die Gemeinden
Heidesheim am Rhein, Wackernheim
   Verbandsgemeinde Nieder-Olm
   die Gemeinden
Essenheim, Jugenheim in Rheinhessen, Klein-Winternheim, Nieder-Olm, Ober-Olm, Sörgenloch, Stadecken-Elsheim, Zornheim
   Verbandsgemeinde Rhein-Nahe
   die Gemeinden
Bacharach, Breitscheid, Manubach, Münster-Sarmsheim, Niederheimbach, Oberdiebach, Oberheimbach, Trechtingshausen, Waldalgesheim, Weiler bei Bingen
   Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen
   die Gemeinden
Aspisheim, Badenheim, Gensingen, Grolsheim, Horrweiler, Sankt Johann, Sprendlingen, Welgesheim, Wolfsheim, Zotzenheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 207)
207WormsKreisfreie Stadt Worms
  Landkreis Alzey-Worms
  vom Landkreis Mainz-Bingen
   Verbandsgemeinde Bodenheim
   die Gemeinden
Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim
   Verbandsgemeinde Guntersblum
   die Gemeinden
Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim, Guntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim
   Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim
   die Gemeinden
Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 206)
208Ludwigshafen/FrankenthalKreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz)
  Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein
  vom Rhein-Pfalz-Kreis
   verbandsfreie Gemeinden
Altrip, Bobenheim-Roxheim, Böhl-Iggelheim, Lambsheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen
   Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim
   die Gemeinden
Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Assenheim, Rödersheim-Gronau
   Verbandsgemeinde Heßheim
   die Gemeinden
Beindersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Kleinniedesheim
   Verbandsgemeinde Maxdorf
   die Gemeinden
Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 209)
209Neustadt – SpeyerKreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße
  Kreisfreie Stadt Speyer
  Landkreis Bad Dürkheim
  vom Rhein-Pfalz-Kreis
   verbandsfreie Gemeinden
Römerberg, Schifferstadt
   Verbandsgemeinde Dudenhofen
   die Gemeinden
Dudenhofen, Hanhofen, Harthausen
   Verbandsgemeinde Waldsee
   die Gemeinden
Otterstadt, Waldsee
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 208)
210KaiserslauternKreisfreie Stadt Kaiserslautern
  Donnersbergkreis
  Landkreis Kusel
  vom Landkreis Kaiserslautern
   Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn
   die Gemeinden
Enkenbach-Alsenborn, Mehlingen, Neuhemsbach, Sembach
   Verbandsgemeinde Hochspeyer
   die Gemeinden
Fischbach, Frankenstein, Hochspeyer, Waldleiningen
   Verbandsgemeinde Otterbach
   die Gemeinden
Frankelbach, Hirschhorn/Pfalz, Katzweiler, Mehlbach, Olsbrücken, Otterbach, Sulzbachtal
   Verbandsgemeinde Otterberg
   die Gemeinden
Heiligenmoschel, Niederkirchen, Otterberg, Schallodenbach, Schneckenhausen
   Verbandsgemeinde Weilerbach
   die Gemeinden
Erzenhausen, Eulenbis, Kollweiler, Mackenbach, Reichenbach-Steegen, Rodenbach, Schwedelbach, Weilerbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 211)
211PirmasensKreisfreie Stadt Pirmasens
  Kreisfreie Stadt Zweibrücken
  Landkreis Südwestpfalz
  vom Landkreis Kaiserslautern
   Verbandsgemeinde Bruchmühlbach-Miesau
   die Gemeinden
Bruchmühlbach-Miesau, Gerhardsbrunn, Lambsborn, Langwieden, Martinshöhe
   Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd
   die Gemeinden
Krickenbach, Linden, Queidersbach, Schopp, Stelzenberg, Trippstadt
   Verbandsgemeinde Landstuhl
   die Gemeinden
Bann, Hauptstuhl, Kindsbach, Landstuhl, Mittelbrunn, Oberarnbach
   Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
   die Gemeinden
Hütschenhausen, Kottweiler-Schwanden, Niedermohr, Ramstein-Miesenbach, Steinwenden
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 210)
212SüdpfalzKreisfreie Stadt Landau in der Pfalz
  Landkreis Germersheim
  Landkreis Südliche Weinstraße
Bayern
213AltöttingLandkreis Altötting
  Landkreis Mühldorf a.Inn
214Erding – EbersbergLandkreis Ebersberg
  Landkreis Erding
215FreisingLandkreis Freising
  Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm
  vom Landkreis Dachau
   die Gemeinde Petershausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 216)
  vom Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
   die Gemeinde Aresing
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 217)
216FürstenfeldbruckLandkreis Fürstenfeldbruck
  vom Landkreis Dachau
   die Gemeinden
Altomünster, Bergkirchen, Dachau, Erdweg, Haimhausen, Hebertshausen, Hilgertshausen-Tandern, Karlsfeld, Markt Indersdorf, Röhrmoos, Schwabhausen, Vierkirchen, Weichs
   Verwaltungsgemeinschaft Odelzhausen
   die Gemeinden
Odelzhausen, Pfaffenhofen a. d. Glonn, Sulzemoos
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 215)
217IngolstadtKreisfreie Stadt Ingolstadt
  Landkreis Eichstätt
  vom Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
   die Gemeinden
Burgheim, Ehekirchen, Karlshuld, Karlskron, Königsmoos, Neuburg a. d. Donau, Oberhausen, Rennertshofen, Schrobenhausen, Weichering
   Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. Donau
   die Gemeinden
Bergheim, Rohrenfels
   Verwaltungsgemeinschaft Schrobenhausen
   die Gemeinden
Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen, Waidhofen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 215)
218München-NordVon der kreisfreien Stadt München
   die Stadtbezirke 3, 4, 10 bis 12, 24
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 219, 220, 221)
219München-OstVon der kreisfreien Stadt München
   die Stadtbezirke 1, 5, 13 bis 16
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 220, 221)
220München-SüdVon der kreisfreien Stadt München
   die Stadtbezirke 6, 7, 17 bis 20
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 219, 221)
221München-West/MitteVon der kreisfreien Stadt München
   die Stadtbezirke 2, 8, 9, 21 bis 23, 25
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 219, 220)
222München-LandLandkreis München
  vom Landkreis Starnberg
   die Gemeinde Gauting
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 224)
223RosenheimKreisfreie Stadt Rosenheim
  Landkreis Rosenheim
224StarnbergLandkreis Bad Tölz-Wolfratshausen
  Landkreis Miesbach
  vom Landkreis Starnberg
   die Gemeinden
Andechs, Berg, Feldafing, Gilching, Herrsching a.Ammersee, Inning a.Ammersee, Krailling, Pöcking, Seefeld, Starnberg, Tutzing, Weßling, Wörthsee
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 222)
225TraunsteinLandkreis Berchtesgadener Land
  Landkreis Traunstein
226WeilheimLandkreis Garmisch-Partenkirchen
  Landkreis Landsberg am Lech
  Landkreis Weilheim-Schongau
227DeggendorfLandkreis Deggendorf
  Landkreis Freyung-Grafenau
228LandshutKreisfreie Stadt Landshut
  Landkreis Kelheim
  Landkreis Landshut
229PassauKreisfreie Stadt Passau
  Landkreis Passau
230Rottal-InnLandkreis Dingolfing-Landau
  Landkreis Rottal-Inn
231StraubingKreisfreie Stadt Straubing
  Landkreis Regen
  Landkreis Straubing-Bogen
232AmbergKreisfreie Stadt Amberg
  Landkreis Amberg-Sulzbach
  Landkreis Neumarkt i. d. OPf.
233RegensburgKreisfreie Stadt Regensburg
  Landkreis Regensburg
234SchwandorfLandkreis Cham
  Landkreis Schwandorf
235WeidenKreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf.
  Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
  Landkreis Tirschenreuth
236BambergKreisfreie Stadt Bamberg
  vom Landkreis Bamberg
   die Gemeinden
Altendorf, Buttenheim, Frensdorf, Hallstadt, Hirschaid, Pettstadt, Pommersfelden, Schlüsselfeld, Stegaurach, Strullendorf, Walsdorf
   Verwaltungsgemeinschaft Burgebrach
   die Gemeinden
Burgebrach, Schönbrunn i. Steigerwald
   Verwaltungsgemeinschaft Ebrach
   die Gemeinden
Burgwindheim, Ebrach
   Verwaltungsgemeinschaft Lisberg
   die Gemeinden
Lisberg, Priesendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 240)
  vom Landkreis Forchheim
   die Gemeinden
Eggolsheim, Forchheim, Hallerndorf, Hausen, Heroldsbach, Igensdorf, Langensendelbach, Neunkirchen a. Brand
   Verwaltungsgemeinschaft Dormitz
   die Gemeinden
Dormitz, Hetzles, Kleinsendelbach
   Verwaltungsgemeinschaft Effeltrich
   die Gemeinden
Effeltrich, Poxdorf
   Verwaltungsgemeinschaft Gosberg
   die Gemeinden
Kunreuth, Pinzberg, Wiesenthau
   Verwaltungsgemeinschaft Kirchehrenbach
   die Gemeinden
Kirchehrenbach, Leutenbach, Weilersbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 237)
237BayreuthKreisfreie Stadt Bayreuth
  Landkreis Bayreuth
  vom Landkreis Forchheim
   die Gemeinden
Egloffstein, Gößweinstein, Obertrubach, Pretzfeld, Wiesenttal
   Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt
   die Gemeinden
Ebermannstadt, Unterleinleiter
   Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg
   die Gemeinden
Gräfenberg, Hiltpoltstein, Weißenohe
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 236)
238CoburgKreisfreie Stadt Coburg
  Landkreis Coburg
  Landkreis Kronach
239HofKreisfreie Stadt Hof
  Landkreis Hof
  Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge
240KulmbachLandkreis Kulmbach
  Landkreis Lichtenfels
  vom Landkreis Bamberg
   die Gemeinden
Bischberg, Breitengüßbach, Gundelsheim, Heiligenstadt i. OFr., Kemmern, Litzendorf, Memmelsdorf, Oberhaid, Rattelsdorf, Scheßlitz, Viereth-Trunstadt, Zapfendorf
   Verwaltungsgemeinschaft Baunach
   die Gemeinden
Baunach, Gerach, Lauter, Reckendorf
   Verwaltungsgemeinschaft Steinfeld
   die Gemeinden
Königsfeld, Stadelhofen, Wattendorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 236)
241AnsbachKreisfreie Stadt Ansbach
  Landkreis Ansbach
  Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
242ErlangenKreisfreie Stadt Erlangen
  Landkreis Erlangen-Höchstadt
243FürthKreisfreie Stadt Fürth
  Landkreis Fürth
  Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim
244Nürnberg-NordVon der kreisfreien Stadt Nürnberg
   die Bezirke
01 bis 13, 22 bis 30, 64, 65, 70 bis 87, 90 bis 95
  (Übrige Bezirke s. Wkr. 245)
245Nürnberg-SüdKreisfreie Stadt Schwabach
  von der kreisfreien Stadt Nürnberg
   die Bezirke
14 bis 21, 31 bis 55, 60 bis 63, 96, 97
  (Übrige Bezirke s. Wkr. 244)
246RothLandkreis Nürnberger Land
  Landkreis Roth
247AschaffenburgKreisfreie Stadt Aschaffenburg
  Landkreis Aschaffenburg
248Bad KissingenLandkreis Bad Kissingen
  Landkreis Haßberge
  Landkreis Rhön-Grabfeld
249Main-SpessartLandkreis Main-Spessart
  Landkreis Miltenberg
250SchweinfurtKreisfreie Stadt Schweinfurt
  Landkreis Kitzingen
  Landkreis Schweinfurt
251WürzburgKreisfreie Stadt Würzburg
  Landkreis Würzburg
252Augsburg-StadtKreisfreie Stadt Augsburg
  vom Landkreis Augsburg
   die Gemeinde Königsbrunn
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 253)
253Augsburg-LandVom Landkreis Aichach-Friedberg
   die Gemeinden
Affing, Aichach, Friedberg, Hollenbach, Kissing, Merching, Rehling, Ried
   Verwaltungsgemeinschaft Dasing
   die Gemeinden
Adelzhausen, Dasing, Eurasburg, Obergriesbach, Sielenbach
   Verwaltungsgemeinschaft Mering
   die Gemeinden
Mering, Schmiechen, Steindorf
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 254)
  vom Landkreis Augsburg
   die Gemeinden
Adelsried, Altenmünster, Aystetten, Biberbach, Bobingen, Diedorf, Dinkelscherben, Fischach, Gablingen, Gersthofen, Graben, Horgau, Kutzenhausen, Langweid a. Lech, Meitingen, Neusäß, Schwabmünchen, Stadtbergen, Thierhaupten, Wehringen, Zusmarshausen
   Verwaltungsgemeinschaft Gessertshausen
   die Gemeinden
Gessertshausen, Ustersbach
   Verwaltungsgemeinschaft Großaitingen
   die Gemeinden
Großaitingen, Kleinaitingen, Oberottmarshausen
   Verwaltungsgemeinschaft Langerringen
   die Gemeinden
Hiltenfingen, Langerringen
   Verwaltungsgemeinschaft Lechfeld
   die Gemeinden
Klosterlechfeld, Untermeitingen
   Verwaltungsgemeinschaft Nordendorf
   die Gemeinden
Allmannshofen, Ehingen, Ellgau, Kühlenthal, Nordendorf, Westendorf
   Verwaltungsgemeinschaft Stauden
   die Gemeinden
Langenneufnach, Mickhausen, Mittelneufnach, Scherstetten, Walkertshofen
   Verwaltungsgemeinschaft Welden
   die Gemeinden
Bonstetten, Emersacker, Heretsried, Welden
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 252)
254Donau-RiesLandkreis Dillingen a. d. Donau
  Landkreis Donau-Ries
  vom Landkreis Aichach-Friedberg
   die Gemeinde Inchenhofen
   Verwaltungsgemeinschaft Aindling
   die Gemeinden
Aindling, Petersdorf, Todtenweis
   Verwaltungsgemeinschaft Kühbach
   die Gemeinden
Kühbach, Schiltberg
   Verwaltungsgemeinschaft Pöttmes
   die Gemeinden
Baar (Schwaben), Pöttmes
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 253)
255Neu-UlmLandkreis Günzburg
  Landkreis Neu-Ulm
  vom Landkreis Unterallgäu
   Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen
   die Gemeinden
Babenhausen, Egg a. d. Günz, Kettershausen, Kirchhaslach, Oberschönegg, Winterrieden
   Verwaltungsgemeinschaft Boos
   die Gemeinden
Boos, Fellheim, Heimertingen, Niederrieden, Pleß
   Verwaltungsgemeinschaft Erkheim
   die Gemeinden
Erkheim, Kammlach, Lauben, Westerheim
   Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen
   die Gemeinden
Breitenbrunn, Oberrieden, Pfaffenhausen, Salgen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 257)
256OberallgäuKreisfreie Stadt Kempten (Allgäu)
  Landkreis Lindau (Bodensee)
  Landkreis Oberallgäu
257OstallgäuKreisfreie Stadt Kaufbeuren
  Kreisfreie Stadt Memmingen
  Landkreis Ostallgäu
  vom Landkreis Unterallgäu
   die Gemeinden
Bad Wörishofen, Buxheim, Ettringen, Markt Rettenbach, Markt Wald, Mindelheim, Sontheim, Tussenhausen und das gemeindefreie Gebiet Ungerhauser Wald
   Verwaltungsgemeinschaft Bad Grönenbach
   die Gemeinden
Bad Grönenbach, Wolfertschwenden, Woringen
   Verwaltungsgemeinschaft Dirlewang
   die Gemeinden
Apfeltrach, Dirlewang, Stetten, Unteregg
   Verwaltungsgemeinschaft Illerwinkel
   die Gemeinden
Kronburg, Lautrach, Legau
   Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim i. Schw.
   die Gemeinden
Eppishausen, Kirchheim i. Schw.
   Verwaltungsgemeinschaft Memmingerberg
   die Gemeinden
Benningen, Holzgünz, Lachen, Memmingerberg, Trunkelsberg, Ungerhausen
   Verwaltungsgemeinschaft Ottobeuren
   die Gemeinden
Böhen, Hawangen, Ottobeuren
   Verwaltungsgemeinschaft Türkheim
   die Gemeinden
Amberg, Rammingen, Türkheim, Wiedergeltingen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 255)
Baden-Württemberg
258Stuttgart IVom Stadtkreis Stuttgart
   die Stadtbezirke
Birkach, Degerloch, Hedelfingen, Möhringen, Plieningen, Sillenbuch, Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Süd, Stuttgart-West, Vaihingen
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 259)
259Stuttgart IIVom Stadtkreis Stuttgart
   die Stadtbezirke
Bad Cannstatt, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen, Münster, Obertürkheim, Stammheim, Stuttgart-Ost, Untertürkheim, Wangen, Weilimdorf, Zuffenhausen
  (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 258)
260BöblingenVom Landkreis Böblingen
   die Gemeinden
Aidlingen, Altdorf, Böblingen, Bondorf, Deckenpfronn, Ehningen, Gärtringen, Gäufelden, Grafenau, Herrenberg, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Jettingen, Leonberg, Magstadt, Mötzingen, Nufringen, Renningen, Rutesheim, Schönaich, Sindelfingen, Weil der Stadt, Weil im Schönbuch, Weissach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 262)
261EsslingenVom Landkreis Esslingen
   die Gemeinden
Aichwald, Altbach, Baltmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern, Ostfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wendlingen am Neckar, Wernau (Neckar)
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 262)
262NürtingenVom Landkreis Böblingen
   die Gemeinden
Steinenbronn, Waldenbuch
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 260)
  vom Landkreis Esslingen
   die Gemeinden
Aichtal, Altdorf, Altenriet, Bempflingen, Beuren, Bissingen an der Teck, Dettingen unter Teck, Erkenbrechtsweiler, Filderstadt, Frickenhausen, Großbettlingen, Holzmaden, Kirchheim unter Teck, Kohlberg, Leinfelden-Echterdingen, Lenningen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuffen, Notzingen, Nürtingen, Oberboihingen, Ohmden, Owen, Schlaitdorf, Unterensingen, Weilheim an der Teck, Wolfschlugen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 261)
263GöppingenLandkreis Göppingen
264WaiblingenVom Rems-Murr-Kreis
   die Gemeinden
Alfdorf, Berglen, Fellbach, Kaisersbach, Kernen im Remstal, Korb, Leutenbach, Plüderhausen, Remshalden, Rudersberg, Schorndorf, Schwaikheim, Urbach, Waiblingen, Weinstadt, Welzheim, Winnenden, Winterbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 269)
265LudwigsburgVom Landkreis Ludwigsburg
   die Gemeinden
Asperg, Ditzingen, Eberdingen, Gerlingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Kornwestheim, Ludwigsburg, Markgröningen, Möglingen, Oberriexingen, Remseck am Neckar, Schwieberdingen, Sersheim, Vaihingen an der Enz
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 266)
266Neckar-ZaberVom Landkreis Heilbronn
   die Gemeinden
Abstatt, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Flein, Güglingen, Ilsfeld, Lauffen am Neckar, Leingarten, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen, Talheim, Untergruppenbach, Zaberfeld
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 267)
  vom Landkreis Ludwigsburg
   die Gemeinden
Affalterbach, Benningen am Neckar, Besigheim, Bietigheim-Bissingen, Bönnigheim, Erdmannhausen, Erligheim, Freiberg am Neckar, Freudental, Gemmrigheim, Großbottwar, Hessigheim, Ingersheim, Kirchheim am Neckar, Löchgau, Marbach am Neckar, Mundelsheim, Murr, Oberstenfeld, Pleidelsheim, Sachsenheim, Steinheim an der Murr, Tamm, Walheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 265)
267HeilbronnStadtkreis Heilbronn
  vom Landkreis Heilbronn
   die Gemeinden
Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Erlenbach, Gemmingen, Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Ittlingen, Jagsthausen, Kirchardt, Langenbrettach, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Massenbachhausen, Möckmühl, Neckarsulm, Neudenau, Neuen-stadt am Kocher, Obersulm, Oedheim, Offenau, Roigheim, Schwaigern, Siegelsbach, Untereisesheim, Weinsberg, Widdern, Wüstenrot
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 266)
268Schwäbisch Hall – HohenloheHohenlohekreis
  Landkreis Schwäbisch Hall
269Backnang – Schwäbisch GmündVom Ostalbkreis
 die Gemeinden
Abtsgmünd, Bartholomä, Böbingen an der Rems, Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuchlingen, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen, Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Spraitbach, Täferrot, Waldstetten
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 270)
  vom Rems-Murr-Kreis
   die Gemeinden
Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großerlach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 264)
270Aalen – HeidenheimLandkreis Heidenheim
  vom Ostalbkreis
   die Gemeinden
Aalen, Adelmannsfelden, Bopfingen, Ellenberg, Ellwangen (Jagst), Essingen, Hüttlingen, Jagstzell, Kirchheim am Ries, Lauchheim, Neresheim, Neuler, Oberkochen, Rainau, Riesbürg, Rosenberg, Stödtlen, Tannhausen, Unterschneidheim, Westhausen, Wört
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 269)
271Karlsruhe-StadtStadtkreis Karlsruhe
272Karlsruhe-LandVom Landkreis Karlsruhe
   die Gemeinden
Bretten, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Ettlingen, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Karlsbad, Kraichtal, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Malsch, Marxzell, Oberderdingen, Pfinztal, Rheinstetten, Stutensee, Sulzfeld, Waldbronn, Walzbachtal, Weingarten (Baden), Zaisenhausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 278)
273RastattStadtkreis Baden-Baden
  Landkreis Rastatt
274HeidelbergStadtkreis Heidelberg
  vom Rhein-Neckar-Kreis
   die Gemeinden
Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Eppelheim, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg an der Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim, Weinheim
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 277, 278)
275MannheimStadtkreis Mannheim
276Odenwald – TauberMain-Tauber-Kreis
  Neckar-Odenwald-Kreis
277Rhein-NeckarVom Rhein-Neckar-Kreis
   die Gemeinden
Angelbachtal, Bammental, Dielheim, Eberbach, Epfenbach, Eschelbronn, Gaiberg, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Helmstadt-Bargen, Leimen, Lobbach, Malsch, Mauer, Meckesheim, Mühlhausen, Neckarbischofsheim, Neckargemünd, Neidenstein, Nußloch, Rauenberg, Reichartshausen, Sandhausen, St. Leon-Rot, Schönau, Schönbrunn, Sinsheim, Spechbach, Waibstadt, Walldorf, Wiesenbach, Wiesloch, Wilhelmsfeld, Zuzenhausen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 274, 278)
278Bruchsal – SchwetzingenVom Landkreis Karlsruhe
   die Gemeinden
Bad Schönborn, Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kronau, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Ubstadt-Weiher, Waghäusel
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 272)
  vom Rhein-Neckar-Kreis
   die Gemeinden
Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 274, 277)
279PforzheimStadtkreis Pforzheim
  Enzkreis
280CalwLandkreis Calw
  Landkreis Freudenstadt
281FreiburgStadtkreis Freiburg im Breisgau
  vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
   die Gemeinden
Au, Bötzingen, Bollschweil, Breisach am Rhein, Ebringen, Ehrenkirchen, Eichstetten am Kaiserstuhl, Gottenheim, Horben, Ihringen, March, Merdingen, Merzhausen, Pfaffenweiler, Schallstadt, Sölden, Umkirch, Vogtsburg im Kaiserstuhl, Wittnau
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 282, 288)
282Lörrach – MüllheimLandkreis Lörrach
  vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
   die Gemeinden
Auggen, Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Eschbach, Hartheim am Rhein, Heitersheim, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuenburg am Rhein, Staufen im Breisgau, Sulzburg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 281, 288)
283Emmendingen – LahrLandkreis Emmendingen
  vom Ortenaukreis
   die Gemeinden
Ettenheim, Fischerbach, Friesenheim, Haslach im Kinzigtal, Hofstetten, Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Lahr/Schwarzwald, Mahlberg, Meißenheim, Mühlenbach, Ringsheim, Rust, Schuttertal, Schwanau, Seelbach, Steinach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 284, 286)
284OffenburgVom Ortenaukreis
   die Gemeinden
Achern, Appenweier, Bad Peterstal-Griesbach, Berghaupten, Biberach, Durbach, Gengenbach, Hohberg, Kappelrodeck, Kehl, Lauf, Lautenbach, Neuried, Nordrach, Oberharmersbach, Oberkirch, Offenburg, Ohlsbach, Oppenau, Ortenberg, Ottenhöfen im Schwarzwald, Renchen, Rheinau, Sasbach, Sasbachwalden, Schutterwald, Seebach, Willstätt, Zell am Harmersbach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 283, 286)
285Rottweil – TuttlingenLandkreis Rottweil
  Landkreis Tuttlingen
286Schwarzwald-BaarSchwarzwald-Baar-Kreis
  vom Ortenaukreis
   die Gemeinden
Gutach (Schwarzwaldbahn), Hausach, Hornberg, Oberwolfach, Wolfach
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 283, 284)
287KonstanzLandkreis Konstanz
288WaldshutLandkreis Waldshut
  vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
   die Gemeinden
Breitnau, Buchenbach, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald), Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, Oberried, St. Märgen, St. Peter, Schluchsee, Stegen, Titisee-Neustadt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 281, 282)
289ReutlingenLandkreis Reutlingen
290TübingenLandkreis Tübingen
  vom Zollernalbkreis
   die Gemeinden
Bisingen, Burladingen, Grosselfingen, Hechingen, Jungingen, Rangendingen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 295)
291UlmStadtkreis Ulm
  Alb-Donau-Kreis
292BiberachLandkreis Biberach
  vom Landkreis Ravensburg
   die Gemeinden
Aichstetten, Aitrach, Bad Wurzach, Kißlegg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 294)
293BodenseeBodenseekreis
  vom Landkreis Sigmaringen
   die Gemeinden
Herdwangen-Schönach, Illmensee, Pfullendorf, Wald
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 295)
294RavensburgVom Landkreis Ravensburg
   die Gemeinden
Achberg, Altshausen, Amtzell, Argenbühl, Aulendorf, Bad Waldsee, Baienfurt, Baindt, Berg, Bergatreute, Bodnegg, Boms, Ebenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Fronreute, Grünkraut, Guggenhausen, Horgenzell, Hoßkirch, Isny im Allgäu, Königseggwald, Leutkirch im Allgäu, Ravensburg, Riedhausen, Schlier, Unterwaldhausen, Vogt, Waldburg, Wangen im Allgäu, Weingarten, Wilhelmsdorf, Wolfegg, Wolpertswende
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 292)
295Zollernalb – SigmaringenVom Landkreis Sigmaringen
   die Gemeinden
Bad Saulgau, Beuron, Bingen, Gammertingen, Herbertingen, Hettingen, Hohentengen, Inzigkofen, Krauchenwies, Leibertingen, Mengen, Meßkirch, Neufra, Ostrach, Sauldorf, Scheer, Schwenningen, Sigmaringen, Sigmaringendorf, Stetten am kalten Markt, Veringenstadt
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 293)
  vom Zollernalbkreis
   die Gemeinden
Albstadt, Balingen, Bitz, Dautmergen, Dormettingen, Dotternhausen, Geislingen, Haigerloch, Hausen am Tann, Meßstetten, Nusplingen, Obernheim, Ratshausen, Rosenfeld, Schömberg, Straßberg, Weilen unter den Rinnen, Winterlingen, Zimmern unter der Burg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 290)
Saarland
296SaarbrückenVom Regionalverband Saarbrücken
   die Gemeinden
Großrosseln, Kleinblittersdorf, Püttlingen, Riegelsberg, Saarbrücken, Völklingen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298, 299)
297SaarlouisLandkreis Merzig-Wadern
  vom Landkreis Saarlouis
   die Gemeinden
Bous, Dillingen/Saar, Ensdorf, Nalbach, Rehlingen-Siersburg, Saarlouis, Saarwellingen, Schwalbach, Überherrn, Wadgassen, Wallerfangen
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298)
298St. WendelLandkreis St. Wendel
  vom Landkreis Neunkirchen
   die Gemeinden
Eppelborn, Illingen, Merchweiler, Ottweiler, Schiffweiler
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 299)
  vom Landkreis Saarlouis
   die Gemeinden
Lebach, Schmelz
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 297)
  vom Regionalverband Saarbrücken
   die Gemeinde Heusweiler
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 296, 299)
299HomburgSaarpfalz-Kreis
  vom Landkreis Neunkirchen
   die Gemeinden
Neunkirchen, Spiesen-Elversberg
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298)
  vom Regionalverband Saarbrücken
   die Gemeinden
Friedrichsthal, Quierschied, Sulzbach/Saar
  (Übrige Gemeinden s. Wkr. 296, 298)

Fußnote

Anlage Wahlkreis Nr. 18 Kursivdruck: Die Schreibung des Stadtteils "Billbrock" lautet richtig "Billbrook"