Vollzitat:
"Bundeswahlgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Juli 1993 (BGBl. I S. 1288, 1594), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25. November 2011 (BGBl. I S. 2313) geändert worden ist"
| Stand: | Neugefasst durch Bek. v. 23.7.1993 I 1288, 1594; |
| zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 25.11.2011 I 2313 |
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Fußnote
(+++ Textnachweis Geltung ab: 28.7.1979 +++)
| Erster Abschnitt | ||
| Wahlsystem (§§ 1 bis 7) | ||
| § 1 | Zusammensetzung des Deutschen Bundestages und Wahlrechtsgrundsätze | |
| § 2 | Gliederung des Wahlgebietes | |
| § 3 | Wahlkreiskommission und Wahlkreiseinteilung | |
| § 4 | Stimmen | |
| § 5 | Wahl in den Wahlkreisen | |
| § 6 | Wahl nach Landeslisten | |
| § 7 | (weggefallen) | |
| Zweiter Abschnitt | ||
| Wahlorgane (§§ 8 bis 11) | ||
| § 8 | Gliederung der Wahlorgane | |
| § 9 | Bildung der Wahlorgane | |
| § 10 | Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände | |
| § 11 | Ehrenämter | |
| Dritter Abschnitt | ||
| Wahlrecht und Wählbarkeit (§§ 12 bis 15) | ||
| § 12 | Wahlrecht | |
| § 13 | Ausschluß vom Wahlrecht | |
| § 14 | Ausübung des Wahlrechts | |
| § 15 | Wählbarkeit | |
| Vierter Abschnitt | ||
| Vorbereitung der Wahl (§§ 16 bis 30) | ||
| § 16 | Wahltag | |
| § 17 | Wählerverzeichnis und Wahlschein | |
| § 18 | Wahlvorschlagsrecht, Beteiligungsanzeige | |
| § 19 | Einreichung der Wahlvorschläge | |
| § 20 | Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge | |
| § 21 | Aufstellung von Parteibewerbern | |
| § 22 | Vertrauensperson | |
| § 23 | Zurücknahme von Kreiswahlvorschlägen | |
| § 24 | Änderung von Kreiswahlvorschlägen | |
| § 25 | Beseitigung von Mängeln | |
| § 26 | Zulassung der Kreiswahlvorschläge | |
| § 27 | Landeslisten | |
| § 28 | Zulassung der Landeslisten | |
| § 29 | (weggefallen) | |
| § 30 | Stimmzettel | |
| Fünfter Abschnitt | ||
| Wahlhandlung (§§ 31 bis 36) | ||
| § 31 | Öffentlichkeit der Wahlhandlung | |
| § 32 | Unzulässige Wahlpropaganda und Unterschriftensammlung, unzulässige Veröffentlichung von Wählerbefragungen | |
| § 33 | Wahrung des Wahlgeheimnisses | |
| § 34 | Stimmabgabe mit Stimmzetteln | |
| § 35 | Stimmabgabe mit Wahlgeräten | |
| § 36 | Briefwahl | |
| Sechster Abschnitt | ||
| Feststellung des Wahlergebnisses (§§ 37 bis 42) | ||
| § 37 | Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk | |
| § 38 | Feststellung des Briefwahlergebnisses | |
| § 39 | Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen, Auslegungsregeln | |
| § 40 | Entscheidung des Wahlvorstandes | |
| § 41 | Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis | |
| § 42 | Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl | |
| Siebenter Abschnitt | ||
| Besondere Vorschriften für Nachwahlen und Wiederholungswahlen (§§ 43 bis 44) | ||
| § 43 | Nachwahl | |
| § 44 | Wiederholungswahl | |
| Achter Abschnitt | ||
| Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag (§§ 45 bis 48) | ||
| § 45 | Erwerb der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag | |
| § 46 | Verlust der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag | |
| § 47 | Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft | |
| § 48 | Berufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen | |
| Neunter Abschnitt | ||
| Schlußbestimmungen (§§ 49 bis 55) | ||
| § 49 | Anfechtung | |
| § 49a | Ordnungswidrigkeiten | |
| § 49b | Staatliche Mittel für andere Kreiswahlvorschläge | |
| § 50 | Wahlkosten | |
| § 51 | (weggefallen) | |
| § 52 | Bundeswahlordnung | |
| § 53 | (weggefallen) | |
| § 54 | Fristen, Termine und Form | |
| § 55 | (Inkrafttreten) | |
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 1 Zusammensetzung des Deutschen Bundestages und Wahlrechtsgrundsätze
(1) Der Deutsche Bundestag besteht vorbehaltlich der sich aus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus 598 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt.
(2) Von den Abgeordneten werden 299 nach Kreiswahlvorschlägen in den Wahlkreisen und die übrigen nach Landeswahlvorschlägen (Landeslisten) gewählt.
(1) Wahlgebiet ist das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise ergibt sich aus der Anlage zu diesem Gesetz.
(3) Jeder Wahlkreis wird für die Stimmabgabe in Wahlbezirke eingeteilt.
(1) Bei der Wahlkreiseinteilung sind folgende Grundsätze zu beachten:
- 1.
- die Ländergrenzen sind einzuhalten.
- 2.
- Die Zahl der Wahlkreise in den einzelnen Ländern muß deren Bevölkerungsanteil soweit wie möglich entsprechen. Sie wird mit demselben Berechnungsverfahren ermittelt, das nach § 6 Abs. 2 Satz 2 bis 7 für die Verteilung der Sitze auf die Landeslisten angewandt wird.
- 3.
- Die Bevölkerungszahl eines Wahlkreises soll von der durchschnittlichen Bevölkerungszahl der Wahlkreise nicht um mehr als 15 vom Hundert nach oben oder unten abweichen; beträgt die Abweichung mehr als 25 vom Hundert, ist eine Neuabgrenzung vorzunehmen.
- 4.
- Der Wahlkreis soll ein zusammenhängendes Gebiet bilden.
- 5.
- Die Grenzen der Gemeinden, Kreise und kreisfreien Städte sollen nach Möglichkeit eingehalten werden.
(2) Der Bundespräsident ernennt eine ständige Wahlkreiskommission. Sie besteht aus dem Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, einem Richter des Bundesverwaltungsgerichts und fünf weiteren Mitgliedern.
(3) Die Wahlkreiskommission hat die Aufgabe, über Änderungen der Bevölkerungszahlen im Wahlgebiet zu berichten und darzulegen, ob und welche Änderungen der Wahlkreiseinteilung sie im Hinblick darauf für erforderlich hält. Sie kann in ihrem Bericht auch aus anderen Gründen Änderungsvorschläge machen. Bei ihren Vorschlägen zur Wahlkreiseinteilung hat sie die in Absatz 1 genannten Grundsätze zu beachten; ergeben sich nach der Berechnung in Absatz 1 Nr. 2 mehrere mögliche Wahlkreiszuteilungen, erarbeitet sie hierzu Vorschläge.
(4) Der Bericht der Wahlkreiskommission ist dem Bundesministerium des Innern innerhalb von fünfzehn Monaten nach Beginn der Wahlperiode des Deutschen Bundestages zu erstatten. Das Bundesministerium des Innern leitet ihn unverzüglich dem Deutschen Bundestag zu und veröffentlicht ihn im Bundesanzeiger. Auf Ersuchen des Bundesministeriums des Innern hat die Wahlkreiskommission einen ergänzenden Bericht zu erstatten; für diesen Fall gilt Satz 2 entsprechend.
(5) Werden Landesgrenzen nach den gesetzlichen Vorschriften über das Verfahren bei sonstigen Änderungen des Gebietsbestandes der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grundgesetzes geändert, so ändern sich entsprechend auch die Grenzen der betroffenen Wahlkreise. Werden im aufnehmenden Land zwei oder mehrere Wahlkreise berührt oder wird eine Exklave eines Landes gebildet, so bestimmt sich die Wahlkreiszugehörigkeit des neuen Landesteiles nach der Wahlkreiszugehörigkeit der Gemeinde, des Gemeindebezirks oder des gemeindefreien Gebietes, denen er zugeschlagen wird. Änderungen von Landesgrenzen, die nach Ablauf des 32. Monats nach Beginn der Wahlperiode vorgenommen werden, wirken sich auf die Wahlkreiseinteilung erst in der nächsten Wahlperiode aus.
Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine Erststimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten, eine Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste.
In jedem Wahlkreis wird ein Abgeordneter gewählt. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Kreiswahlleiter zu ziehende Los.
(1) Die von der Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) auf jedes Land entfallende Zahl der Sitze wird nach der Zahl der Wähler in jedem Land mit demselben Berechnungsverfahren ermittelt, das nach Absatz 2 Satz 2 bis 7 für die Verteilung der Sitze auf die Landeslisten angewandt wird. Von der Zahl der auf das Land entfallenden Abgeordneten wird die Zahl der erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, die in Satz 4 genannt sind. Für die Verteilung der nach Landeslisten zu besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen derjenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im Wahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben, der gemäß § 20 Abs. 3 oder von einer Partei vorgeschlagen ist, die nach Absatz 6 bei der Sitzverteilung nicht berücksichtigt wird oder für die in dem betreffenden Land keine Landesliste zugelassen ist.
(2) Die nach Absatz 1 Satz 2 verbleibenden Sitze werden auf die Landeslisten auf der Grundlage der nach Absatz 1 Satz 3 und 4 zu berücksichtigenden Zweitstimmen wie folgt verteilt. Jede Landesliste erhält so viele Sitze, wie sich nach Teilung der Summe ihrer erhaltenen Zweitstimmen durch einen Zuteilungsdivisor ergeben. Zahlenbruchteile unter 0,5 werden auf die darunter liegende ganze Zahl abgerundet, solche über 0,5 werden auf die darüber liegende ganze Zahl aufgerundet. Zahlenbruchteile, die gleich 0,5 sind, werden so aufgerundet oder abgerundet, dass die Gesamtzahl der zu vergebenden Sitze eingehalten wird; ergeben sich dabei mehrere mögliche Sitzzuteilungen, so entscheidet das vom Bundeswahlleiter zu ziehende Los. Der Zuteilungsdivisor ist so zu bestimmen, dass insgesamt so viele Sitze auf die Landeslisten entfallen, wie Sitze zu vergeben sind. Dazu wird zunächst die Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Landeslisten durch die Gesamtzahl der nach Absatz 1 Satz 2 verbleibenden Sitze geteilt. Entfallen danach mehr Sitze auf die Landeslisten als Sitze zu vergeben sind, ist der Zuteilungsdivisor so heraufzusetzen, dass sich bei der Berechnung die zu vergebende Sitzzahl ergibt; entfallen zu wenig Sitze auf die Landeslisten, ist der Zuteilungsdivisor entsprechend herunterzusetzen.
(2a) Den Landeslisten einer Partei werden in der Reihenfolge der höchsten Reststimmenzahlen so viele weitere Sitze zugeteilt, wie nach Absatz 2 Satz 3 und 4 zweiter Halbsatz ganze Zahlen anfallen, wenn die Summe der positiven Abweichungen der auf die Landeslisten entfallenen Zweitstimmen von den im jeweiligen Land für die errungenen Sitze erforderlichen Zweitstimmen (Reststimmenzahl) durch die im Wahlgebiet für einen der zu vergebenden Sitze erforderliche Zweitstimmenzahl geteilt wird. Dabei werden Landeslisten, bei denen die Zahl der in den Wahlkreisen errungenen Sitze die Zahl der nach den Absätzen 2 und 3 zu verteilenden Sitze übersteigt, in der Reihenfolge der höchsten Zahlen und bis zu der Gesamtzahl der ihnen nach Absatz 5 verbleibenden Sitze vorrangig berücksichtigt. Die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) erhöht sich um die Unterschiedszahl.
(3) Erhält bei der Verteilung der Sitze nach den Absätzen 2 und 2a eine Partei, auf deren Landeslisten im Wahlgebiet mehr als die Hälfte der Gesamtzahl der Zweitstimmen aller zu berücksichtigenden Landeslisten entfallen ist, nicht mehr als die Hälfte der zu vergebenden Sitze, werden den Landeslisten dieser Partei in der Reihenfolge der höchsten Reststimmenzahlen weitere Sitze zugeteilt, bis auf die Landeslisten dieser Partei ein Sitz mehr als die Hälfte der im Wahlgebiet zu vergebenden Sitze entfällt. In einem solchen Falle erhöht sich die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Absatz 1) um die Unterschiedszahl.
(4) Von der für jede Landesliste so ermittelten Abgeordnetenzahl wird die Zahl der von der Partei in den Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze abgerechnet. Die restlichen Sitze werden aus der Landesliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt. Bewerber, die in einem Wahlkreis gewählt sind, bleiben auf der Landesliste unberücksichtigt. Entfallen auf eine Landesliste mehr Sitze als Bewerber benannt sind, so bleiben diese Sitze unbesetzt.
(5) In den Wahlkreisen errungene Sitze verbleiben einer Partei auch dann, wenn sie die nach den Absätzen 2 bis 3 ermittelte Zahl übersteigen. In einem solchen Falle erhöht sich die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Abs. 1) um die Unterschiedszahl; eine erneute Berechnung nach den Absätzen 2 bis 3 findet nicht statt.
(6) Bei Verteilung der Sitze auf die Landeslisten werden nur Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 vom Hundert der im Wahlgebiet abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens drei Wahlkreisen einen Sitz errungen haben. Satz 1 findet auf die von Parteien nationaler Minderheiten eingereichten Listen keine Anwendung.
Fußnote
§ 6 Abs. 4 u. 5: Verletzt nach Maßgabe der Entscheidungsformel Art. 38 Abs. 1 Satz 1 GG gem. BVerfGE v. 3.7.2008 I 1286 - 2 BvC 1/07, 2 BvC 7/07 -
§ 6 Abs. 5 Satz 2: Mit GG (100-1) vereinbar gem. BVerfGE v. 10.4.1997 I 1340 - 2 BvF 1/95 - ;idF d. Art. 1 Nr. 1 Buchst. e G v. 25.11.2011 I 2313 mWv 3.12.2011
§ 6 Abs. 5 Satz 2: Mit GG (100-1) vereinbar gem. BVerfGE v. 10.4.1997 I 1340 - 2 BvF 1/95 - ;idF d. Art. 1 Nr. 1 Buchst. e G v. 25.11.2011 I 2313 mWv 3.12.2011
(1) Wahlorgane sind
der Bundeswahlleiter und der Bundeswahlausschuß für das Wahlgebiet,
ein Landeswahlleiter und ein Landeswahlausschuß für jedes Land,
ein Kreiswahlleiter und ein Kreiswahlausschuß für jeden Wahlkreis,
ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlbezirk und
mindestens ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlkreis zur Feststellung des Briefwahlergebnisses.
Wieviel Briefwahlvorstände zu bilden sind, um das Ergebnis der Briefwahl noch am Wahltage feststellen zu können, bestimmt der Kreiswahlleiter.
der Bundeswahlleiter und der Bundeswahlausschuß für das Wahlgebiet,
ein Landeswahlleiter und ein Landeswahlausschuß für jedes Land,
ein Kreiswahlleiter und ein Kreiswahlausschuß für jeden Wahlkreis,
ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlbezirk und
mindestens ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlkreis zur Feststellung des Briefwahlergebnisses.
Wieviel Briefwahlvorstände zu bilden sind, um das Ergebnis der Briefwahl noch am Wahltage feststellen zu können, bestimmt der Kreiswahlleiter.
(2) Für mehrere benachbarte Wahlkreise kann ein gemeinsamer Kreiswahlleiter bestellt und ein gemeinsamer Kreiswahlausschuß gebildet werden; die Anordnung trifft der Landeswahlleiter.
(3) Zur Feststellung des Briefwahlergebnisses können Wahlvorsteher und Wahlvorstände statt für jeden Wahlkreis für einzelne oder mehrere Gemeinden oder für einzelne Kreise innerhalb des Wahlkreises eingesetzt werden; die Anordnung trifft die Landesregierung oder die von ihr bestimmte Stelle.
(1) Der Bundeswahlleiter und sein Stellvertreter werden vom Bundesministerium des Innern, die Landeswahlleiter, Kreiswahlleiter und Wahlvorsteher sowie ihre Stellvertreter von der Landesregierung oder der von ihr bestimmten Stelle ernannt.
(2) Der Bundeswahlausschuß besteht aus dem Bundeswahlleiter als Vorsitzendem und acht von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern. Die übrigen Wahlausschüsse bestehen aus dem Wahlleiter als Vorsitzendem und sechs von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern. Die Wahlvorstände bestehen aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem, seinem Stellvertreter und weiteren drei bis sieben vom Wahlvorsteher berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern; die Landesregierung oder die von ihr bestimmte Stelle kann anordnen, daß die Beisitzer des Wahlvorstandes von der Gemeindebehörde und die Beisitzer des Wahlvorstandes zur Feststellung des Briefwahlergebnisses vom Kreiswahlleiter, im Falle einer Anordnung nach § 8 Abs. 3 von der Gemeindebehörde oder von der Kreisverwaltungsbehörde allein oder im Einvernehmen mit dem Wahlvorsteher berufen werden. Bei Berufung der Beisitzer sind die in dem jeweiligen Bezirk vertretenen Parteien nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
(3) Niemand darf in mehr als einem Wahlorgan Mitglied sein. Wahlbewerber, Vertrauenspersonen für Wahlvorschläge und stellvertretende Vertrauenspersonen dürfen nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt werden.
(4) Die Gemeindebehörden sind befugt, personenbezogene Daten von Wahlberechtigten zum Zweck ihrer Berufung zu Mitgliedern von Wahlvorständen zu erheben und zu verarbeiten. Zu diesem Zweck dürfen personenbezogene Daten von Wahlberechtigten, die zur Tätigkeit in Wahlvorständen geeignet sind, auch für künftige Wahlen verarbeitet werden, sofern der Betroffene der Verarbeitung nicht widersprochen hat. Der Betroffene ist über das Widerspruchsrecht zu unterrichten. Im Einzelnen dürfen folgende Daten erhoben und verarbeitet werden: Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummern, Zahl der Berufungen zu einem Mitglied der Wahlvorstände und die dabei ausgeübte Funktion.
(5) Auf Ersuchen der Gemeindebehörden sind zur Sicherstellung der Wahldurchführung die Behörden des Bundes, der bundesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, der Länder, der Gemeinden, der Gemeindeverbände sowie der sonstigen der Aufsicht des Landes unterstehenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts verpflichtet, aus dem Kreis ihrer Bediensteten unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift zum Zweck der Berufung als Mitglieder der Wahlvorstände Personen zu benennen, die im Gebiet der ersuchenden Gemeinde wohnen. Die ersuchte Stelle hat den Betroffenen über die übermittelten Daten und den Empfänger zu benachrichtigen.
(1) Die Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhandeln, beraten und entscheiden in öffentlicher Sitzung. Soweit nicht in diesem Gesetz etwas anderes bestimmt ist, entscheidet bei den Abstimmungen Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
(2) Die Mitglieder der Wahlorgane, ihre Stellvertreter und die Schriftführer sind zur unparteiischen Wahrnehmung ihres Amtes und zur Verschwiegenheit über die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten verpflichtet.
(1) Die Beisitzer der Wahlausschüsse und die Mitglieder der Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Zur Übernahme dieses Ehrenamtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das Ehrenamt darf nur aus wichtigen Gründen abgelehnt werden.
(2) (weggefallen)
(3) (weggefallen)
(1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltage
- 1.
- das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben,
- 2.
- seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten,
- 3.
- nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.
(2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen auch diejenigen Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltag außerhalb der Bundesrepublik Deutschland leben, sofern sie nach dem 23. Mai 1949 und vor ihrem Fortzug mindestens drei Monate ununterbrochen in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innegehabt oder sich sonst gewöhnlich aufgehalten haben. Als Wohnung oder gewöhnlicher Aufenthalt im Sinne von Satz 1 gilt auch eine frühere Wohnung oder ein früherer Aufenthalt in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet. Bei Rückkehr eines nach Satz 1 Wahlberechtigten in die Bundesrepublik Deutschland gilt die Dreimonatsfrist des Absatzes 1 Nr. 2 nicht.
(3) Wohnung im Sinne des Gesetzes ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen benutzt wird. Wohnwagen und Wohnschiffe sind jedoch nur dann als Wohnungen anzusehen, wenn sie nicht oder nur gelegentlich fortbewegt werden.
(4) Sofern sie in der Bundesrepublik Deutschland keine Wohnung innehaben oder innegehabt haben, gilt als Wohnung im Sinne des Absatzes 1 Nr. 2 oder des Absatzes 2 Satz 1
- 1.
- für Seeleute sowie für die Angehörigen ihres Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff, wenn dieses nach dem Flaggenrechtsgesetz in der jeweils geltenden Fassung die Bundesflagge zu führen berechtigt ist,
- 2.
- für Binnenschiffer sowie für die Angehörigen ihres Hausstandes das von ihnen bezogene Schiff, wenn dieses in einem Schiffsregister in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen ist,
- 3.
- für im Vollzug gerichtlich angeordneter Freiheitsentziehung befindliche Personen sowie für andere Untergebrachte die Anstalt oder die entsprechende Einrichtung.
(5) Bei der Berechnung der Dreimonatsfrist nach Absatz 1 Nr. 2 und Absatz 2 Satz 1 ist der Tag der Wohnungs- oder Aufenthaltsnahme in die Frist einzubeziehen.
Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist,
- 1.
- wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt,
- 2.
- derjenige, für den zur Besorgung aller seiner Angelegenheiten ein Betreuer nicht nur durch einstweilige Anordnung bestellt ist; dies gilt auch, wenn der Aufgabenkreis des Betreuers die in § 1896 Abs. 4 und § 1905 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Angelegenheiten nicht erfaßt,
- 3.
- wer sich auf Grund einer Anordnung nach § 63 in Verbindung mit § 20 des Strafgesetzbuches in einem psychiatrischen Krankenhaus befindet.
(1) Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.
(2) Wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen Wählerverzeichnis er geführt wird.
(3) Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt ist,
- a)
- durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder
- b)
- durch Briefwahl
(4) Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben.
(1) Wählbar ist, wer am Wahltage
- 1.
- Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist und
- 2.
- das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat.
(2) Nicht wählbar ist,
- 1.
- wer nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist oder
- 2.
- wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt.
- 3.
- (weggefallen)
Der Bundespräsident bestimmt den Tag der Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein.
(1) Die Gemeindebehörden führen für jeden Wahlbezirk ein Verzeichnis der Wahlberechtigten. Jeder Wahlberechtigte hat das Recht, an den Werktagen vom 20. bis zum 16. Tag vor der Wahl während der allgemeinen Öffnungszeiten die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten zu überprüfen. Zur Überprüfung der Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen haben Wahlberechtigte während des in Satz 2 genannten Zeitraumes nur dann ein Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis, wenn sie Tatsachen glaubhaft machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht zur Überprüfung gemäß Satz 3 besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß den § 21 Abs. 5 des Melderechtsrahmengesetzes entsprechenden Vorschriften der Landesmeldegesetze eingetragen ist.
(2) Ein Wahlberechtigter, der im Wählerverzeichnis eingetragen ist, oder der aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grund in das Wählerverzeichnis nicht aufgenommen worden ist, erhält auf Antrag einen Wahlschein.
(1) Wahlvorschläge können von Parteien und nach Maßgabe des § 20 von Wahlberechtigten eingereicht werden.
(2) Parteien, die im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie spätestens am neunzigsten Tage vor der Wahl dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl schriftlich angezeigt haben und der Bundeswahlausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. In der Anzeige ist anzugeben, unter welchem Namen sich die Partei an der Wahl beteiligen will. Die Anzeige muß von mindestens drei Mitgliedern des Bundesvorstandes, darunter dem Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Hat eine Partei keinen Bundesvorstand, so tritt der Vorstand der jeweils obersten Parteiorganisation an die Stelle des Bundesvorstandes. Die schriftliche Satzung und das schriftliche Programm der Partei sowie ein Nachweis über die satzungsgemäße Bestellung des Vorstandes sind der Anzeige beizufügen.
(3) Der Bundeswahlleiter hat die Anzeige nach Absatz 2 unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt er Mängel fest, so benachrichtigt er sofort den Vorstand und fordert ihn auf, behebbare Mängel zu beseitigen. Nach Ablauf der Anzeigefrist können nur noch Mängel an sich gültiger Anzeigen behoben werden. Eine gültige Anzeige liegt nicht vor, wenn
- 1.
- die Form oder Frist des Absatzes 2 nicht gewahrt ist,
- 2.
- die Parteibezeichnung fehlt,
- 3.
- die nach Absatz 2 erforderlichen gültigen Unterschriften und die der Anzeige beizufügenden Anlagen fehlen, es sei denn, diese Anlagen können infolge von Umständen, die die Partei nicht zu vertreten hat, nicht rechtzeitig vorgelegt werden,
- 4.
- die Vorstandsmitglieder mangelhaft bezeichnet sind, so daß ihre Person nicht feststeht.
(4) Der Bundeswahlausschuß stellt spätestens am zweiundsiebzigsten Tage vor der Wahl für alle Wahlorgane verbindlich fest,
- 1.
- welche Parteien im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren,
- 2.
- welche Vereinigungen, die nach Absatz 2 ihre Beteiligung angezeigt haben, für die Wahl als Parteien anzuerkennen sind. Für die Ablehnung der Anerkennung als Partei für die Wahl ist Zweidrittelmehrheit erforderlich.
(5) Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur einen Kreiswahlvorschlag und in jedem Land nur eine Landesliste einreichen.
Kreiswahlvorschläge sind dem Kreiswahlleiter, Landeslisten dem Landeswahlleiter spätestens am sechsundsechzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr schriftlich einzureichen.
(1) Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann nur in einem Wahlkreis und hier nur in einem Kreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.
(2) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Kreiswahlvorschläge der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien müssen außerdem von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein; die Wahlberechtigung muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung des Kreiswahlvorschlages nachzuweisen. Das Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler Minderheiten.
(3) Andere Kreiswahlvorschläge müssen von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Absatz 2 Satz 2 zweiter Halbsatz gilt entsprechend.
(4) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese, andere Kreiswahlvorschläge ein Kennwort enthalten.
(1) Als Bewerber einer Partei kann in einem Kreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer nicht Mitglied einer anderen Partei ist und in einer Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers oder in einer besonderen oder allgemeinen Vertreterversammlung hierzu gewählt worden ist. Mitgliederversammlung zur Wahl eines Wahlkreisbewerbers ist eine Versammlung der im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis zum Deutschen Bundestag wahlberechtigten Mitglieder der Partei. Besondere Vertreterversammlung ist eine Versammlung der von einer derartigen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte gewählten Vertreter. Allgemeine Vertreterversammlung ist eine nach der Satzung der Partei (§ 6 des Parteiengesetzes) allgemein für bevorstehende Wahlen von einer derartigen Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte bestellte Versammlung.
(2) In Kreisen und kreisfreien Städten, die mehrere Wahlkreise umfassen, können die Bewerber für diejenigen Wahlkreise, deren Gebiet die Grenze des Kreises oder der kreisfreien Stadt nicht durchschneidet, in einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertreterversammlung gewählt werden.
(3) Die Bewerber und die Vertreter für die Vertreterversammlungen werden in geheimer Abstimmung gewählt. Jeder stimmberechtigte Teilnehmer der Versammlung ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den Bewerbern ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Die Wahlen dürfen frühestens 32 Monate, für die Vertreterversammlungen frühestens 29 Monate nach Beginn der Wahlperiode des Deutschen Bundestages stattfinden; dies gilt nicht, wenn die Wahlperiode vorzeitig endet.
(4) Der Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, die Vorstände der nächstniedrigen Gebietsverbände, in deren Bereich der Wahlkreis liegt, oder eine andere in der Parteisatzung hierfür vorgesehene Stelle können gegen den Beschluß einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung Einspruch erheben. Auf einen solchen Einspruch ist die Abstimmung zu wiederholen. Ihr Ergebnis ist endgültig.
(5) Das Nähere über die Wahl der Vertreter für die Vertreterversammlung, über die Einberufung und Beschlußfähigkeit der Mitglieder- oder Vertreterversammlung sowie über das Verfahren für die Wahl des Bewerbers regeln die Parteien durch ihre Satzungen.
(6) Eine Ausfertigung der Niederschrift über die Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, Form der Einladung, Zahl der erschienenen Mitglieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, dass die Anforderungen gemäß Absatz 3 Satz 1 bis 3 beachtet worden sind. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.
(1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen eine Vertrauensperson und eine stellvertretende Vertrauensperson bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt die Person, die als erste unterzeichnet hat, als Vertrauensperson, und diejenige, die als zweite unterzeichnet hat, als stellvertretende Vertrauensperson.
(2) Soweit in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist, sind nur die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson, jede für sich, berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Kreiswahlvorschlag abzugeben und entgegenzunehmen.
(3) Die Vertrauensperson und die stellvertretende Vertrauensperson können durch schriftliche Erklärung der Mehrheit der Unterzeichner des Kreiswahlvorschlages an den Kreiswahlleiter abberufen und durch andere ersetzt werden.
Ein Kreiswahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist. Ein von mindestens 200 Wahlberechtigten unterzeichneter Kreiswahlvorschlag kann auch von der Mehrheit der Unterzeichner durch eine von ihnen persönlich und handschriftlich vollzogene Erklärung zurückgenommen werden.
Ein Kreiswahlvorschlag kann nach Ablauf der Einreichungsfrist nur durch gemeinsame schriftliche Erklärung der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson und nur dann geändert werden, wenn der Bewerber stirbt oder die Wählbarkeit verliert. Das Verfahren nach § 21 braucht nicht eingehalten zu werden, der Unterschriften nach § 20 Abs. 2 und 3 bedarf es nicht. Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1 Satz 1) ist jede Änderung ausgeschlossen.
(1) Der Kreiswahlleiter hat die Kreiswahlvorschläge unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt er bei einem Kreiswahlvorschlag Mängel fest, so benachrichtigt er sofort die Vertrauensperson und fordert sie auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu beseitigen.
(2) Nach Ablauf der Einreichungsfrist können nur noch Mängel an sich gültiger Wahlvorschläge behoben werden. Ein gültiger Wahlvorschlag liegt nicht vor, wenn
- 1.
- die Form oder Frist des § 19 nicht gewahrt ist,
- 2.
- die nach § 20 Abs. 2 Sätze 1 und 2 sowie Absatz 3 erforderlichen gültigen Unterschriften mit dem Nachweis der Wahlberechtigung der Unterzeichner fehlen, es sei denn, der Nachweis kann infolge von Umständen, die der Wahlvorschlagsberechtigte nicht zu vertreten hat, nicht rechtzeitig erbracht werden,
- 3.
- bei einem Parteiwahlvorschlag die Parteibezeichnung fehlt, die nach § 18 Abs. 2 erforderliche Feststellung der Parteieigenschaft abgelehnt ist oder die Nachweise des § 21 nicht erbracht sind,
- 4.
- der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist, so daß seine Person nicht feststeht, oder
- 5.
- die Zustimmungserklärung des Bewerbers fehlt.
(3) Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 26 Abs. 1 Satz 1) ist jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen.
(4) Gegen Verfügungen des Kreiswahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren kann die Vertrauensperson den Kreiswahlausschuß anrufen.
(1) Der Kreiswahlausschuß entscheidet am achtundfünfzigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge. Er hat Kreiswahlvorschläge zurückzuweisen, wenn sie
- 1.
- verspätet eingereicht sind oder
- 2.
- den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.
(2) Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreiswahlvorschlag zurück, so kann binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Landeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind die Vertrauensperson des Kreiswahlvorschlages, der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter. Der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter können auch gegen eine Entscheidung, durch die ein Kreiswahlvorschlag zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am zweiundfünfzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden.
(3) Der Kreiswahlleiter macht die zugelassenen Kreiswahlvorschläge spätestens am achtundvierzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.
(1) Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Sie müssen von dem Vorstand des Landesverbandes oder, wenn Landesverbände nicht bestehen, von den Vorständen der nächstniedrigen Gebietsverbände, die im Bereich des Landes liegen, bei den in § 18 Abs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2.000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Die Wahlberechtigung der Unterzeichner eines Wahlvorschlages einer der in § 18 Abs. 2 genannten Parteien muß im Zeitpunkt der Unterzeichnung gegeben sein und ist bei Einreichung der Landesliste nachzuweisen. Das Erfordernis zusätzlicher Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Parteien nationaler Minderheiten.
(2) Landeslisten müssen den Namen der einreichenden Partei und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwendet, auch diese enthalten.
(3) Die Namen der Bewerber müssen in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein.
(4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und hier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden. In einer Landesliste kann nur benannt werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich.
(5) § 21 Abs. 1, 3, 5 und 6 sowie die §§ 22 bis 25 gelten entsprechend mit der Maßgabe, daß die Versicherung an Eides Statt nach § 21 Abs. 6 Satz 2 sich auch darauf zu erstrecken hat, daß die Festlegung der Reihenfolge der Bewerber in der Landesliste in geheimer Abstimmung erfolgt ist.
(1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am achtundfünfzigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Landeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen, wenn sie
- 1.
- verspätet eingereicht sind oder
- 2.
- den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist.
(2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landesliste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen drei Tagen nach Bekanntgabe der Entscheidung Beschwerde an den Bundeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind die Vertrauensperson der Landesliste und der Landeswahlleiter. Der Landeswahlleiter kann auch gegen eine Entscheidung, durch die eine Landesliste zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am zweiundfünfzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden.
(3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen Landeslisten spätestens am achtundvierzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt.
(1) Die Stimmzettel und die zugehörigen Umschläge für die Briefwahl (§ 36 Abs. 1) werden amtlich hergestellt.
(2) Der Stimmzettel enthält
- 1.
- für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge, bei Kreiswahlvorschlägen von Parteien außerdem die Namen der Parteien und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, bei anderen Kreiswahlvorschlägen außerdem das Kennwort,
- 2.
- für die Wahl nach Landeslisten die Namen der Parteien und, sofern sie eine Kurzbezeichnung verwenden, auch diese, sowie die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten.
(3) Die Reihenfolge der Landeslisten von Parteien richtet sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die sie bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht haben. Die übrigen Landeslisten schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien an. Die Reihenfolge der Kreiswahlvorschläge richtet sich nach der Reihenfolge der entsprechenden Landeslisten. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien oder der Kennwörter an.
Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvorstand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe stören, aus dem Wahlraum verweisen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 32 Unzulässige Wahlpropaganda und Unterschriftensammlung, unzulässige Veröffentlichung von Wählerbefragungen
(1) Während der Wahlzeit sind in und an dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum befindet, sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede Beeinflussung der Wähler durch Wort, Ton, Schrift oder Bild sowie jede Unterschriftensammlung verboten.
(2) Die Veröffentlichung von Ergebnissen von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe über den Inhalt der Wahlentscheidung ist vor Ablauf der Wahlzeit unzulässig.
(1) Es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, daß der Wähler den Stimmzettel unbeobachtet kennzeichnen und falten kann. Für die Aufnahme der Stimmzettel sind Wahlurnen zu verwenden, die die Wahrung des Wahlgeheimnisses sicherstellen.
(2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig ist oder der wegen einer körperlichen Beeinträchtigung gehindert ist, den Stimmzettel zu kennzeichnen, zu falten oder selbst in die Wahlurne zu werfen, kann sich der Hilfe einer anderen Person bedienen.
(1) Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln.
(2) Der Wähler gibt
- 1.
- seine Erststimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll,
- 2.
- seine Zweitstimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll.
(1) Zur Erleichterung der Abgabe und Zählung der Stimmen können anstelle von Stimmzetteln und Wahlurnen Wahlgeräte benutzt werden.
(2) Wahlgeräte im Sinne von Absatz 1 müssen die Geheimhaltung der Stimmabgabe gewährleisten. Ihre Bauart muß für die Verwendung bei Wahlen zum Deutschen Bundestag amtlich für einzelne Wahlen oder allgemein zugelassen sein. Über die Zulassung entscheidet das Bundesministerium des Innern auf Antrag des Herstellers des Wahlgerätes. Die Verwendung eines amtlich zugelassenen Wahlgerätes bedarf der Genehmigung durch das Bundesministerium des Innern. Die Genehmigung kann für einzelne Wahlen oder allgemein ausgesprochen werden.
(3) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen zu erlassen über
- 1.
- die Voraussetzungen für die amtliche Zulassung der Bauart von Wahlgeräten sowie für die Rücknahme und den Widerruf der Zulassung,
- 2.
- das Verfahren für die amtliche Zulassung der Bauart,
- 3.
- das Verfahren für die Prüfung eines Wahlgerätes auf die der amtlich zugelassenen Bauart entsprechende Ausführung,
- 4.
- die öffentliche Erprobung eines Wahlgerätes vor seiner Verwendung,
- 5.
- das Verfahren für die amtliche Genehmigung der Verwendung sowie für die Rücknahme und den Widerruf der Genehmigung,
- 6.
- die durch die Verwendung von Wahlgeräten bedingten Besonderheiten im Zusammenhang mit der Wahl.
(4) Für die Betätigung eines Wahlgerätes gilt § 33 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 entsprechend.
(1) Bei der Briefwahl hat der Wähler dem Kreiswahlleiter des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt worden ist, im verschlossenen Wahlbriefumschlag
- a)
- seinen Wahlschein,
- b)
- in einem besonderen verschlossenen Stimmzettelumschlag seinen Stimmzettel
(2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler oder die Hilfsperson gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, daß der Stimmzettel persönlich oder gemäß dem erklärten Willen des Wählers gekennzeichnet worden ist. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.
(3) Im Falle einer Anordnung der Landesregierung oder der von ihr bestimmten Stelle nach § 8 Abs. 3 tritt an die Stelle des Kreiswahlleiters in Absatz 1 Satz 1 und in Absatz 2 die Gemeindebehörde, die den Wahlschein ausgestellt hat, oder die Verwaltungsbehörde des Kreises, in dem diese Gemeinde liegt.
(4) Wahlbriefe können von den Absendern bei einem vor der Wahl amtlich bekannt gemachten Postunternehmen als Briefsendungen ohne besondere Versendungsform unentgeltlich eingeliefert werden, wenn sie sich in amtlichen Wahlbriefumschlägen befinden. Bei Inanspruchnahme einer besonderen Versendungsform hat der Absender den das jeweils für die Briefbeförderung gültige Leistungsentgelt übersteigenden Betrag zu tragen. Der Bund trägt die Kosten für die unentgeltliche Wahlbriefbeförderung.
Nach Beendigung der Wahlhandlung stellt der Wahlvorstand fest, wieviel Stimmen im Wahlbezirk auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind.
Der für die Briefwahl eingesetzte Wahlvorstand stellt fest, wieviel durch Briefwahl abgegebene Stimmen auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten entfallen.
Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 39 Ungültige Stimmen, Zurückweisung von Wahlbriefen, Auslegungsregeln
(1) Ungültig sind Stimmen, wenn der Stimmzettel
- 1.
- nicht amtlich hergestellt ist,
- 2.
- keine Kennzeichnung enthält,
- 3.
- für einen anderen Wahlkreis gültig ist,
- 4.
- den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen läßt,
- 5.
- einen Zusatz oder Vorbehalt enthält.
(2) Mehrere in einem Stimmzettelumschlag enthaltene Stimmzettel gelten als ein Stimmzettel, wenn sie gleich lauten oder nur einer von ihnen gekennzeichnet ist; sonst zählen sie als ein Stimmzettel mit zwei ungültigen Stimmen.
(3) Ist der Stimmzettelumschlag leer abgegeben worden, so gelten beide Stimmen als ungültig.
(4) Bei der Briefwahl sind Wahlbriefe zurückzuweisen, wenn
- 1.
- der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist,
- 2.
- dem Wahlbriefumschlag kein oder kein gültiger Wahlschein beiliegt,
- 3.
- dem Wahlbriefumschlag kein Stimmzettelumschlag beigefügt ist,
- 4.
- weder der Wahlbriefumschlag noch der Stimmzettelumschlag verschlossen ist,
- 5.
- der Wahlbriefumschlag mehrere Stimmzettelumschläge, aber nicht eine gleiche Anzahl gültiger und mit der vorgeschriebenen Versicherung an Eides Statt versehener Wahlscheine enthält,
- 6.
- der Wähler oder die Hilfsperson die vorgeschriebene Versicherung an Eides Statt zur Briefwahl auf dem Wahlschein nicht unterschrieben hat,
- 7.
- kein amtlicher Stimmzettelumschlag benutzt worden ist,
- 8.
- ein Stimmzettelumschlag benutzt worden ist, der offensichtlich in einer das Wahlgeheimnis gefährdenden Weise von den übrigen abweicht oder einen deutlich fühlbaren Gegenstand enthält.
(5) Die Stimmen eines Wählers, der an der Briefwahl teilgenommen hat, werden nicht dadurch ungültig, daß er vor dem oder am Wahltage stirbt oder sein Wahlrecht nach § 13 verliert.
Der Wahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen und über alle bei der Wahlhandlung und bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sich ergebenden Anstände. Der Kreiswahlausschuß hat das Recht der Nachprüfung.
Der Kreiswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Wahlkreis für die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind und welcher Bewerber als Wahlkreisabgeordneter gewählt ist. Der Kreiswahlleiter benachrichtigt den gewählten Bewerber und weist ihn darauf hin, dass er nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss (§ 42 Abs. 2 Satz 1) die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit Eröffnung der ersten Sitzung nach der Wahl erlangt und eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft gegenüber dem Landeswahlleiter erfolgen muss.
(1) Der Landeswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Land für die einzelnen Landeslisten abgegeben worden sind.
(2) Der Bundeswahlausschuß stellt fest, wieviel Sitze auf die einzelnen Landeslisten entfallen und welche Bewerber gewählt sind. Der Landeswahlleiter benachrichtigt die gewählten Bewerber und weist sie darauf hin, dass sie nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit Eröffnung der ersten Sitzung nach der Wahl erlangen und eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft gegenüber dem Landeswahlleiter erfolgen muss.
(3) (weggefallen)
(1) Eine Nachwahl findet statt,
- 1.
- wenn in einem Wahlkreis oder in einem Wahlbezirk die Wahl nicht durchgeführt worden ist,
- 2.
- wenn ein Wahlkreisbewerber nach der Zulassung des Kreiswahlvorschlages, aber noch vor der Wahl stirbt.
(2) Die Nachwahl soll im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 spätestens drei Wochen nach dem Tag der Hauptwahl stattfinden. Im Fall des Absatzes 1 Nr. 2 kann sie am Tag der Hauptwahl stattfinden; sie soll spätestens sechs Wochen nach dem Tag der Hauptwahl stattfinden. Den Tag der Nachwahl bestimmt der Landeswahlleiter.
(3) Die Nachwahl findet nach denselben Vorschriften und auf denselben Grundlagen wie die Hauptwahl statt.
(4) Im Fall einer Nachwahl ist das vorläufige Ergebnis der Hauptwahl unmittelbar im Anschluss an die Wahlhandlung der Hauptwahl auf der Grundlage der erfolgten Stimmabgaben zu ermitteln, festzustellen und bekannt zu geben.
(1) Wird im Wahlprüfungsverfahren eine Wahl ganz oder teilweise für ungültig erklärt, so ist sie nach Maßgabe der Entscheidung zu wiederholen.
(2) Die Wiederholungswahl findet nach denselben Vorschriften, denselben Wahlvorschlägen und, wenn seit der Hauptwahl noch nicht sechs Monate verflossen sind, auf Grund derselben Wählerverzeichnisse wie die Hauptwahl statt, soweit nicht die Entscheidung im Wahlprüfungsverfahren hinsichtlich der Wahlvorschläge und Wählerverzeichnisse Abweichungen vorschreibt.
(3) Die Wiederholungswahl muß spätestens sechzig Tage nach Rechtskraft der Entscheidung stattfinden, durch die die Wahl für ungültig erklärt worden ist. Ist die Wahl nur teilweise für ungültig erklärt worden, so unterbleibt die Wiederholungswahl, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Deutscher Bundestag gewählt wird. Den Tag der Wiederholungswahl bestimmt der Landeswahlleiter, im Falle einer Wiederholungswahl für das ganze Wahlgebiet der Bundespräsident.
(4) Auf Grund der Wiederholungswahl wird das Wahlergebnis nach den Vorschriften des Sechsten Abschnittes neu festgestellt. Die nach § 41 Satz 2 und § 42 Abs. 2 Satz 2 zuständigen Wahlleiter benachrichtigen die gewählten Bewerber und fordern sie auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen.
(1) Ein gewählter Bewerber erwirbt die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag nach der abschließenden Feststellung des Ergebnisses für das Wahlgebiet durch den Bundeswahlausschuss (§ 42 Abs. 2 Satz 1) mit der Eröffnung der ersten Sitzung des Deutschen Bundestages nach der Wahl. Eine Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft muss vor der ersten Sitzung gegenüber dem Landeswahlleiter schriftlich erklärt werden. Eine Erklärung unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. Die Erklärung kann nicht widerrufen werden.
(2) Bei einer Ersatzwahl (§ 48 Abs. 2) gilt Absatz 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass ein gewählter Bewerber die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag nach der Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses für die Ersatzwahl erwirbt.
(3) Bei einer Listennachfolge (§ 48 Abs. 1) oder einer Wiederholungswahl (§ 44) wird die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag mit dem frist- und formgerechten Eingang der auf die Benachrichtigung erfolgenden Annahmeerklärung beim zuständigen Wahlleiter, jedoch nicht vor Ausscheiden des ursprünglich gewählten Abgeordneten erworben. Liegt bei Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag durch einen gewählten Bewerber die Annahmeerklärung des Listennachfolgers bereits vor der ersten Sitzung des Deutschen Bundestages nach der Wahl vor, erwirbt der Listennachfolger das Mandat mit der Eröffnung dieser Sitzung. Gibt der Listennachfolger oder durch Wiederholungswahl gewählte Bewerber bis zum Ablauf der Frist keine oder keine formgerechte Erklärung ab, so gilt die Nachfolge oder Wahl zu diesem Zeitpunkt als angenommen. Absatz 1 Satz 3 und 4 gilt entsprechend.
(1) Ein Abgeordneter verliert die Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag bei
- 1.
- Ungültigkeit des Erwerbs der Mitgliedschaft,
- 2.
- Neufeststellung des Wahlergebnisses,
- 3.
- Wegfall einer Voraussetzung seiner jederzeitigen Wählbarkeit,
- 4.
- Verzicht,
- 5.
- Feststellung der Verfassungswidrigkeit der Partei oder der Teilorganisation einer Partei, der er angehört, durch das Bundesverfassungsgericht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes.
(2) Bei Ungültigkeit seiner Wahl im Wahlkreis bleibt der Abgeordnete Mitglied des Bundestages, wenn er zugleich auf einer Landesliste gewählt war, aber nach § 6 Abs. 4 Satz 3 unberücksichtigt geblieben ist.
(3) Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er zur Niederschrift des Präsidenten des Deutschen Bundestages, eines deutschen Notars, der seinen Sitz im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat, oder eines zur Vornahme von Beurkundungen ermächtigten Bediensteten einer deutschen Auslandsvertretung erklärt wird. Die notarielle oder bei einer Auslandsvertretung abgegebene Verzichtserklärung hat der Abgeordnete dem Bundestagspräsidenten zu übermitteln. Der Verzicht kann nicht widerrufen werden.
(4) Wird eine Partei oder die Teilorganisation einer Partei durch das Bundesverfassungsgericht nach Artikel 21 Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes für verfassungswidrig erklärt, verlieren die Abgeordneten ihre Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag und die Listennachfolger ihre Anwartschaft, sofern sie dieser Partei oder Teilorganisation in der Zeit zwischen der Antragstellung (§ 43 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht) und der Verkündung der Entscheidung (§ 46 des Gesetzes über das Bundesverfassungsgericht) angehört haben. Soweit Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, in Wahlkreisen gewählt waren, wird die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten in diesen Wahlkreisen bei entsprechender Anwendung des § 44 Abs. 2 bis 4 wiederholt; hierbei dürfen die Abgeordneten, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, nicht als Bewerber auftreten. Soweit Abgeordnete, die nach Satz 1 ihre Mitgliedschaft verloren haben, nach einer Landesliste der für verfassungswidrig erklärten Partei oder Teilorganisation der Partei gewählt waren, bleiben die Sitze unbesetzt. Im übrigen gilt § 48 Abs. 1.
(1) Über den Verlust der Mitgliedschaft nach § 46 Abs. 1 wird entschieden
- 1.
- im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungsverfahren,
- 2.
- im Falle der Nummern 2 und 5 durch Beschluß des Ältestenrates des Deutschen Bundestages,
- 3.
- im Falle der Nummer 3, wenn der Verlust der Wählbarkeit durch rechtskräftigen Richterspruch eingetreten ist, durch Beschluß des Ältestenrates des Deutschen Bundestages, im übrigen im Wahlprüfungsverfahren,
- 4.
- im Falle der Nummer 4 durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages in der Form der Erteilung einer Bestätigung der Verzichtserklärung.
(2) Wird über den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprüfungsverfahren entschieden, so scheidet der Abgeordnete mit der Rechtskraft der Entscheidung aus dem Deutschen Bundestag aus.
(3) Entscheidet der Ältestenrat oder der Präsident des Deutschen Bundestages über den Verlust der Mitgliedschaft, so scheidet der Abgeordnete mit der Entscheidung aus dem Deutschen Bundestag aus. Die Entscheidung ist unverzüglich von Amts wegen zu treffen. Innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Entscheidung kann der Betroffene die Entscheidung des Deutschen Bundestages über den Verlust der Mitgliedschaft im Wahlprüfungsverfahren beantragen. Die Zustellung erfolgt nach den Vorschriften des Verwaltungszustellungsgesetzes.
(1) Wenn ein gewählter Bewerber stirbt oder dem Landeswahlleiter schriftlich die Ablehnung des Erwerbs der Mitgliedschaft erklärt oder wenn ein Abgeordneter stirbt oder sonst nachträglich aus dem Deutschen Bundestag ausscheidet, so wird der Sitz aus der Landesliste derjenigen Partei besetzt, für die der gewählte Bewerber oder ausgeschiedene Abgeordnete bei der Wahl aufgetreten ist. Dies gilt nicht, solange die Partei in dem betreffenden Land Mandate gemäß § 6 Abs. 5 Satz 1 innehat. Bei der Nachfolge bleiben diejenigen Listenbewerber unberücksichtigt, die seit dem Zeitpunkt der Aufstellung der Landesliste aus dieser Partei ausgeschieden oder Mitglied einer anderen Partei geworden sind. Unberücksichtigt bleiben ebenso Listenbewerber, die als gewählte Bewerber im Wahlkreis ihren Mitgliedschaftserwerb abgelehnt oder als Abgeordnete auf ihre Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag verzichtet haben. Ist die Liste erschöpft, so bleibt der Sitz unbesetzt. Die Feststellung, wer als Listennachfolger eintritt, trifft der Landeswahlleiter. Er benachrichtigt den Listennachfolger und fordert ihn auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob er die Nachfolge annimmt.
(2) Ist der Ausgeschiedene als Wahlkreisabgeordneter einer Wählergruppe oder einer Partei gewählt, für die im Land keine Landesliste zugelassen worden war, so findet Ersatzwahl im Wahlkreis statt. Die Ersatzwahl muß spätestens sechzig Tage nach dem Zeitpunkt des Ausscheidens stattfinden. Sie unterbleibt, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Deutscher Bundestag gewählt wird. Die Ersatzwahl wird nach den allgemeinen Vorschriften durchgeführt. Den Wahltag bestimmt der Landeswahlleiter. § 41 gilt entsprechend.
Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, können nur mit den in diesem Gesetz und in der Bundeswahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen sowie im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden.
(1) Ordnungswidrig handelt, wer
- 1.
- entgegen § 11 ohne wichtigen Grund ein Ehrenamt ablehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den Pflichten eines solchen entzieht oder
- 2.
- entgegen § 32 Abs. 2 Ergebnisse von Wählerbefragungen nach der Stimmabgabe über den Inhalt der Wahlentscheidung vor Ablauf der Wahlzeit veröffentlicht.
(2) Die Ordnungswidrigkeit nach Absatz 1 Nr. 1 kann mit einer Geldbuße bis zu fünfhundert Euro, die Ordnungswidrigkeit nach Absatz 1 Nr. 2 mit einer Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro geahndet werden.
(3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist
- 1.
- bei Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nr. 1
- a)
- der Kreiswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Wahlvorstehers, stellvertretenden Wahlvorstehers oder eines Beisitzers im Wahlvorstand oder im Kreiswahlausschuß,
- b)
- der Landeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Beisitzers im Landeswahlausschuß,
- c)
- der Bundeswahlleiter, wenn ein Wahlberechtigter das Amt eines Beisitzers im Bundeswahlausschuß
unberechtigt ablehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den Pflichten eines solchen Amtes entzieht, - 2.
- bei Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nr. 2 der Bundeswahlleiter.
(1) Bewerber eines nach Maßgabe der §§ 18 und 20 von Wahlberechtigten eingereichten Wahlvorschlages, die mindestens 10 vom Hundert der in einem Wahlkreis abgegebenen gültigen Erststimmen erreicht haben, erhalten je gültige Stimme 2,80 Euro. Die Mittel sind im Bundeshaushaltsplan auszubringen.
(2) Die Festsetzung und die Auszahlung der staatliche Mittel sind von dem Bewerber innerhalb von zwei Monaten nach dem Zusammentritt des Deutschen Bundestages beim Präsidenten des Deutschen Bundestages schriftlich zu beantragen; danach eingehende Anträge bleiben unberücksichtigt. Der Betrag wird von dem Präsidenten des Deutschen Bundestages festgesetzt und ausgezahlt.
(3) Die Vorschriften des Parteiengesetzes über die absolute und relative Obergrenze finden keine Anwendung.
(1) Der Bund erstattet den Ländern zugleich für ihre Gemeinden (Gemeindeverbände) die durch die Wahl veranlassten notwendigen Ausgaben.
(2) Die Kosten für die Versendung der Wahlbenachrichtigungen und der Briefwahlunterlagen sowie die Erfrischungsgelder für die Mitglieder der Wahlvorstände werden den Ländern im Wege der Einzelabrechnung ersetzt. Bei zeitgleicher Durchführung von Landtags- oder Kommunalwahlen sowie von Abstimmungen mit Wahlen zum Deutschen Bundestag werden diese Kosten dem jeweiligen Land anteilig ersetzt.
(3) Die übrigen Kosten werden durch einen festen Betrag je Wahlberechtigten erstattet. Er beträgt für Gemeinden bis zu 100.000 Wahlberechtigten 0,45 Euro und für Gemeinden mit mehr als 100.000 Wahlberechtigten 0,70 Euro. Notwendige Anpassungen des festen Betrages nach Satz 2 an die Preisentwicklung werden frühestens für eine Wahl nach dem 1. Januar 2005 vom Bundesministerium des Innern durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates festgesetzt.
(4) Der Bund erstattet den Blindenvereinen, die ihre Bereitschaft zur Herstellung von Stimmzettelschablonen erklärt haben, die durch die Herstellung und die Verteilung der Stimmzettelschablonen veranlassten notwendigen Ausgaben.
(weggefallen)
(1) Das Bundesministerium des Innern erläßt die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderliche Bundeswahlordnung. Es trifft darin insbesondere Rechtsvorschriften über
- 1.
- die Bestellung der Wahlleiter und Wahlvorsteher, die Bildung der Wahlausschüsse und Wahlvorstände sowie über die Tätigkeit, Beschlußfähigkeit und das Verfahren der Wahlorgane,
- 2.
- die Berufung in ein Wahlehrenamt, über den Ersatz von Auslagen für Inhaber von Wahlehrenämtern und über das Bußgeldverfahren,
- 3.
- die Wahlzeit,
- 4.
- die Bildung der Wahlbezirke und ihre Bekanntmachung,
- 5.
- die einzelnen Voraussetzungen für die Aufnahme in die Wählerverzeichnisse, deren Führung, Berichtigung und Abschluss, über die Einsicht in die Wählerverzeichnisse, über den Einspruch und die Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis sowie über die Benachrichtigung der Wahlberechtigten,
- 6.
- die einzelnen Voraussetzungen für die Erteilung von Wahlscheinen, deren Ausstellung, über den Einspruch und die Beschwerde gegen die Ablehnung von Wahlscheinen,
- 7.
- den Nachweis der Wahlrechtsvoraussetzungen,
- 8.
- das Verfahren nach § 18 Abs. 2 bis 4,
- 9.
- Einreichung, Inhalt und Form der Wahlvorschläge sowie der dazugehörigen Unterlagen, über ihre Prüfung, die Beseitigung von Mängeln, ihre Zulassung, die Beschwerde gegen Entscheidungen des Kreiswahlausschusses und des Landeswahlausschusses sowie die Bekanntgabe der Wahlvorschläge,
- 10.
- Form und Inhalt des Stimmzettels und über den Stimmzettelumschlag,
- 11.
- Bereitstellung, Einrichtung und Bekanntmachung der Wahlräume sowie über Wahlschutzvorrichtungen und Wahlzellen,
- 12.
- die Stimmabgabe, auch soweit besondere Verhältnisse besondere Regelungen erfordern,
- 13.
- die Briefwahl,
- 14.
- die Abgabe und Aufnahme von Versicherungen an Eides statt,
- 15.
- die Wahl in Kranken- und Pflegeanstalten, Klöstern, gesperrten Wohnstätten sowie sozialtherapeutischen und Justizvollzugsanstalten,
- 16.
- die Feststellung der Wahlergebnisse, ihre Weitermeldung und Bekanntgabe sowie die Benachrichtigung der Gewählten,
- 17.
- die Durchführung von Nachwahlen, Wiederholungswahlen und Ersatzwahlen sowie die Berufung von Listennachfolgern.
(2) Die Rechtsvorschriften bedürfen nicht der Zustimmung des Bundesrates.
(3) Das Bundesministerium des Innern wird ermächtigt, im Falle einer Auflösung des Deutschen Bundestages die in dem Bundeswahlgesetz und in der Bundeswahlordnung bestimmten Fristen und Termine durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates abzukürzen.
(weggefallen)
(1) Die in diesem Gesetz und in der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Bundeswahlordnung vorgesehenen Fristen und Termine verlängern oder ändern sich nicht dadurch, daß der letzte Tag der Frist oder ein Termin auf einen Sonnabend, einen Sonntag, einen gesetzlichen oder staatlich geschützten Feiertag fällt. Eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand ist ausgeschlossen.
(2) Soweit in diesem Gesetz oder in der auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Bundeswahlordnung nichts anderes bestimmt ist, müssen vorgeschriebene Erklärungen persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein und bei der zuständigen Stelle im Original vorliegen.
(Inkrafttreten)
Nichtamtliches InhaltsverzeichnisAnlage (zu § 2 Abs. 2)
Anlage (zu § 2 Abs. 2)
Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Deutschen Bundestag der Bundesrepublik Deutschland
Fundstelle: BGBl. I 2009, 2688 - 2694
| Wahlkreis | Gebiet des Wahlkreises | |
|---|---|---|
| Nr. | Name | |
| Schleswig-Holstein | ||
| 1 | Flensburg – Schleswig | Kreisfreie Stadt Flensburg, |
| Kreis Schleswig-Flensburg | ||
| 2 | Nordfriesland – Dithmarschen Nord | Kreis Nordfriesland, |
| vom Kreis Dithmarschen | ||
| die amtsfreien Gemeinden Heide, Wesselburen, | ||
| die Ämter Kirchspielslandgemeinden Büsum (= Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen, Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich), | ||
| Eider (= Gemeinden Barkenholm, Bergewöhrden, Dellstedt, Delve, Dörpling, Fedderingen, Gaushorn, Glüsing, Groven, Hägen, Hemme, Hennstedt, Hövede, Hollingstedt, Karolinenkoog, Kleve, Krempel, Lehe, Linden, Lunden, Norderheistedt, Pahlen, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen, Schalkholz, Schlichting, Süderdorf, Süderheistedt, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Welmbüttel, Westerborstel, Wiemerstedt, Wrohm), | ||
| Heider Umland (= Gemeinden Hemmingstedt, Lieth, Lohe-Rickelshof, Nordhastedt, Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln, Wöhrden), | ||
| Wesselburen (= Gemeinden Friedrichsgabekoog, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Norddeich, Norderwöhrden, Oesterwurth, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wesselburener Deichhausen, Wesselburenerkoog) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3) | ||
| 3 | Steinburg – Dithmarschen Süd | Kreis Steinburg, |
| vom Kreis Dithmarschen | ||
| die amtsfreien Gemeinden Brunsbüttel, Meldorf, | ||
| die Ämter Kirchspielslandgemeinde Albersdorf (= Gemeinden Albersdorf, Arkebek, Bunsoh, Immenstedt, Offenbüttel, Osterrade, Schafstedt, Schrum, Tensbüttel-Röst, Wennbüttel), | ||
| Kirchspielslandgemeinde Burg-Süderhastedt (= Gemeinden Brickeln, Buchholz, Burg [Dithmarschen], Eggstedt, Frestedt, Großenrade, Hochdonn, Kuden, Quickborn, Süderhastedt), | ||
| Kirchspielslandgemeinde Eddelak-Sankt Michaelisdonn (= Gemeinden Averlak, Dingen, Eddelak, Sankt Michaelisdonn), | ||
| Marne-Nordsee (= Gemeinden Diekhusen-Fahrstedt, Friedrichskoog, Helse, Kaiser-Wilhelm-Koog, Kronprinzenkoog, Marne, Marnerdeich, Neufeld, Neufelderkoog, Ramhusen, Schmedeswurth, Trennewurth, Volsemenhusen), | ||
| Kirchspielslandgemeinde Meldorf-Land (= Gemeinden Bargenstedt, Barlt, Busenwurth, Elpersbüttel, Epenwöhrden, Gudendorf, Krumstedt, Nindorf, Nordermeldorf, Odderade, Sarzbüttel, Windbergen, Wolmersdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 2), | ||
| vom Kreis Segeberg | ||
| die amtsfreie Gemeinde Bad Bramstedt, | ||
| das Amt Bad Bramstedt-Land (= Gemeinden Armstedt, Bimöhlen, Borstel, Föhrden-Barl, Fuhlendorf, Großenaspe, Hagen, Hardebek, Hasenkrug, Heidmoor, Hitzhusen, Mönkloh, Weddelbrook, Wiemersdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 6, 8) | ||
| 4 | Rendsburg-Eckernförde | Vom Kreis Rendsburg-Eckernförde |
| die amtsfreien Gemeinden Büdelsdorf, Eckernförde, Hohenwestedt, Rendsburg, | ||
| die Ämter Achterwehr (= Gemeinden Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, Melsdorf, Ottendorf, Quarnbek, Westensee), | ||
| Aukrug (= Gemeinden Arpsdorf, Aukrug, Ehndorf, Padenstedt, Wasbek), | ||
| Bordesholm (= Gemeinden Bissee, Bordesholm, Brügge, Grevenkrug, Groß Buchwald, Hoffeld, Loop, Mühbrook, Negenharrie, Reesdorf, Schmalstede, Schönbek, Sören, Wattenbek), | ||
| Dänischenhagen (= Gemeinden Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande), | ||
| Dänischer Wohld (= Gemeinden Felm, Gettorf, Lindau, Neudorf-Bornstein, Neuwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf), | ||
| Eiderkanal (= Gemeinden Bovenau, Haßmoor, Ostenfeld [Rendsburg], Osterrönfeld, Rade b. Rendsburg, Schacht-Audorf, Schülldorf), | ||
| Flintbek (= Gemeinden Böhnhusen, Flintbek, Schönhorst, Techelsdorf), | ||
| Fockbek (= Gemeinden Alt Duvenstedt, Fockbek, Nübbel, Rickert), | ||
| Hanerau-Hademarschen (= Gemeinden Beldorf, Bendorf, Bornholt, Gokels, Hanerau-Hademarschen, Lütjenwestedt, Oldenbüttel, Seefeld, Steenfeld, Tackesdorf, Thaden), | ||
| Hohenwestedt-Land (= Gemeinden Beringstedt, Grauel, Heinkenborstel, Jahrsdorf, Meezen, Mörel, Nienborstel, Nindorf, Osterstedt, Rade b. Hohenwestedt, Remmels, Tappendorf, Todenbüttel, Wapelfeld), | ||
| Hohner Harde (= Gemeinden Bargstall, Breiholz, Christiansholm, Elsdorf-Westermühlen, Friedrichsgraben, Friedrichsholm, Hamdorf, Hohn, Königshügel, Lohe-Föhrden, Prinzenmoor, Sophienhamm), | ||
| Hüttener Berge (= Gemeinden Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Borgstedt, Brekendorf, Bünsdorf, Damendorf, Groß Wittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Hütten, Klein Wittensee, Neu Duvenstedt, Osterby, Owschlag, Sehestedt), | ||
| Jevenstedt (= Gemeinden Brinjahe, Embühren, Haale, Hamweddel, Hörsten, Jevenstedt, Luhnstedt, Schülp b. Rendsburg, Stafstedt, Westerrönfeld), | ||
| Molfsee (= Gemeinden Blumenthal, Mielkendorf, Molfsee, Rodenbek, Rumohr, Schierensee), | ||
| Nortorfer Land (= Gemeinden Bargstedt, Bokel, Borgdorf-Seedorf, Brammer, Dätgen, Eisendorf, Ellerdorf, Emkendorf, Gnutz, Groß Vollstedt, Krogaspe, Langwedel, Nortorf, Oldenhütten, Schülp b. Nortorf, Timmaspe, Warder), | ||
| Schlei-Ostsee (= Gemeinden Altenhof, Barkelsby, Brodersby, Damp, Dörphof, Fleckeby, Gammelby, Goosefeld, Güby, Holzdorf, Hummelfeld, Karby, Kosel, Loose, Rieseby, Thumby, Waabs, Windeby, Winnemark) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 5) | ||
| 5 | Kiel | Kreisfreie Stadt Kiel, |
| vom Kreis Rendsburg-Eckernförde | ||
| die amtsfreien Gemeinden Altenholz, Kronshagen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 4) | ||
| 6 | Plön – Neumünster | Kreisfreie Stadt Neumünster, |
| Kreis Plön, | ||
| vom Kreis Segeberg | ||
| das Amt Boostedt-Rickling (= Gemeinden Boostedt, Daldorf, Groß Kummerfeld, Heidmühlen, Latendorf, Rickling) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3, 8) | ||
| 7 | Pinneberg | Kreis Pinneberg |
| 8 | Segeberg – Stormarn-Nord | Vom Kreis Segeberg |
| die amtsfreien Gemeinden Bad Segeberg, Ellerau, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Norderstedt, Wahlstedt, | ||
| die Ämter Bornhöved (= Gemeinden Bornhöved, Damsdorf, Gönnebek, Schmalensee, Stocksee, Tarbek, Tensfeld, Trappenkamp), | ||
| Itzstedt (= Gemeinden Itzstedt, Kayhude, Nahe, Oering, Seth, Sülfeld, Tangstedt [Kreis Stormarn]), | ||
| Kaltenkirchen-Land (= Gemeinden Alveslohe, Hartenholm, Hasenmoor, Lentföhrden, Nützen, Schmalfeld), | ||
| Kisdorf (= Gemeinden Hüttblek, Kattendorf, Kisdorf, Oersdorf, Sievershütten, Struvenhütten, Stuvenborn, Wakendorf II, Winsen), | ||
| Leezen (= Gemeinden Bark, Bebensee, Fredesdorf, Groß Niendorf, Högersdorf, Kükels, Leezen, Mözen, Neversdorf, Schwissel, Todesfelde, Wittenborn), | ||
| Trave-Land (= Gemeinden Bahrenhof, Blunk, Bühnsdorf, Dreggers, Fahrenkrug, Geschendorf, Glasau, Groß Rönnau, Klein Gladebrügge, Klein Rönnau, Krems II, Negernbötel, Nehms, Neuengörs, Pronstorf, Rohlstorf, Schackendorf, Schieren, Seedorf, Stipsdorf, Strukdorf, Travenhorst, Traventhal, Wakendorf I, Weede, Wensin, Westerrade) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 3, 6), | ||
| vom Kreis Stormarn | ||
| die amtsfreien Gemeinden Ammersbek, Bad Oldesloe, Bargteheide, | ||
| die Ämter Bad Oldesloe-Land (= Gemeinden Grabau, Lasbek, Meddewade, Neritz, Pölitz, Rethwisch, Rümpel, Steinburg, Travenbrück), | ||
| Bargteheide-Land (= Gemeinden Bargfeld-Stegen, Delingsdorf, Elmenhorst, Hammoor, Jersbek, Nienwohld, Todendorf, Tremsbüttel) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 9, 10) | ||
| 9 | Ostholstein | Kreis Ostholstein, |
| vom Kreis Stormarn | ||
| die amtsfreie Gemeinde Reinfeld (Holstein), | ||
| das Amt Nordstormarn (= Gemeinden Badendorf, Barnitz, Feldhorst, Hamberge, Heidekamp, Heilshoop, Klein Wesenberg, Mönkhagen, Rehhorst, Wesenberg, Westerau, Zarpen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 8, 10) | ||
| 10 | Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd | Vom Kreis Herzogtum Lauenburg |
| die amtsfreien Gemeinden Geesthacht, Lauenburg/Elbe, Mölln, Ratzeburg, Schwarzenbek, Wentorf bei Hamburg, | ||
| die Ämter Breitenfelde (= Gemeinden Alt Mölln, Bälau, Borstorf, Breitenfelde, Grambek, Hornbek, Lehmrade, Niendorf/Stecknitz, Schretstaken, Talkau, Woltersdorf), | ||
| Büchen (= Gemeinden Besenthal, Bröthen, Büchen, Fitzen, Göttin, Gudow, Güster, Klein Pampau, Langenlehsten, Müssen, Roseburg, Schulendorf, Siebeneichen, Tramm, Witzeeze), | ||
| Hohe Elbgeest (= Gemeinden Aumühle, Börnsen, Dassendorf, Escheburg, Hamwarde, Hohenhorn, Kröppelshagen-Fahrendorf, Wiershop, Wohltorf, Worth), | ||
| Lauenburgische Seen (= Gemeinden Albsfelde, Bäk, Brunsmark, Buchholz, Einhaus, Fredeburg, Giesensdorf, Groß Disnack, Groß Grönau, Groß Sarau, Harmsdorf, Hollenbek, Horst, Kittlitz, Klein Zecher, Kulpin, Mechow, Mustin, Pogeez, Römnitz, Salem, Schmilau, Seedorf, Sterley, Ziethen), | ||
| Lütau (= Gemeinden Basedow, Buchhorst, Dalldorf, Juliusburg, Krüzen, Krukow, Lanze, Lütau, Schnakenbek, Wangelau), | ||
| Schwarzenbek-Land (= Gemeinden Basthorst, Brunstorf, Dahmker, Elmenhorst, Fuhlenhagen, Grabau, Groß Pampau, Grove, Gülzow, Hamfelde, Havekost, Kankelau, Kasseburg, Köthel, Kollow, Kuddewörde, Möhnsen, Mühlenrade, Sahms), | ||
| vom Amt Sandesneben-Nusse die Gemeinden Duvensee, Koberg, Kühsen, Lankau, Nusse, Panten, Poggensee, Ritzerau, Walksfelde | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 11), | ||
| vom Kreis Stormarn | ||
| die amtsfreien Gemeinden Ahrensburg, Barsbüttel, Glinde, Großhansdorf, Oststeinbek, Reinbek, | ||
| die Ämter Siek (= Gemeinden Braak, Brunsbek, Hoisdorf, Siek, Stapelfeld), | ||
| Trittau (= Gemeinden Grande, Grönwohld, Großensee, Hamfelde, Hohenfelde, Köthel, Lütjensee, Rausdorf, Trittau, Witzhave) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 8, 9) | ||
| 11 | Lübeck | Kreisfreie Stadt Lübeck, |
| vom Kreis Herzogtum Lauenburg | ||
| das Amt Berkenthin (= Gemeinden Behlendorf, Berkenthin, Bliestorf, Düchelsdorf, Göldenitz, Kastorf, Klempau, Krummesse, Niendorf bei Berkenthin, Rondeshagen, Sierksrade), | ||
| vom Amt Sandesneben-Nusse die Gemeinden Grinau, Groß Boden, Groß Schenkenberg, Klinkrade, Labenz, Linau, Lüchow, Sandesneben, Schiphorst, Schönberg, Schürensöhlen, Siebenbäumen, Sirksfelde, Steinhorst, Stubben, Wentorf (Amt Sandesneben-Nusse) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 10) | ||
| Mecklenburg-Vorpommern | ||
| 12 | Wismar – Nordwestmecklenburg – Parchim | Kreisfreie Stadt Wismar, |
| Landkreise Nordwestmecklenburg, Parchim | ||
| 13 | Schwerin – Ludwigslust | Kreisfreie Stadt Schwerin, |
| Landkreis Ludwigslust | ||
| 14 | Rostock | Kreisfreie Stadt Rostock, |
| vom Landkreis Bad Doberan | ||
| die amtsfreien Gemeinden Graal-Müritz, Sanitz, | ||
| die Ämter Carbäk (= Gemeinden Broderstorf, Klein Kussewitz, Mandelshagen, Poppendorf, Roggentin, Steinfeld, Thulendorf), | ||
| Rostocker Heide (= Gemeinden Bentwisch, Blankenhagen, Gelbensande, Mönchhagen, Rövershagen), | ||
| Tessin (= Gemeinden Cammin, Gnewitz, Grammow, Nustrow, Selpin, Stubbendorf, Tessin, Thelkow, Zarnewanz) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 17) | ||
| 15 | Stralsund – Nordvorpommern – Rügen | Kreisfreie Stadt Stralsund, |
| Landkreise Nordvorpommern, Rügen | ||
| 16 | Greifswald – Demmin – Ostvorpommern | Kreisfreie Stadt Greifswald, |
| Landkreise Demmin, Ostvorpommern | ||
| 17 | Bad Doberan – Güstrow – Müritz | Landkreise Güstrow, Müritz, |
| vom Landkreis | ||
| die amtsfreien Gemeinden | ||
| Bad Doberan, Dummerstorf, Kröpelin, Kühlungsborn, Neubukow, Satow, | ||
| die Ämter | ||
| Bad Doberan-Land (= Gemeinden Admannshagen-Bargeshagen, Bartenshagen-Parkentin, Börgerende-Rethwisch, Hohenfelde, Nienhagen, Reddelich, Retschow, Steffenshagen, Wittenbeck), | ||
| Neubukow-Salzhaff (= Gemeinden Alt Bukow, Am Salzhaff, Bastorf, Biendorf, Carinerland, Kirch Mulsow, Rerik), | ||
| Schwaan (= Gemeinden Benitz, Bröbberow, Kassow, Rukieten, Schwaan, Vorbeck, Wiendorf), | ||
| Warnow-West (= Gemeinden Elmenhorst/Lichtenhagen, Kritzmow, Lambrechtshagen, Papendorf, Pölchow, Stäbelow, Ziesendorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 14) | ||
| 18 | Neubrandenburg – Mecklenburg- Strelitz – Uecker-Randow | Kreisfreie Stadt Neubrandenburg, |
| Landkreise Mecklenburg-Strelitz, Uecker-Randow | ||
| Hamburg | ||
| 19 | Hamburg-Mitte | Vom Bezirk Hamburg-Mitte |
| die Stadtteile Billbrook, Billstedt, Borgfelde, Finkenwerder, Hafencity, Hamburg-Altstadt, Hammerbrook, Hamm-Mitte, Hamm-Nord, Hamm-Süd, Horn, Insel Neuwerk, Kleiner Grasbrook, Neustadt, Rothenburgsort, St. Georg, St. Pauli, Steinwerder, Veddel, Waltershof (Ortsteile 101 bis 134, 138 bis 142) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 24), | ||
| vom Bezirk Altona | ||
| das Gebiet des Stadtteils Sternschanze (Ortsteil 207) südlich der S-Bahnlinie und östlich der Straßen Schulterblatt, Hausnummern 69 bis 85, und Juliusstraße | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 20, 21), | ||
| vom Bezirk Hamburg-Nord | ||
| die Stadtteile Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Dulsberg, Hohenfelde, Uhlenhorst (Ortsteile 414 bis 429) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 22), | ||
| vom Bezirk Wandsbek | ||
| der Stadtteil Eilbek (Ortsteile 501 bis 504) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 22, 23) | ||
| 20 | Hamburg-Altona | Vom Bezirk Altona |
| die Stadtteile Altona-Altstadt, Altona-Nord, Bahrenfeld, Blankenese, Groß Flottbek, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Othmarschen, Ottensen, Rissen, Sülldorf (Ortsteile 201 bis 206 und 208 bis 227) | ||
| das Gebiet des Stadtteils Sternschanze (Ortsteil 207) westlich der Straßen Schulterblatt, Hausnummern 69 bis 85, und Juliusstraße | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19, 21) | ||
| 21 | Hamburg-Eimsbüttel | Bezirk Eimsbüttel (Ortsteile 301 bis 321), |
| vom Bezirk Altona | ||
| das Gebiet des Stadtteils Sternschanze (Ortsteil 207) nördlich der S-Bahnlinie | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19, 20) | ||
| 22 | Hamburg-Nord | Vom Bezirk Hamburg-Nord |
| die Stadtteile Alsterdorf, Eppendorf, Fuhlsbüttel, Groß Borstel, Hoheluft-Ost, Langenhorn, Ohlsdorf, Winterhude (Ortsteile 401 bis 413, 430 bis 432) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19), | ||
| vom Bezirk Wandsbek | ||
| die Stadtteile Bergstedt, Duvenstedt, Hummelsbüttel, Lemsahl-Mellingstedt, Poppenbüttel, Sasel, Wellingsbüttel, Wohldorf-Ohlstedt (Ortsteile 517 bis 524) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19, 23) | ||
| 23 | Hamburg-Wandsbek | Vom Bezirk Wandsbek |
| die Stadtteile Bramfeld, Farmsen-Berne, Jenfeld, Marienthal, Rahlstedt, Steilshoop, Tonndorf, Volksdorf, Wandsbek (Ortsteile 505 bis 516, 525, 526) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19, 22) | ||
| 24 | Hamburg-Bergedorf – Harburg | Bezirk Bergedorf (Ortsteile 601 bis 614), |
| Bezirk Harburg (Ortsteile 701 bis 718), | ||
| vom Bezirk Hamburg-Mitte | ||
| der Stadtteil Wilhelmsburg (Ortsteile 135 bis 137) | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 19) | ||
| Niedersachsen | ||
| 25 | Aurich – Emden | Kreisfreie Stadt Emden, |
| Landkreis Aurich | ||
| 26 | Unterems | Landkreis Leer, |
| vom Landkreis Emsland | ||
| die Gemeinden Stadt Haren (Ems), Stadt Papenburg, Rhede (Ems), Twist, | ||
| die Samtgemeinden Dörpen (= Gemeinden Dersum, Dörpen, Heede, Kluse, Lehe, Neubörger, Neulehe, Walchum, Wippingen), | ||
| Lathen (= Gemeinden Fresenburg, Lathen, Niederlangen, Oberlangen, Renkenberge, Sustrum), | ||
| Nordhümmling (= Gemeinden Bockhorst, Breddenberg, Esterwegen, Hilkenbrook, Surwold), | ||
| Sögel (= Gemeinden Börger, Groß Berßen, Hüven, Klein Berßen, Sögel, Spahnharrenstätte, Stavern, Werpeloh), | ||
| Werlte (= Gemeinden Lahn, Lorup, Rastdorf, Vrees, Werlte) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 32) | ||
| 27 | Friesland – Wilhelmshaven | Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, |
| Landkreise Friesland, Wittmund | ||
| 28 | Oldenburg – Ammerland | Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg), |
| Landkreis Ammerland | ||
| 29 | Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land | Kreisfreie Stadt Delmenhorst, |
| Landkreise Oldenburg, Wesermarsch | ||
| 30 | Cuxhaven – Stade II | Landkreis Cuxhaven, |
| vom Landkreis Stade | ||
| die Gemeinde Drochtersen, | ||
| die Samtgemeinden Himmelpforten (= Gemeinden Düdenbüttel, Engelschoff, Großenwörden, Hammah, Himmelpforten), | ||
| Nordkehdingen (= Gemeinden Balje, Flecken Freiburg [Elbe], Krummendeich, Oederquart, Wischhafen), | ||
| Oldendorf (= Gemeinden Burweg, Estorf, Heinbockel, Kranenburg, Oldendorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 31) | ||
| 31 | Stade I – Rotenburg II | Vom Landkreis Rotenburg (Wümme) |
| die Gemeinden Stadt Bremervörde, Gnarrenburg, | ||
| die Samtgemeinden Geestequelle (= Gemeinden Alfstedt, Basdahl, Ebersdorf, Hipstedt, Oerel), | ||
| Selsingen (= Gemeinden Anderlingen, Deinstedt, Farven, Ostereistedt, Rhade, Sandbostel, Seedorf, Selsingen), | ||
| Sittensen (= Gemeinden Groß Meckelsen, Hamersen, Kalbe, Klein Meckelsen, Lengenbostel, Sittensen, Tiste, Vierden, Wohnste), | ||
| Tarmstedt (= Gemeinden Breddorf, Bülstedt, Hepstedt, Kirchtimke, Tarmstedt, Vorwerk, Westertimke, Wilstedt), | ||
| Zeven (= Gemeinden Elsdorf, Gyhum, Heeslingen, Stadt Zeven) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 36), | ||
| vom Landkreis Stade | ||
| die Gemeinden Stadt Buxtehude, Jork, Stadt Stade, | ||
| die Samtgemeinden Apensen (= Gemeinden Apensen, Beckdorf, Sauensiek), | ||
| Fredenbeck (= Gemeinden Deinste, Fredenbeck, Kutenholz), | ||
| Harsefeld (= Gemeinden Ahlerstedt, Bargstedt, Brest, Flecken Harsefeld), | ||
| Horneburg (= Gemeinden Agathenburg, Bliedersdorf, Dollern, Flecken Horneburg, Nottensdorf), | ||
| Lühe (= Gemeinden Grünendeich, Guderhandviertel, Hollern-Twielenfleth, Mittelnkirchen, Neuenkirchen, Steinkirchen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 30) | ||
| 32 | Mittelems | Landkreis Grafschaft Bentheim, |
| vom Landkreis Emsland | ||
| die Gemeinden Emsbüren, Geeste, Stadt Haselünne, Stadt Lingen (Ems), Stadt Meppen, Salzbergen, | ||
| die Samtgemeinden Freren (= Gemeinden Andervenne, Beesten, Stadt Freren, Messingen, Thuine), | ||
| Herzlake (= Gemeinden Dohren, Herzlake, Lähden), | ||
| Lengerich (= Gemeinden Bawinkel, Gersten, Handrup, Langen, Lengerich, Wettrup), | ||
| Spelle (= Gemeinden Lünne, Schapen, Spelle) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 26) | ||
| 33 | Cloppenburg – Vechta | Landkreise Cloppenburg, Vechta |
| 34 | Diepholz – Nienburg I | Landkreis Diepholz, |
| vom Landkreis Nienburg (Weser) | ||
| die Samtgemeinden Eystrup (= Gemeinden Eystrup, Gandesbergen, Hämelhausen, Hassel [Weser]), | ||
| Grafschaft Hoya (= Gemeinden Flecken Bücken, Hilgermissen, Stadt Hoya, Hoyerhagen, Schweringen, Warpe), | ||
| Uchte (= Gemeinden Flecken Diepenau, Raddestorf, Flecken Uchte, Warmsen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 41) | ||
| 35 | Osterholz – Verden | Landkreise Osterholz, Verden |
| 36 | Rotenburg I – Soltau-Fallingbostel | Landkreis Soltau-Fallingbostel, |
| vom Landkreis Rotenburg (Wümme) | ||
| die Gemeinden Stadt Rotenburg (Wümme), Scheeßel, Stadt Visselhövede, | ||
| die Samtgemeinden Bothel (= Gemeinden Bothel, Brockel, Hemsbünde, Hemslingen, Kirchwalsede, Westerwalsede), | ||
| Fintel (= Gemeinden Fintel, Helvesiek, Lauenbrück, Stemmen, Vahlde), | ||
| Sottrum (= Gemeinden Ahausen, Bötersen, Hassendorf, Hellwege, Horstedt, Reeßum, Sottrum) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 31) | ||
| 37 | Harburg | Landkreis Harburg |
| 38 | Lüchow-Dannenberg – Lüneburg | Landkreise Lüchow-Dannenberg, Lüneburg |
| 39 | Osnabrück-Land | Vom Landkreis Osnabrück |
| die Gemeinden Bad Essen, Stadt Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Bissendorf, Bohmte, Stadt Bramsche, Stadt Dissen am Teutoburger Wald, Glandorf, Hilter am Teutoburger Wald, Stadt Melle, Ostercappeln, | ||
| die Samtgemeinden Artland (= Gemeinden Badbergen, Menslage, Nortrup, Stadt Quakenbrück), | ||
| Bersenbrück (= Gemeinden Alfhausen, Ankum, Stadt Bersenbrück, Eggermühlen, Gehrde, Kettenkamp, Rieste), | ||
| Fürstenau (= Gemeinden Berge, Bippen, Stadt Fürstenau), | ||
| Neuenkirchen (= Gemeinden Merzen, Neuenkirchen, Voltlage) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 40) | ||
| 40 | Stadt Osnabrück | Kreisfreie Stadt Osnabrück, |
| vom Landkreis Osnabrück | ||
| die Gemeinden Belm, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Wallenhorst | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 39) | ||
| 41 | Nienburg II – Schaumburg | Landkreis Schaumburg, |
| vom Landkreis Nienburg (Weser) | ||
| die Gemeinden Stadt Nienburg (Weser), Stadt Rehburg-Loccum, Flecken Steyerberg, Stolzenau, | ||
| die Samtgemeinden Heemsen (= Gemeinden Flecken Drakenburg, Haßbergen, Heemsen, Rohrsen), | ||
| Landesbergen (= Gemeinden Estorf, Husum, Landesbergen, Leese), | ||
| Liebenau (= Gemeinden Binnen, Flecken Liebenau, Pennigsehl), | ||
| Marklohe (= Gemeinden Balge, Marklohe, Wietzen), | ||
| Steimbke (= Gemeinden Linsburg, Rodewald, Steimbke, Stöckse) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 34) | ||
| 42 | Stadt Hannover I | „Hannover-Nord“, nördlicher Teil der Stadt Hannover, mit den Stadtteilen |
| Anderten, Bothfeld, Brink-Hafen, Burg, Groß-Buchholz, Hainholz, Heideviertel, Isernhagen-Süd, Kleefeld, Lahe, Ledeburg, Leinhausen, List, Marienwerder, Misburg-Nord, Misburg-Süd, Nordhafen, Oststadt, Sahlkamp, Stöcken, Vahrenheide, Vahrenwald, Vinnhorst, Zoo | ||
| (Übrige Stadtteile s. Wkr. 43) | ||
| 43 | Stadt Hannover II | „Hannover-Süd“, südlicher Teil der Stadt Hannover, mit den Stadtteilen |
| Ahlem, Badenstedt, Bemerode, Bornum, Bult, Calenberger Neustadt, Davenstedt, Döhren, Herrenhausen, Kirchrode, Limmer, Linden-Mitte, Linden-Nord, Linden-Süd, Mitte, Mittelfeld, Mühlenberg, Nordstadt, Oberricklingen, Ricklingen, Seelhorst, Südstadt, Waldhausen, Waldheim, Wettbergen, Wülfel, Wülferode | ||
| (Übrige Stadtteile s. Wkr. 42) | ||
| 44 | Hannover-Land I | Von der Region Hannover |
| die Gemeinden Stadt Burgdorf, Stadt Burgwedel, Stadt Garbsen, Isernhagen, Stadt Langenhagen, Stadt Neustadt am Rübenberge, Wedemark, Stadt Wunstorf | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 42, 43 und 48) | ||
| 45 | Celle – Uelzen | Landkreise Celle, Uelzen |
| 46 | Gifhorn – Peine | Landkreis Peine, |
| vom Landkreis Gifhorn | ||
| die Gemeinden Stadt Gifhorn, Sassenburg, Stadt Wittingen, | ||
| die Samtgemeinden Hankensbüttel (= Gemeinden Dedelstorf, Hankensbüttel, Obernholz, Sprakensehl, Steinhorst), | ||
| Isenbüttel (= Gemeinden Calberlah, Isenbüttel, Ribbesbüttel, Wasbüttel), | ||
| Meinersen (= Gemeinden Hillerse, Leiferde, Meinersen, Müden [Aller]), | ||
| Papenteich (= Gemeinden Adenbüttel, Didderse, Meine, Rötgesbüttel, Schwülper, Vordorf), | ||
| Wesendorf (= Gemeinden Groß Oesingen, Schönewörde, Ummern, Wagenhoff, Wahrenholz, Wesendorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 52) | ||
| 47 | Hameln-Pyrmont – Holzminden | Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden, |
| vom Landkreis Northeim | ||
| die Gemeinden Flecken Bodenfelde, Stadt Uslar | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 53) | ||
| 48 | Hannover-Land II | Von der Region Hannover |
| die Gemeinden Stadt Barsinghausen, Stadt Gehrden, Stadt Hemmingen, Stadt Laatzen, Stadt Lehrte, Stadt Pattensen, Stadt Ronnenberg, Stadt Seelze, Stadt Sehnde, Stadt Springe, Uetze, Wennigsen (Deister) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 42, 43 und 44) | ||
| 49 | Hildesheim | Landkreis Hildesheim |
| 50 | Salzgitter – Wolfenbüttel | Kreisfreie Stadt Salzgitter, |
| Landkreis Wolfenbüttel, | ||
| vom Landkreis Goslar | ||
| die Gemeinden Stadt Langelsheim, Liebenburg, Stadt Seesen, | ||
| die Samtgemeinde Lutter am Barenberge (= Gemeinden Hahausen, Flecken Lutter am Barenberge, Wallmoden) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 53) | ||
| 51 | Braunschweig | Kreisfreie Stadt Braunschweig |
| 52 | Helmstedt – Wolfsburg | Kreisfreie Stadt Wolfsburg, |
| Landkreis Helmstedt, | ||
| vom Landkreis Gifhorn | ||
| die Samtgemeinden Boldecker Land (= Gemeinden Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Osloß, Tappenbeck, Weyhausen), | ||
| Brome (= Gemeinden Bergfeld, Flecken Brome, Ehra-Lessien, Parsau, Rühen, Tiddische, Tülau) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 46) | ||
| 53 | Goslar – Northeim – Osterode | Vom Landkreis Goslar |
| die Gemeinden Stadt Bad Harzburg, Stadt Braunlage, Stadt Goslar, Bergstadt Sankt Andreasberg, Stadt Vienenburg, | ||
| die Samtgemeinde Oberharz (= Gemeinden Bergstadt Altenau, Bergstadt Clausthal-Zellerfeld, Schulenberg im Oberharz, Bergstadt Wildemann) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 50), | ||
| vom Landkreis Northeim | ||
| die Gemeinden Stadt Bad Gandersheim, Stadt Dassel, Stadt Einbeck, Stadt Hardegsen, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Kreiensen, Stadt Moringen, Flecken Nörten-Hardenberg, Stadt Northeim | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 47), | ||
| vom Landkreis Osterode am Harz | ||
| die Gemeinde Stadt Osterode am Harz, | ||
| die Samtgemeinden Bad Grund (Harz) (= Gemeinden Bergstadt Bad Grund [Harz], Badenhausen, Eisdorf, Flecken Gittelde, Windhausen), | ||
| Hattorf am Harz (= Gemeinden Elbingerode, Hattorf am Harz, Hörden am Harz, Wulften am Harz), | ||
| Walkenried (= Gemeinden Walkenried, Wieda, Zorge) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 54) | ||
| 54 | Göttingen | Landkreis Göttingen, |
| vom Landkreis Osterode am Harz | ||
| die Gemeinden Stadt Bad Lauterberg im Harz, Stadt Bad Sachsa, Stadt Herzberg am Harz | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 53) | ||
| Bremen | ||
| 55 | Bremen I | Von der kreisfreien Stadt Bremen |
| der Stadtbezirk Ost (Ortsteile 311 bis 385), | ||
| vom Stadtbezirk Mitte | ||
| der Stadtteil Mitte (Ortsteile 111 bis 113), | ||
| vom Stadtbezirk Süd | ||
| die Stadtteile Neustadt, Obervieland, Huchting (Ortsteile 211 bis 244) | ||
| (Übrige Stadt- und Ortsteile s. Wkr. 56) | ||
| 56 | Bremen II – Bremerhaven | Von der kreisfreien Stadt Bremen |
| der Stadtbezirk West (Ortsteile 411 bis 445), | ||
| der Stadtbezirk Nord (Ortsteile 511 bis 535), | ||
| vom Stadtbezirk Mitte der Stadtteil Häfen (Ortsteile 121 bis 125), | ||
| vom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Woltmershausen (Ortsteile 251, 252), die Ortsteile Seehausen, Strom (Ortsteile 261, 271) | ||
| (Übrige Stadt- und Ortsteile s. Wkr. 55), | ||
| kreisfreie Stadt Bremerhaven | ||
| Brandenburg | ||
| 57 | Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I | Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, |
| vom Landkreis Havelland | ||
| die Ämter Friesack (= Gemeinden Friesack, Mühlenberge, Paulinenaue, Pessin, Retzow, Wiesenaue), | ||
| Rhinow (= Gemeinden Gollenberg, Großderschau, Havelaue, Kleßen-Görne, Rhinow, Seeblick) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 59, 61) | ||
| 58 | Uckermark – Barnim I | Landkreis Uckermark, |
| vom Landkreis Barnim | ||
| die amtsfreien Gemeinden | ||
| Eberswalde, Schorfheide, | ||
| die Ämter | ||
| Britz-Chorin-Oderberg (= Gemeinden Britz, Chorin, Hohenfinow, Liepe, Lunow-Stolzenhagen, Niederfinow, Oderberg, Parsteinsee), | ||
| Joachimsthal (Schorfheide) (= Gemeinden Althüttendorf, Friedrichswalde, Joachimsthal, Ziethen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 60), | ||
| vom Landkreis Märkisch-Oderland | ||
| von der amtsfreien Stadt Bad Freienwalde (Oder) der Ortsteil Hohensaaten | ||
| (Übrige Gemeinden und Ortsteile der Stadt Bad Freienwalde [Oder] s. Wkr. 60) | ||
| 59 | Oberhavel – Havelland II | Landkreis Oberhavel, |
| vom Landkreis Havelland | ||
| die amtsfreien Gemeinden Brieselang, Dallgow-Döberitz, Falkensee, Ketzin, Nauen, Schönwalde-Glien, Wustermark | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 57, 61) | ||
| 60 | Märkisch-Oderland – Barnim II | Vom Landkreis Märkisch-Oderland |
| die amtsfreien Städte und Gemeinden | ||
| Altlandsberg, Bad Freienwalde (Oder) (ohne Ortsteil Hohensaaten), Fredersdorf-Vogelsdorf, Hoppegarten, Letschin, Müncheberg, Neuenhagen bei Berlin, Petershagen/Eggersdorf, Rüdersdorf bei Berlin, Seelow, Strausberg, Wriezen, | ||
| die Ämter | ||
| Barnim-Oderbruch, Falkenberg-Höhe, Golzow, Lebus, Märkische Schweiz, Neuhardenberg, Seelow-Land | ||
| (Ortsteil Hohensaaten der Stadt Bad Freienwalde [Oder] s. Wkr. 58), | ||
| vom Landkreis Barnim | ||
| die amtsfreien Gemeinden | ||
| Ahrensfelde, Bernau bei Berlin, Panketal, Wandlitz, Werneuchen, | ||
| das Amt Biesenthal-Barnim (= Gemeinden Biesenthal, Breydin, Marienwerder, Melchow, Rüdnitz, Sydower Fließ) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 58) | ||
| 61 | Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I | Kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel, |
| vom Landkreis Havelland | ||
| die amtsfreien Gemeinden Milower Land, Premnitz, Rathenow, | ||
| das Amt Nennhausen (= Gemeinden Kotzen, Märkisch Luch, Nennhausen, Stechow-Ferchesar) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 57, 59), | ||
| vom Landkreis Potsdam-Mittelmark | ||
| die amtsfreien Gemeinden Beelitz, Belzig, Groß Kreutz (Havel), Kloster Lehnin, Seddiner See, Treuenbrietzen, Wiesenburg/Mark, | ||
| die Ämter Beetzsee (= Gemeinden Beetzsee, Beetzseeheide, Havelsee, Päwesin, Roskow), | ||
| Brück (= Gemeinden Borkheide, Borkwalde, Brück, Golzow, Linthe, Planebruch), | ||
| Niemegk (= Gemeinden Mühlenfließ, Niemegk, Planetal, Rabenstein/Fläming), | ||
| Wusterwitz (= Gemeinden Bensdorf, Rosenau, Wusterwitz), | ||
| Ziesar (= Gemeinden Buckautal, Görzke, Gräben, Wenzlow, Wollin, Ziesar) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 62), | ||
| vom Landkreis Teltow-Fläming | ||
| die amtsfreien Gemeinden Jüterbog, Niedergörsdorf | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 62, 63) | ||
| 62 | Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II | Kreisfreie Stadt Potsdam, |
| vom Landkreis Potsdam-Mittelmark | ||
| die amtsfreien Gemeinden Kleinmachnow, Michendorf, Nuthetal, Schwielowsee, Stahnsdorf, Teltow, Werder (Havel) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 61), | ||
| vom Landkreis Teltow-Fläming | ||
| die amtsfreien Gemeinden Großbeeren, Ludwigsfelde | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 61, 63) | ||
| 63 | Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I | Landkreis Dahme-Spreewald, |
| vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz | ||
| die Gemeinde Lübbenau/Spreewald | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 66), | ||
| vom Landkreis Teltow-Fläming | ||
| die amtsfreien Gemeinden Am Mellensee, Baruth/Mark, Blankenfelde-Mahlow, Luckenwalde, Niederer Fläming, Nuthe-Urstromtal, Rangsdorf, Trebbin, Zossen, | ||
| das Amt Dahme/Mark (= Gemeinden Dahme/Mark, Dahmetal, Ihlow) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 61, 62) | ||
| 64 | Frankfurt (Oder) – Oder-Spree | Kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder), |
| Landkreis Oder-Spree | ||
| 65 | Cottbus – Spree-Neiße | Kreisfreie Stadt Cottbus, |
| Landkreis Spree-Neiße | ||
| 66 | Elbe-Elster – Oberspreewald- Lausitz II | Landkreis Elbe-Elster, |
| vom Landkreis Oberspreewald-Lausitz | ||
| die amtsfreien Gemeinden Calau, Großräschen, Lauchhammer, Schipkau, Schwarzheide, Senftenberg, Vetschau/Spreewald, | ||
| die Ämter Altdöbern (= Gemeinden Altdöbern, Bronkow, Luckaitztal, Neupetershain, Neu-Seeland), | ||
| Ortrand (= Gemeinden Frauendorf, Großkmehlen, Kroppen, Lindenau, Ortrand, Tettau), | ||
| Ruhland (= Gemeinden Grünewald, Guteborn, Hermsdorf, Hohenbocka, Ruhland, Schwarzbach) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 63) | ||
| Sachsen-Anhalt | ||
| 67 | Altmark | Altmarkkreis Salzwedel, Landkreis Stendal |
| 68 | Börde – Jerichower Land | Landkreise Börde, Jerichower Land |
| 69 | Harz | Landkreis Harz, |
| vom Salzlandkreis | ||
| die Gemeinden | ||
| Aschersleben, Friedrichsaue, Frose, Gatersleben, Hoym, Nachterstedt, Schadeleben | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 70, 72) | ||
| 70 | Magdeburg | Kreisfreie Stadt Magdeburg, |
| vom Salzlandkreis | ||
| die Gemeinden | ||
| Barby (Elbe), Bördeland, Breitenhagen, Calbe (Saale), Glinde, Gnadau, Groß Rosenburg, Lödderitz, Pömmelte, Sachsendorf, Schönebeck (Elbe), Tornitz, Wespen, Zuchau, | ||
| von der Gemeinde Staßfurt der Ortsteil Förderstedt | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 69, 72; übrige Ortsteile der Gemeinde Staßfurt s. Wkr. 72) | ||
| 71 | Dessau – Wittenberg | Kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau, |
| Landkreis Wittenberg | ||
| 72 | Anhalt | Landkreis Anhalt-Bitterfeld, |
| vom Salzlandkreis | ||
| die Gemeinden | ||
| Alsleben (Saale), Amesdorf, Baalberge, Bernburg (Saale), Biendorf, Borne, Cörmigk, Edlau, Egeln, Etgersleben, Gerbitz, Gerlebogk, Giersleben, Gröna, Güsten, Hakeborn, Hecklingen, Ilberstedt, Könnern, Latdorf, Neugattersleben, Nienburg (Saale), Peißen, Plötzkau, Pobzig, Poley, Preußlitz, Schackstedt, Staßfurt (ohne Ortsteil Förderstedt), Tarthun, Unseburg, Wedlitz, Westeregeln, Wiendorf, Wohlsdorf, Wolmirsleben | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 69, 70; Ortsteil Förderstedt der Gemeinde Staßfurt s. Wkr. 70) | ||
| 73 | Halle | Kreisfreie Stadt Halle (Saale), |
| vom Saalekreis | ||
| die Gemeinden Brachstedt, Braschwitz, Götschetal, Hohenthurm, Kabelsketal, Krosigk, Kütten, Landsberg, Morl, Niemberg, Oppin, Ostrau, Peißen, Petersberg, Schwerz | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 74, 75) | ||
| 74 | Burgenland – Saalekreis | Burgenlandkreis, |
| vom Saalekreis | ||
| die Gemeinden | ||
| Bad Dürrenberg, Braunsbedra, Friedensdorf, Günthersdorf, Horburg-Maßlau, Kötschlitz, Kötzschau, Kreypau, Leuna, Nempitz, Rodden, Schkopau, Spergau, Tollwitz, Wallendorf (Luppe), Zöschen, Zweimen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 73, 75) | ||
| 75 | Mansfeld | Landkreis Mansfeld-Südharz, |
| vom Saalekreis | ||
| die Gemeinden | ||
| Albersroda, Alberstedt, Angersdorf, Bad Lauchstädt, Barnstädt, Beesenstedt, Bennstedt, Brachwitz, Döblitz, Domnitz, Dornstedt, Esperstedt, Farnstädt, Fienstedt, Geusa, Gimritz, Höhnstedt, Kloschwitz, Langenbogen, Lieskau, Löbejün, Merseburg, Milzau, Mücheln (Geiseltal), Nauendorf, Nemsdorf-Göhrendorf, Neutz-Lettewitz, Obhausen, Oechlitz, Plötz, Querfurt, Rothenburg, Salzmünde, Schochwitz, Schraplau, Steigra, Steuden, Teutschenthal, Wettin, Zappendorf | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 73, 74) | ||
| Berlin | ||
| 76 | Berlin-Mitte | Bezirk Mitte |
| 77 | Berlin-Pankow | Bezirk Pankow |
| ohne das Gebiet östlich der Straßenmitte Prenzlauer Allee und südlich der Straßenmitte Lehderstraße und Gürtelstraße sowie des Jüdischen Friedhofs | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 84) | ||
| 78 | Berlin-Reinickendorf | Bezirk Reinickendorf |
| 79 | Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord | Bezirk Spandau, |
| vom Bezirk Charlottenburg – Wilmersdorf | ||
| das Gebiet nördlich der Spree | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 81) | ||
| 80 | Berlin-Steglitz – Zehlendorf | Bezirk Steglitz – Zehlendorf |
| 81 | Berlin-Charlottenburg – Wilmersdorf | Bezirk Charlottenburg – Wilmersdorf |
| ohne das Gebiet nördlich der Spree | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 79) | ||
| 82 | Berlin-Tempelhof – Schöneberg | Bezirk Tempelhof – Schöneberg |
| 83 | Berlin-Neukölln | Bezirk Neukölln |
| 84 | Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost | Bezirk Friedrichshain – Kreuzberg, |
| vom Bezirk Pankow | ||
| das Gebiet östlich der Straßenmitte Prenzlauer Allee und südlich der Straßenmitte Lehderstraße und Gürtelstraße sowie des Jüdischen Friedhofs | ||
| (Übriger Bezirk s. Wkr. 77) | ||
| 85 | Berlin-Treptow – Köpenick | Bezirk Treptow – Köpenick |
| 86 | Berlin-Marzahn – Hellersdorf | Bezirk Marzahn – Hellersdorf |
| 87 | Berlin-Lichtenberg | Bezirk Lichtenberg |
| Nordrhein-Westfalen | ||
| 88 | Aachen | Kreisfreie Stadt Aachen |
| 89 | Kreis Aachen | Kreis Aachen |
| 90 | Heinsberg | Kreis Heinsberg |
| 91 | Düren | Kreis Düren |
| 92 | Erftkreis I | Vom Rhein-Erft-Kreis |
| die Gemeinden Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 93) | ||
| 93 | Euskirchen – Erftkreis II | Kreis Euskirchen, |
| vom Rhein-Erft-Kreis | ||
| die Gemeinden Brühl, Erftstadt, Wesseling | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 92) | ||
| 94 | Köln I | Von der kreisfreien Stadt Köln |
| vom Stadtbezirk 1 Innenstadt die Stadtteile Altstadt-Nord, Deutz, Neustadt-Nord | ||
| (Übrige Stadtteile s. Wkr. 95), | ||
| die Stadtbezirke 7 Porz , 8 Kalk | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 95, 96, 102) | ||
| 95 | Köln II | Von der kreisfreien Stadt Köln |
| vom Stadtbezirk 1 Innenstadt die Stadtteile Altstadt-Süd, Neustadt-Süd | ||
| (Übrige Stadtteile s. Wkr. 94), | ||
| die Stadtbezirke 2 Rodenkirchen, 3 Lindenthal | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 94, 96, 102) | ||
| 96 | Köln III | Von der kreisfreien Stadt Köln |
| die Stadtbezirke 4 Ehrenfeld, 5 Nippes, 6 Chorweiler | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 94, 95, 102) | ||
| 97 | Bonn | Kreisfreie Stadt Bonn |
| 98 | Rhein-Sieg-Kreis I | Vom Rhein-Sieg-Kreis |
| die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf, Windeck | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 99) | ||
| 99 | Rhein-Sieg-Kreis II | Vom Rhein-Sieg-Kreis |
| die Gemeinden Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal, Wachtberg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 98) | ||
| 100 | Oberbergischer Kreis | Oberbergischer Kreis |
| 101 | Rheinisch-Bergischer Kreis | Rheinisch-Bergischer Kreis |
| 102 | Leverkusen – Köln IV | Kreisfreie Stadt Leverkusen, |
| von der kreisfreien Stadt Köln | ||
| der Stadtbezirk 9 Mülheim | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 94, 95, 96) | ||
| 103 | Wuppertal I | Von der kreisfreien Stadt Wuppertal |
| die Stadtbezirke | ||
| 0 Elberfeld, 1 Elberfeld West, 2 Uellendahl-Katernberg, 3 Vohwinkel, 5 Barmen, 6 Oberbarmen, 7 Heckinghausen, 8 Langerfeld-Beyenburg | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 104) | ||
| 104 | Solingen – Remscheid – Wuppertal II | Kreisfreie Städte Remscheid, Solingen, |
| von der kreisfreien Stadt Wuppertal | ||
| die Stadtbezirke 4 Cronenberg, 9 Ronsdorf | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 103) | ||
| 105 | Mettmann I | Vom Kreis Mettmann |
| die Gemeinden Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld (Rheinland), Mettmann, Monheim am Rhein | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 106) | ||
| 106 | Mettmann II | Vom Kreis Mettmann |
| die Gemeinden Heiligenhaus, Ratingen, Velbert, Wülfrath | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 105) | ||
| 107 | Düsseldorf I | Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf |
| die Stadtbezirke 1, 2, 4, 5, 6, 7 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 108) | ||
| 108 | Düsseldorf II | Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf |
| die Stadtbezirke 3, 8, 9, 10 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 107) | ||
| 109 | Neuss I | Vom Rhein-Kreis Neuss |
| die Gemeinden Dormagen, Grevenbroich, Neuss, Rommerskirchen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 111) | ||
| 110 | Mönchengladbach | Kreisfreie Stadt Mönchengladbach |
| 111 | Krefeld I – Neuss II | Von der kreisfreien Stadt Krefeld |
| die Stadtbezirke 1 West, 5 Süd, 6 Fischeln, 7 Oppum-Linn, 9 Uerdingen | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 115), | ||
| vom Rhein-Kreis Neuss | ||
| die Gemeinden Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 109) | ||
| 112 | Viersen | Kreis Viersen |
| 113 | Kleve | Kreis Kleve |
| 114 | Wesel I | Vom Kreis Wesel |
| die Gemeinden Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde (Niederrhein), Wesel, Xanten | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 115, 118) | ||
| 115 | Krefeld II – Wesel II | Von der kreisfreien Stadt Krefeld |
| die Stadtbezirke 2 Nord, 3 Hüls, 4 Mitte, 8 Ost | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 111), | ||
| vom Kreis Wesel | ||
| die Gemeinden Moers, Neukirchen-Vluyn | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 114, 118) | ||
| 116 | Duisburg I | Von der kreisfreien Stadt Duisburg |
| die Stadtbezirke | ||
| E Mitte, F Rheinhausen, G Süd | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 117) | ||
| 117 | Duisburg II | Von der kreisfreien Stadt Duisburg |
| die Stadtbezirke A Walsum, B Hamborn, C Meiderich/ Beeck, D Homberg/Ruhrort/Baerl | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 116) | ||
| 118 | Oberhausen – Wesel III | Kreisfreie Stadt Oberhausen, |
| vom Kreis Wesel | ||
| die Gemeinde Dinslaken | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 114, 115) | ||
| 119 | Mülheim – Essen I | Kreisfreie Stadt Mülheim an der Ruhr, |
| von der kreisfreien Stadt Essen | ||
| der Stadtbezirk IV | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 120, 121) | ||
| 120 | Essen II | Von der kreisfreien Stadt Essen |
| die Stadtbezirke I, V, VI, VII | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 119, 121) | ||
| 121 | Essen III | Von der kreisfreien Stadt Essen |
| die Stadtbezirke II, III, VIII, IX | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 119, 120) | ||
| 122 | Recklinghausen I | Vom Kreis Recklinghausen |
| die Gemeinden Castrop-Rauxel, Recklinghausen, Waltrop | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 123, 126) | ||
| 123 | Recklinghausen II | Vom Kreis Recklinghausen |
| die Gemeinden Datteln, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 122, 126) | ||
| 124 | Gelsenkirchen | Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen |
| 125 | Steinfurt I – Borken I | Vom Kreis Borken |
| die Gemeinden Ahaus, Gronau (Westf.), Heek, Legden, Schöppingen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 127), | ||
| vom Kreis Steinfurt | ||
| die Gemeinden Horstmar, Metelen, Neuenkirchen, Ochtrup, Rheine, Steinfurt, Wettringen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 128, 129) | ||
| 126 | Bottrop – Recklinghausen III | Kreisfreie Stadt Bottrop, |
| vom Kreis Recklinghausen | ||
| die Gemeinden Dorsten, Gladbeck | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 122, 123) | ||
| 127 | Borken II | Vom Kreis Borken |
| die Gemeinden Bocholt, Borken, Gescher, Heiden, Isselburg, Raesfeld, Reken, Rhede, Stadtlohn, Südlohn, Velen, Vreden | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 125) | ||
| 128 | Coesfeld – Steinfurt II | Kreis Coesfeld, |
| vom Kreis Steinfurt | ||
| die Gemeinden Altenberge, Laer, Nordwalde | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 125, 129) | ||
| 129 | Steinfurt III | Vom Kreis Steinfurt |
| die Gemeinden Emsdetten, Greven, Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Ladbergen, Lengerich, Lienen, Lotte, Mettingen, Recke, Saerbeck, Tecklenburg, Westerkappeln | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 125, 128) | ||
| 130 | Münster | Kreisfreie Stadt Münster |
| 131 | Warendorf | Kreis Warendorf |
| 132 | Gütersloh | Vom Kreis Gütersloh |
| die Gemeinden Borgholzhausen, Gütersloh, Halle (Westf.), Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Steinhagen, Verl, Versmold | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 133, 138) | ||
| 133 | Bielefeld | Kreisfreie Stadt Bielefeld, |
| vom Kreis Gütersloh | ||
| die Gemeinde Werther (Westf.) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 132, 138) | ||
| 134 | Herford – Minden-Lübbecke II | Kreis Herford, |
| vom Kreis Minden-Lübbecke | ||
| die Gemeinde Bad Oeynhausen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 135) | ||
| 135 | Minden-Lübbecke I | Vom Kreis Minden-Lübbecke |
| die Gemeinden Espelkamp, Hille, Hüllhorst, Lübbecke, Minden, Petershagen, Porta Westfalica, Preußisch Oldendorf, Rahden, Stemwede | ||
| (Übrige Gemeinde s. Wkr. 134) | ||
| 136 | Lippe I | Vom Kreis Lippe |
| die Gemeinden Bad Salzuflen, Barntrup, Blomberg, Dörentrup, Extertal, Kalletal, Lage, Lemgo, Leopoldshöhe, Oerlinghausen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 137) | ||
| 137 | Höxter – Lippe II | Kreis Höxter, |
| vom Kreis Lippe | ||
| die Gemeinden Augustdorf, Detmold, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg, Schlangen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 136) | ||
| 138 | Paderborn | Kreis Paderborn, |
| vom Kreis Gütersloh | ||
| die Gemeinde Schloß Holte-Stukenbrock | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 132, 133) | ||
| 139 | Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I | Kreisfreie Stadt Hagen, |
| vom Ennepe-Ruhr-Kreis | ||
| die Gemeinden Breckerfeld, Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 140) | ||
| 140 | Ennepe-Ruhr-Kreis II | Vom Ennepe-Ruhr-Kreis |
| die Gemeinden Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter (Ruhr), Witten | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 139) | ||
| 141 | Bochum I | Von der kreisfreien Stadt Bochum |
| die Stadtbezirke 1 Bochum-Mitte, 2 Bochum-Wattenscheid, 5 Bochum-Süd, 6 Bochum-Südwest | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 142) | ||
| 142 | Herne – Bochum II | Kreisfreie Stadt Herne, |
| von der kreisfreien Stadt Bochum | ||
| die Stadtbezirke 3 Bochum-Nord, 4 Bochum-Ost | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 141) | ||
| 143 | Dortmund I | Von der kreisfreien Stadt Dortmund |
| vom Stadtbezirk 0 Innenstadt | ||
| die Stadtteile Innenstadt-West, Innenstadt-Ost, | ||
| die Stadtbezirke 6 Hombruch, 8 Huckarde, 7 Lütgendortmund, 9 Mengede | ||
| (Übrige Stadtbezirke und übriger Stadtteil s. Wkr. 144) | ||
| 144 | Dortmund II | Von der kreisfreien Stadt Dortmund |
| vom Stadtbezirk 0 Innenstadt | ||
| der Stadtteil Innenstadt-Nord, | ||
| die Stadtbezirke 4 Aplerbeck, 3 Brackel, 1 Eving, 5 Hörde, 2 Scharnhorst | ||
| (Übrige Stadtbezirke und Stadtteile s. Wkr. 143) | ||
| 145 | Unna I | Vom Kreis Unna |
| die Gemeinden Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Holzwickede, Kamen, Schwerte, Unna | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 146) | ||
| 146 | Hamm – Unna II | Kreisfreie Stadt Hamm, |
| vom Kreis Unna | ||
| die Gemeinden Lünen, Selm, Werne | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 145) | ||
| 147 | Soest | Kreis Soest |
| 148 | Hochsauerlandkreis | Hochsauerlandkreis |
| 149 | Siegen-Wittgenstein | Kreis Siegen-Wittgenstein |
| 150 | Olpe – Märkischer Kreis I | Kreis Olpe, |
| vom Märkischen Kreis | ||
| die Gemeinden Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Schalksmühle | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 151) | ||
| 151 | Märkischer Kreis II | Vom Märkischen Kreis |
| die Gemeinden Altena, Balve, Hemer, Iserlohn, Menden (Sauerland), Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg, Werdohl | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 150) | ||
| Sachsen | ||
| 152 | Nordsachsen | Landkreis Nordsachsen |
| 153 | Leipzig I | Von der kreisfreien Stadt Leipzig |
| die Stadtbezirke Alt-West, Nord, Nordost, Nordwest, Ost | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 154) | ||
| 154 | Leipzig II | Von der kreisfreien Stadt Leipzig |
| die Stadtbezirke Mitte, Süd, Südost, Südwest, West | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 153) | ||
| 155 | Leipzig-Land | Landkreis Leipzig |
| 156 | Meißen | Landkreis Meißen |
| 157 | Bautzen I | Vom Landkreis Bautzen |
| die Gemeinden | ||
| Bautzen, Burkau, Cunewalde, Demitz-Thumitz, Doberschau-Gaußig, Elsterheide, Elstra, Göda, Großdubrau, Haselbachtal, Hochkirch, Hoyerswerda, Königswartha, Kubschütz, Lauta, Lohsa, Neukirch/Lausitz, Oßling, Radibor, Schmölln-Putzkau, Schwepnitz, Sohland a. d. Spree, Spreetal, Steinigt-wolmsdorf, Weißenberg, Wilthen, Wittichenau, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Bernsdorf (= Gemeinden Bernsdorf, Wiednitz), | ||
| Bischofswerda (= Gemeinden Bischofswerda, Rammenau), | ||
| Großharthau (= Gemeinden Frankenthal, Großharthau), | ||
| Großpostwitz/O.L. (= Gemeinden Großpostwitz/O.L., Obergurig), | ||
| Kamenz-Schönteichen (= Gemeinden Kamenz, Schönteichen), | ||
| Königsbrück (= Gemeinden Königsbrück, Laußnitz, Neukirch), | ||
| Malschwitz (= Gemeinden Guttau, Malschwitz), | ||
| Neschwitz (= Gemeinden Neschwitz, Puschwitz), | ||
| Pulsnitz (= Gemeinden Großnaundorf, Lichtenberg, Ohorn, Pulsnitz, Steina), | ||
| Schirgiswalde (= Gemeinden Crostau, Kirschau, Schirgiswalde), | ||
| der Verwaltungsverband Am Klosterwasser (= Gemeinden Crostwitz, Nebelschütz, Panschwitz-Kuckau, Räckelwitz, Ralbitz-Rosenthal) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 161) | ||
| 158 | Görlitz | Landkreis Görlitz |
| 159 | Sächsische Schweiz – Osterzgebirge | Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge |
| 160 | Dresden I | Von der kreisfreien Stadt Dresden |
| die Ortsamtsbereiche Altstadt, Blasewitz, Leuben, Plauen, Prohlis | ||
| (Übrige Ortsamtsbereiche und Ortschaften s. Wkr. 161) | ||
| 161 | Dresden II – Bautzen II | Von der kreisfreien Stadt Dresden |
| die Ortsamtsbereiche | ||
| Cotta, Klotzsche, Loschwitz, Neustadt, Pieschen, | ||
| die Ortschaften | ||
| Altfranken, Cossebaude, Gompitz, Langebrück, Mobschatz, Oberwartha, Schönborn, Schönfeld-Weißig, Weixdorf | ||
| (Übrige Ortsamtsbereiche s. Wkr. 160), | ||
| vom Landkreis Bautzen | ||
| die Gemeinden | ||
| Arnsdorf, Ottendorf-Okrilla, Radeberg, Wachau, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaft Großröhrsdorf (= Gemeinden Bretnig-Hauswalde, Großröhrsdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 157) | ||
| 162 | Mittelsachsen | Vom Landkreis Mittelsachsen |
| die Gemeinden | ||
| Augustusburg, Bobritzsch, Bockelwitz, Brand-Erbisdorf, Eppendorf, Frankenberg/Sa., Frauenstein, Großhartmannsdorf, Großschirma, Großweitzschen, Hainichen, Halsbrücke, Hartha, Kriebstein, Leisnig, Leubsdorf, Mochau, Mulda/Sa., Neuhausen/Erzgeb., Niederwiesa, Oberschöna, Rechenberg-Bienenmühle, Reinsberg, Rossau, Striegistal, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Döbeln (= Gemeinden Döbeln, Ebersbach), | ||
| Flöha (= Gemeinden Falkenau, Flöha), | ||
| Freiberg (= Gemeinden Freiberg, Hilbersdorf), | ||
| Lichtenberg/Erzgeb. (= Gemeinden Lichtenberg/Erzgeb., Weißenborn/Erzgeb.), | ||
| Mittweida (= Gemeinden Altmittweida, Mittweida), | ||
| Oederan (= Gemeinden Frankenstein, Oederan), | ||
| Ostrau (= Gemeinden Ostrau, Zschaitz-Ottewig), | ||
| Roßwein (= Gemeinden Niederstriegis, Roßwein), | ||
| Sayda (= Gemeinden Dorfchemnitz, Sayda), | ||
| Waldheim (= Gemeinden Waldheim, Ziegra-Knobelsdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 164) | ||
| 163 | Chemnitz | Kreisfreie Stadt Chemnitz |
| 164 | Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II | Vom Erzgebirgskreis |
| die Gemeinden | ||
| Hohndorf, Jahnsdorf/Erzgeb., Neukirchen/Erzgeb., Oelsnitz/Erzgeb., Thalheim/Erzgeb., | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Burkhardtsdorf (= Gemeinden Auerbach, Burkhardtsdorf, Gornsdorf), | ||
| Lugau (= Gemeinden Erlbach-Kirchberg, Lugau/Erzgeb., Niederwürschnitz), | ||
| Stollberg/Erzgeb. (= Gemeinden Niederdorf, Stollberg/Erzgeb.), | ||
| von der Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz | ||
| die Gemeinden | ||
| Hormersdorf, Zwönitz | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 165), | ||
| vom Landkreis Mittelsachsen | ||
| die Gemeinden | ||
| Claußnitz, Erlau, Geringswalde, Hartmannsdorf, Königshain-Wiederau, Lichtenau, Lunzenau, Penig, Wechselburg, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Burgstädt (= Gemeinden Burgstädt, Mühlau, Taura), | ||
| Rochlitz (= Gemeinden Königsfeld, Rochlitz, Seelitz, Zettlitz) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 162), | ||
| vom Landkreis Zwickau | ||
| die Gemeinden | ||
| Callenberg, Gersdorf, Hohenstein-Ernstthal, Oberlungwitz, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Limbach-Oberfrohna (= Gemeinden Limbach-Oberfrohna, Niederfrohna), | ||
| Rund um den Auersberg (= Gemeinden Bernsdorf, Lichtenstein/Sa., St. Egidien) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 166) | ||
| 165 | Erzgebirgskreis I | Vom Erzgebirgskreis |
| die Gemeinden | ||
| Amtsberg, Annaberg-Buchholz, Aue, Bad Schlema, Bernsbach, Breitenbrunn/Erzgeb., Crottendorf, Ehrenfriedersdorf, Gelenau/Erzgeb., Großolbersdorf, Großrückerswalde, Grünhain-Beierfeld, Johanngeorgenstadt, Jöhstadt, Lauter/Sa., Lengefeld, Lößnitz, Mildenau, Kurort Oberwiesenthal, Olbernhau, Pfaffroda, Pockau, Raschau-Markersbach, Schneeberg, Schönheide, Schwarzenberg/Erzgeb., Sehmatal, Stützengrün, Thermalbad Wiesenbad, Thum, Wolkenstein, Zöblitz, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Bärenstein (= Gemeinden Bärenstein, Königswalde), | ||
| Eibenstock (= Gemeinden Eibenstock, Sosa), | ||
| Geyer (= Gemeinden Geyer, Tannenberg), | ||
| Marienberg (= Gemeinden Marienberg, Pobershau), | ||
| Scheibenberg-Schlettau (= Gemeinden Scheibenberg, Schlettau), | ||
| Seiffen/Erzgeb. (= Gemeinden Deutschneudorf, Heidersdorf, Kurort Seiffen/Erzgeb.), | ||
| Zschopau (= Gemeinden Gornau/Erzgeb., Zschopau), | ||
| Zschorlau (= Gemeinden Bockau, Zschorlau), | ||
| von der Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz | ||
| die Gemeinde Elterlein, | ||
| die Verwaltungsverbände | ||
| Grüner Grund (= Gemeinden Drebach, Venusberg), | ||
| Wildenstein (= Gemeinden Börnichen/Erzgeb., Borstendorf, Grünhainichen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 164) | ||
| 166 | Zwickau | Vom Landkreis Zwickau |
| die Gemeinden | ||
| Fraureuth, Glauchau, Hartenstein, Langenbernsdorf, Langenweißbach, Lichtentanne, Mülsen, Neukirchen/Pleiße, Reinsdorf, Werdau, Wildenfels, Wilkau-Haßlau, Zwickau, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Crimmitschau-Dennheritz (= Gemeinden Crimmitschau, Dennheritz), | ||
| Kirchberg (= Gemeinden Crinitzberg, Hartmannsdorf b. Kirchberg, Hirschfeld, Kirchberg), | ||
| Meerane (= Gemeinden Meerane, Schönberg), | ||
| Waldenburg (= Gemeinden Oberwiera, Remse, Waldenburg) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 164) | ||
| 167 | Vogtlandkreis | Vogtlandkreis |
| Hessen | ||
| 168 | Waldeck | Vom Landkreis Kassel |
| die Gemeinden Bad Emstal, Bad Karlshafen, Baunatal, Breuna, Calden, Grebenstein, Habichtswald, Hofgeismar, Immenhausen, Liebenau, Naumburg, Oberweser, Reinhardshagen, Schauenburg, Trendelburg, Wahlsburg, Wolfhagen, Zierenberg und der Gutsbezirk Reinhardswald | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 169), | ||
| vom Landkreis Waldeck-Frankenberg | ||
| die Gemeinden Bad Arolsen, Bad Wildungen, Diemelsee, Diemelstadt, Edertal, Korbach, Lichtenfels, Twistetal, Volkmarsen, Waldeck, Willingen (Upland) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 171) | ||
| 169 | Kassel | Kreisfreie Stadt Kassel, |
| vom Landkreis Kassel | ||
| die Gemeinden Ahnatal, Espenau, Fuldabrück, Fuldatal, Helsa, Kaufungen, Lohfelden, Nieste, Niestetal, Söhrewald, Vellmar | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 168) | ||
| 170 | Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg | Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Werra-Meißner-Kreis |
| 171 | Schwalm-Eder | Schwalm-Eder-Kreis, |
| vom Landkreis Waldeck-Frankenberg | ||
| die Gemeinden Allendorf (Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Burgwald, Frankenau, Frankenberg (Eder), Gemünden (Wohra), Haina (Kloster), Hatzfeld (Eder), Rosenthal, Vöhl | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 168) | ||
| 172 | Marburg | Landkreis Marburg-Biedenkopf |
| 173 | Lahn-Dill | Lahn-Dill-Kreis, |
| vom Landkreis Gießen | ||
| die Gemeinden Biebertal, Wettenberg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 174) | ||
| 174 | Gießen | Vom Landkreis Gießen |
| die Gemeinden Allendorf (Lumda), Buseck, Fernwald, Gießen, Grünberg, Heuchelheim, Hungen, Langgöns, Laubach, Lich, Linden, Lollar, Pohlheim, Rabenau, Reiskirchen, Staufenberg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 173), | ||
| vom Vogelsbergkreis | ||
| die Gemeinden Alsfeld, Antrifttal, Feldatal, Gemünden (Felda), Grebenau, Homberg (Ohm), Kirtorf, Mücke, Romrod, Schotten, Schwalmtal | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 175) | ||
| 175 | Fulda | Landkreis Fulda, |
| vom Main-Kinzig-Kreis | ||
| die Gemeinden Birstein, Schlüchtern, Sinntal, Steinau an der Straße | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 177, 180), | ||
| vom Vogelsbergkreis | ||
| die Gemeinden Freiensteinau, Grebenhain, Herbstein, Lauterbach (Hessen), Lautertal (Vogelsberg), Schlitz, Ulrichstein, Wartenberg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 174) | ||
| 176 | Hochtaunus | Vom Hochtaunuskreis |
| die Gemeinden Bad Homburg v.d. Höhe, Friedrichsdorf, Glashütten, Grävenwiesbach, Neu-Anspach, Oberursel (Taunus), Schmitten, Usingen, Wehrheim, Weilrod | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 181), | ||
| vom Landkreis Limburg-Weilburg | ||
| die Gemeinden Beselich, Löhnberg, Mengerskirchen, Merenberg, Runkel, Villmar, Weilburg, Weilmünster, Weinbach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 178) | ||
| 177 | Wetterau | Wetteraukreis, |
| vom Main-Kinzig-Kreis | ||
| die Gemeinden Bad Soden-Salmünster, Brachttal, Wächtersbach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 175, 180) | ||
| 178 | Rheingau-Taunus – Limburg | Rheingau-Taunus-Kreis, |
| vom Landkreis Limburg-Weilburg | ||
| die Gemeinden Bad Camberg, Brechen, Dornburg, Elbtal, Elz, Hadamar, Hünfelden, Limburg a.d. Lahn, Selters (Taunus), Waldbrunn (Westerwald) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 176) | ||
| 179 | Wiesbaden | Kreisfreie Stadt Wiesbaden |
| 180 | Hanau | Vom Main-Kinzig-Kreis |
| die Gemeinden Bad Orb, Biebergemünd, Bruchköbel, Erlensee, Flörsbachtal, Freigericht, Gelnhausen, Großkrotzenburg, Gründau, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Jossgrund, Langenselbold, Linsengericht, Maintal, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg, Schöneck und der Gutsbezirk Spessart | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 175, 177) | ||
| 181 | Main-Taunus | Main-Taunus-Kreis, |
| vom Hochtaunuskreis | ||
| die Gemeinden Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Steinbach (Taunus) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 176) | ||
| 182 | Frankfurt am Main I | Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main |
| die Ortsteile Altstadt, Bahnhofsviertel, Bockenheim, Dornbusch, Eschersheim, Gallusviertel, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Nied, Niederursel, Praunheim, Rödelheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend, Zeilsheim | ||
| (Übrige Ortsteile s. Wkr. 183) | ||
| 183 | Frankfurt am Main II | Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main |
| die Ortsteile Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bonames, Bornheim, Eckenheim, Fechenheim, Frankfurter Berg, Harheim, Kalbach, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Nordend, Oberrad, Ostend, Preungesheim, Riederwald, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach | ||
| (Übrige Ortsteile s. Wkr. 182) | ||
| 184 | Groß-Gerau | Landkreis Groß-Gerau |
| 185 | Offenbach | Kreisfreie Stadt Offenbach am Main, |
| vom Landkreis Offenbach | ||
| die Gemeinden Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen (Hessen), Mühlheim am Main, Neu-Isenburg, Obertshausen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 187) | ||
| 186 | Darmstadt | Kreisfreie Stadt Darmstadt, |
| vom Landkreis Darmstadt-Dieburg | ||
| die Gemeinden Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Eppertshausen, Erzhausen, Griesheim, Messel, Modautal, Mühltal, Münster, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf, Seeheim-Jugenheim, Weiterstadt | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 187) | ||
| 187 | Odenwald | Odenwaldkreis, |
| vom Landkreis Darmstadt-Dieburg | ||
| die Gemeinden Babenhausen, Dieburg, Fischbachtal, Groß-Bieberau, Groß-Umstadt, Groß-Zimmern, Otzberg, Reinheim, Schaafheim | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 186), | ||
| vom Landkreis Offenbach | ||
| die Gemeinden Hainburg, Mainhausen, Rodgau, Rödermark, Seligenstadt | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 185) | ||
| 188 | Bergstraße | Landkreis Bergstraße |
| Thüringen | ||
| 189 | Eichsfeld – Nordhausen – Unstrut-Hainich-Kreis I | Landkreise Eichsfeld, Nordhausen, |
| vom Unstrut-Hainich-Kreis | ||
| die verwaltungsgemeinschaftsfreien Gemeinden Anrode, Dünwald, Mühlhausen/Thüringen, Unstruttal, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaft Hildebrandshausen/Lengenfeld unterm Stein (= Gemeinden Hildebrandshausen, Lengenfeld unterm Stein, Rodeberg) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 190) | ||
| 190 | Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis II | Kreisfreie Stadt Eisenach, Wartburgkreis, |
| vom Unstrut-Hainich-Kreis | ||
| die verwaltungsgemeinschaftsfreien Gemeinden Bad Langensalza, Großvargula, Herbsleben, Heyerode, Katharinenberg, Menteroda, Weinbergen, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Bad Tennstedt (= Gemeinden Bad Tennstedt, Ballhausen, Blankenburg, Bruchstedt, Haussömmern, Hornsömmern, Kirchheilingen, Klettstedt, Kutzleben, Mittelsömmern, Sundhausen, Tottleben, Urleben), | ||
| Schlotheim (= Gemeinden Bothenheilingen, Issersheilingen, Kleinwelsbach, Körner, Marolterode, Neunheilingen, Obermehler, Schlotheim), | ||
| Unstrut-Hainich (= Gemeinden Altengottern, Flarchheim, Großengottern, Heroldishausen, Mülverstedt, Schönstedt, Weberstedt), | ||
| Vogtei (= Gemeinden Kammerforst, Langula, Niederdorla, Oberdorla, Oppershausen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 189) | ||
| 191 | Kyffhäuserkreis – Sömmerda – Weimarer Land I | Kyffhäuserkreis, Landkreis Sömmerda, |
| vom Landkreis Weimarer Land | ||
| die verwaltungsgemeinschaftsfreien Gemeinden | ||
| Apolda, Auerstedt, Bad Berka (ohne Ortsteil Gutendorf), Bad Sulza, Blankenhain, Eberstedt, Flurstedt, Gebstedt, Großheringen, Ködderitzsch, Niedertrebra, Obertrebra, Rannstedt, Reisdorf, Saaleplatte, Schmiedehausen, Wickerstedt, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften | ||
| Berlstedt (= Gemeinden Ballstedt, Berlstedt, Ettersburg, Krautheim, Neumark, Ramsla, Schwerstedt, Vippachedelhausen), | ||
| Buttelstedt (= Gemeinden Buttelstedt, Großobringen, Heichelheim, Kleinobringen, Leutenthal, Rohrbach, Sachsenhausen, Wohlsborn), | ||
| Ilmtal-Weinstraße (= Gemeinden Kromsdorf, Liebstedt, Mattstedt, Niederreißen, Niederroßla, Nirmsdorf, Oberreißen, Oßmannstedt, Pfiffelbach, Willerstedt), | ||
| Kranichfeld (= Gemeinden Hohenfelden, Klettbach, Kranichfeld, Nauendorf, Rittersdorf, Tonndorf), | ||
| Mellingen (= Gemeinden Buchfart, Döbritschen, Frankendorf, Großschwabhausen, Hammerstedt, Hetschburg, Kapellendorf, Kiliansroda, Kleinschwabhausen, Lehnstedt, Magdala, Mechelroda, Mellingen, Oettern, Umpferstedt, Vollersroda, Wiegendorf) | ||
| (Übrige Gemeinden sowie Ortsteil Gutendorf der Gemeinde Bad Berka s. Wkr. 193) | ||
| 192 | Gotha – llm-Kreis | Landkreis Gotha, Ilm-Kreis |
| 193 | Erfurt – Weimar – Weimarer Land II | Kreisfreie Städte Erfurt, Weimar, |
| vom Landkreis Weimarer Land | ||
| von der verwaltungsgemeinschaftsfreien Gemeinde Bad Berka der Ortsteil Gutendorf, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaft Grammetal (= Gemeinden Bechstedtstraß, Daasdorf a. Berge, Hopfgarten, Isseroda, Mönchenholzhausen, Niederzimmern, Nohra, Ottstedt a. Berge, Troistedt) | ||
| (Übrige Gemeinden und Ortsteile der Gemeinde Bad Berka s. Wkr. 191) | ||
| 194 | Gera – Jena – Saale-Holzland-Kreis | Kreisfreie Städte Gera, Jena, |
| Saale-Holzland-Kreis | ||
| 195 | Greiz – Altenburger Land | Landkreise Altenburger Land, Greiz |
| 196 | Sonneberg – Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Orla-Kreis | Saale-Orla-Kreis, |
| Landkreise Saalfeld-Rudolstadt, Sonneberg | ||
| 197 | Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen | Kreisfreie Stadt Suhl, |
| Landkreise Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen | ||
| Rheinland-Pfalz | ||
| 198 | Neuwied | Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied |
| 199 | Ahrweiler | Landkreis Ahrweiler, |
| vom Landkreis Mayen-Koblenz | ||
| die verbandsfreien Gemeinden Andernach, Mayen, | ||
| die Verbandsgemeinden Maifeld (= Gemeinden Einig, Gappenach, Gering, Gierschnach, Kalt, Kerben, Kollig, Lonnig, Mertloch, Münstermaifeld, Naunheim, Ochtendung, Pillig, Polch, Rüber, Trimbs, Welling, Wierschem), | ||
| Mendig (= Gemeinden Bell, Mendig, Rieden, Thür, Volkesfeld), | ||
| Pellenz (= Gemeinden Kretz, Kruft, Nickenich, Plaidt, Saffig), | ||
| Vordereifel (= Gemeinden Acht, Anschau, Arft, Baar, Bermel, Boos, Ditscheid, Ettringen, Hausten, Herresbach, | ||
| Hirten, Kehrig, Kirchwald, Kottenheim, Langenfeld, Langscheid, Lind, Luxem, Monreal, Münk, Nachtsheim, Reudelsterz, Sankt Johann, Siebenbach, Virneburg, Weiler, Welschenbach) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 200) | ||
| 200 | Koblenz | Kreisfreie Stadt Koblenz, |
| vom Landkreis Mayen-Koblenz | ||
| die verbandsfreie Gemeinde Bendorf, | ||
| die Verbandsgemeinden Rhens (= Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch), | ||
| Untermosel (= Gemeinden Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzenport, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken), | ||
| Vallendar (= Gemeinden Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg), | ||
| Weißenthurm (= Gemeinden Bassenheim, Kaltenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißenthurm) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 199), | ||
| vom Rhein-Lahn-Kreis | ||
| die verbandsfreie Gemeinde Lahnstein, | ||
| die Verbandsgemeinden Bad Ems (= Gemeinden Arzbach, Bad Ems, Becheln, Dausenau, Fachbach, Frücht, Kemmenau, Miellen, Nievern), | ||
| Braubach (= Gemeinden Braubach, Dachsenhausen, Filsen, Kamp-Bornhofen, Osterspai), | ||
| Loreley (= Gemeinden Auel, Bornich, Dahlheim, Dörscheid, Kaub, Kestert, Lierschied, Lykershausen, Nochern, Patersberg, Prath, Reichenberg, Reitzenhain, Loreleystadt Sankt Goarshausen, Sauerthal, Weisel, Weyer) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 205) | ||
| 201 | Mosel/Rhein-Hunsrück | Landkreis Cochem-Zell, Rhein-Hunsrück-Kreis, |
| vom Landkreis Bernkastel-Wittlich | ||
| die verbandsfreie Gemeinde Morbach, | ||
| die Verbandsgemeinden Bernkastel-Kues (= Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Erden, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim [Mosel], Ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig), | ||
| Neumagen-Dhron (= Gemeinden Minheim, Neumagen-Dhron, Piesport, Trittenheim), | ||
| Thalfang am Erbeskopf (= Gemeinden Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang), | ||
| Traben-Trarbach (= Gemeinden Burg [Mosel], Enkirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 203) | ||
| 202 | Kreuznach | Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld |
| 203 | Bitburg | Eifelkreis Bitburg-Prüm, Landkreis Vulkaneifel, |
| vom Landkreis Bernkastel-Wittlich | ||
| die verbandsfreie Gemeinde Wittlich, | ||
| die Verbandsgemeinden Kröv-Bausendorf (= Gemeinden Bausendorf, Bengel, Diefenbach, Flußbach, Hontheim, Kinderbeuern, Kinheim, Kröv, Reil, Willwerscheid), | ||
| Manderscheid (= Gemeinden Bettenfeld, Dierfeld, Eckfeld, Eisenschmitt, Gipperath, Greimerath, Großlittgen, Hasborn, Karl, Laufeld, Manderscheid, Meerfeld, Musweiler, Niederöfflingen, Niederscheidweiler, Oberöfflingen, Oberscheidweiler, Pantenburg, Schladt, Schwarzenborn, Wallscheid), | ||
| Wittlich-Land (= Gemeinden Altrich, Arenrath, Bergweiler, Binsfeld, Bruch, Dierscheid, Dodenburg, Dreis, Esch, Gladbach, Heckenmünster, Heidweiler, Hetzerath, Hupperath, Klausen, Landscheid, Minderlittgen, Niersbach, Osann-Monzel, Platten, Plein, Rivenich, Salmtal, Sehlem) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 201) | ||
| 204 | Trier | Kreisfreie Stadt Trier, |
| Landkreis Trier-Saarburg | ||
| 205 | Montabaur | Westerwaldkreis, |
| vom Rhein-Lahn-Kreis | ||
| die Verbandsgemeinden Diez (= Gemeinden Altendiez, Aull, Balduinstein, Birlenbach, Charlottenberg, Cramberg, Diez, Dörnberg, Eppenrod, Geilnau, Gückingen, Hambach, Heistenbach, Hirschberg, Holzappel, Holzheim, Horhausen, Isselbach, Langenscheid, Laurenburg, Scheidt, Steinsberg, Wasenbach), | ||
| Hahnstätten (= Gemeinden Burgschwalbach, Flacht, Hahnstätten, Kaltenholzhausen, Lohrheim, Mudershausen, Netzbach, Niederneisen, Oberneisen, Schiesheim), | ||
| Katzenelnbogen (= Gemeinden Allendorf, Berghausen, Berndroth, Biebrich, Bremberg, Dörsdorf, Ebertshausen, Eisighofen, Ergeshausen, Gutenacker, Herold, Katzenelnbogen, Klingelbach, Kördorf, Mittelfischbach, Niedertiefenbach, Oberfischbach, Reckenroth, Rettert, Roth, Schönborn), | ||
| Nassau (= Gemeinden Attenhausen, Dessighofen, Dienethal, Dornholzhausen, Geisig, Hömberg, Lollschied, Misselberg, Nassau, Obernhof, Oberwies, Pohl, Schweighausen, Seelbach, Singhofen, Sulzbach, Weinähr, Winden, Zimmerschied), | ||
| Nastätten (= Gemeinden Berg, Bettendorf, Bogel, Buch, Diethardt, Ehr, Endlichhofen, Eschbach, Gemmerich, Hainau, Himmighofen, Holzhausen an der Haide, Hunzel, Kasdorf, Kehlbach, Lautert, Lipporn, Marienfels, Miehlen, Nastätten, Niederbachheim, Niederwallmenach, Oberbachheim, Obertiefenbach, Oberwallmenach, Oelsberg, Rettershain, Ruppertshofen, Strüth, Weidenbach, Welterod, Winterwerb) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 200) | ||
| 206 | Mainz | Kreisfreie Stadt Mainz, |
| vom Landkreis Mainz-Bingen | ||
| die verbandsfreien Gemeinden Bingen am Rhein, Budenheim, Ingelheim am Rhein, | ||
| die Verbandsgemeinden Gau-Algesheim (= Gemeinden Appenheim, Bubenheim, Engelstadt, Gau-Algesheim, Nieder-Hilbersheim, Ober-Hilbersheim, Ockenheim, Schwabenheim an der Selz), | ||
| Heidesheim am Rhein (= Gemeinden Heidesheim am Rhein, Wackernheim), | ||
| Nieder-Olm (= Gemeinden Essenheim, Jugenheim in Rheinhessen, Klein-Winternheim, Nieder-Olm, Ober-Olm, Sörgenloch, Stadecken-Elsheim, Zornheim), | ||
| Rhein-Nahe (= Gemeinden Bacharach, Breitscheid, Manubach, Münster-Sarmsheim, Niederheimbach, Oberdiebach, Oberheimbach, Trechtingshausen, Waldalgesheim, Weiler bei Bingen), | ||
| Sprendlingen-Gensingen (= Gemeinden Aspisheim, Badenheim, Gensingen, Grolsheim, Horrweiler, Sankt Johann, Sprendlingen, Welgesheim, Wolfsheim, Zotzenheim) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 207) | ||
| 207 | Worms | Kreisfreie Stadt Worms, |
| Landkreis Alzey-Worms, | ||
| vom Landkreis Mainz-Bingen | ||
| die Verbandsgemeinden Bodenheim (= Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim), | ||
| Guntersblum (= Gemeinden Dolgesheim, Dorn-Dürkheim, Eimsheim, Guntersblum, Hillesheim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim), | ||
| Nierstein-Oppenheim (= Gemeinden Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 206) | ||
| 208 | Ludwigshafen/Frankenthal | Kreisfreie Städte Frankenthal (Pfalz), Ludwigshafen am Rhein, |
| vom Rhein-Pfalz-Kreis | ||
| die verbandsfreien Gemeinden Altrip, Bobenheim-Roxheim, Böhl-Iggelheim, Lambsheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen, | ||
| die Verbandsgemeinden Dannstadt-Schauernheim (= Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Assenheim, Rödersheim-Gronau), | ||
| Heßheim (= Gemeinden Beindersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim bei Frankenthal, Kleinniedesheim), | ||
| Maxdorf (= Gemeinden Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 209) | ||
| 209 | Neustadt – Speyer | Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstraße, Speyer, |
| Landkreis Bad Dürkheim, | ||
| vom Rhein-Pfalz-Kreis | ||
| die verbandsfreien Gemeinden Römerberg, Schifferstadt, | ||
| die Verbandsgemeinden Dudenhofen (= Gemeinden Dudenhofen, Hanhofen, Harthausen), | ||
| Waldsee (= Gemeinden Otterstadt, Waldsee) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 208) | ||
| 210 | Kaiserslautern | Kreisfreie Stadt Kaiserslautern, |
| Donnersbergkreis, Landkreis Kusel, | ||
| vom Landkreis Kaiserslautern | ||
| die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn (= Gemeinden Enkenbach-Alsenborn, Mehlingen, Neuhemsbach, Sembach), | ||
| Hochspeyer (= Gemeinden Fischbach, Frankenstein, Hochspeyer, Waldleiningen), | ||
| Otterbach (= Gemeinden Frankelbach, Hirschhorn/Pfalz, Katzweiler, Mehlbach, Olsbrücken, Otterbach, Sulzbachtal), | ||
| Otterberg (= Gemeinden Heiligenmoschel, Niederkirchen, Otterberg, Schallodenbach, Schneckenhausen), | ||
| Weilerbach (= Gemeinden Erzenhausen, Eulenbis, Kollweiler, Mackenbach, Reichenbach-Steegen, Rodenbach, Schwedelbach, Weilerbach) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 211) | ||
| 211 | Pirmasens | Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken, |
| Landkreis Südwestpfalz, | ||
| vom Landkreis Kaiserslautern | ||
| die Verbandsgemeinden Bruchmühlbach-Miesau (= Gemeinden Bruchmühlbach-Miesau, Gerhardsbrunn, Lambsborn, Langwieden, Martinshöhe), | ||
| Kaiserslautern-Süd (= Gemeinden Krickenbach, Linden, Queidersbach, Schopp, Stelzenberg, Trippstadt), | ||
| Landstuhl (= Gemeinden Bann, Hauptstuhl, Kindsbach, Landstuhl, Mittelbrunn, Oberarnbach), | ||
| Ramstein-Miesenbach (= Gemeinden Hütschenhausen, Kottweiler-Schwanden, Niedermohr, Ramstein-Miesenbach, Steinwenden) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 210) | ||
| 212 | Südpfalz | Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz, |
| Landkreise Germersheim, Südliche Weinstraße | ||
| Bayern | ||
| 213 | Altötting | Landkreise Altötting, Mühldorf a. Inn |
| 214 | Erding – Ebersberg | Landkreise Ebersberg, Erding |
| 215 | Freising | Landkreise Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm |
| 216 | Fürstenfeldbruck | Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck |
| 217 | Ingolstadt | Kreisfreie Stadt Ingolstadt, |
| Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen | ||
| 218 | München-Nord | Von der kreisfreien Stadt München |
| die Stadtbezirke 3, 4, 10 bis 12, 24 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 219, 220, 221) | ||
| 219 | München-Ost | Von der kreisfreien Stadt München |
| die Stadtbezirke 1, 5, 13 bis 16 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 220, 221) | ||
| 220 | München-Süd | Von der kreisfreien Stadt München |
| die Stadtbezirke 6, 7, 17 bis 20 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 219, 221) | ||
| 221 | München-West/Mitte | Von der kreisfreien Stadt München |
| die Stadtbezirke 2, 8, 9, 21 bis 23, 25 | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 218, 219, 220) | ||
| 222 | München-Land | Landkreis München, |
| vom Landkreis Starnberg | ||
| die Gemeinde Krailling | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 224) | ||
| 223 | Rosenheim | Kreisfreie Stadt Rosenheim, |
| Landkreis Rosenheim | ||
| 224 | Starnberg | Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, |
| vom Landkreis Starnberg | ||
| die Gemeinden Andechs, Berg, Feldafing, Gauting, Gilching, Herrsching a. Ammersee, Inning a. Ammersee, Pöcking, Seefeld, Starnberg, Tutzing, Weßling, Wörthsee | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 222) | ||
| 225 | Traunstein | Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein |
| 226 | Weilheim | Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau |
| 227 | Deggendorf | Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau |
| 228 | Landshut | Kreisfreie Stadt Landshut, |
| Landkreise Kelheim, Landshut | ||
| 229 | Passau | Kreisfreie Stadt Passau, |
| Landkreis Passau | ||
| 230 | Rottal-Inn | Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn |
| 231 | Straubing | Kreisfreie Stadt Straubing, |
| Landkreise Regen, Straubing-Bogen | ||
| 232 | Amberg | Kreisfreie Stadt Amberg, |
| Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i.d. OPf. | ||
| 233 | Regensburg | Kreisfreie Stadt Regensburg, |
| Landkreis Regensburg | ||
| 234 | Schwandorf | Landkreise Cham, Schwandorf |
| 235 | Weiden | Kreisfreie Stadt Weiden i.d. OPf., |
| Landkreise Neustadt a.d. Waldnaab, Tirschenreuth | ||
| 236 | Bamberg | Kreisfreie Stadt Bamberg, |
| vom Landkreis Bamberg | ||
| die Gemeinden Altendorf, Buttenheim, Frensdorf, Hallstadt, Hirschaid, Pettstadt, Pommersfelden, Schlüsselfeld, Strullendorf, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Burgebrach (= Gemeinden Burgebrach, Schönbrunn i. Steigerwald), | ||
| Ebrach (= Gemeinden Burgwindheim, Ebrach), | ||
| Lisberg (= Gemeinden Lisberg, Priesendorf), | ||
| Stegaurach (= Gemeinden Stegaurach, Walsdorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 240), | ||
| vom Landkreis Forchheim | ||
| die Gemeinden Eggolsheim, Forchheim, Hallerndorf, Hausen, Heroldsbach, Igensdorf, Langensendelbach, Neunkirchen a. Brand, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Dormitz (= Gemeinden Dormitz, Hetzles, Kleinsendelbach), | ||
| Effeltrich (= Gemeinden Effeltrich, Poxdorf), | ||
| Gosberg (= Gemeinden Kunreuth, Pinzberg, Wiesenthau), | ||
| Kirchehrenbach (= Gemeinden Kirchehrenbach, Leutenbach, Weilersbach) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 237) | ||
| 237 | Bayreuth | Kreisfreie Stadt Bayreuth, |
| Landkreis Bayreuth, | ||
| vom Landkreis Forchheim | ||
| die Gemeinden Egloffstein, Gößweinstein, Obertrubach, Pretzfeld, Wiesenttal, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Ebermannstadt (= Gemeinden Ebermannstadt, Unterleinleiter), | ||
| Gräfenberg (= Gemeinden Gräfenberg, Hiltpoltstein, Weißenohe) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 236) | ||
| 238 | Coburg | Kreisfreie Stadt Coburg, |
| Landkreise Coburg, Kronach | ||
| 239 | Hof | Kreisfreie Stadt Hof, |
| Landkreise Hof, Wunsiedel i. Fichtelgebirge | ||
| 240 | Kulmbach | Landkreise Kulmbach, Lichtenfels, |
| vom Landkreis Bamberg | ||
| die Gemeinden Bischberg, Breitengüßbach, Gundelsheim, Heiligenstadt i. OFr., Kemmern, Litzendorf, Memmelsdorf, Oberhaid, Rattelsdorf, Scheßlitz, Viereth-Trunstadt, Zapfendorf, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Baunach (= Gemeinden Baunach, Gerach, Lauter, Reckendorf), | ||
| Steinfeld (= Gemeinden Königsfeld, Stadelhofen, Wattendorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 236) | ||
| 241 | Ansbach | Kreisfreie Stadt Ansbach, |
| Landkreise Ansbach, Weißenburg-Gunzenhausen | ||
| 242 | Erlangen | Kreisfreie Stadt Erlangen, |
| Landkreis Erlangen-Höchstadt | ||
| 243 | Fürth | Kreisfreie Stadt Fürth, |
| Landkreise Fürth, Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim | ||
| 244 | Nürnberg-Nord | Von der kreisfreien Stadt Nürnberg |
| die Bezirke 01 bis 13, 22 bis 30, 64, 65, 70 bis 87, 90 bis 95 | ||
| (Übrige Bezirke s. Wkr. 245) | ||
| 245 | Nürnberg-Süd | Kreisfreie Stadt Schwabach, |
| von der kreisfreien Stadt Nürnberg | ||
| die Bezirke 14 bis 21, 31 bis 55, 60 bis 63, 96, 97 | ||
| (Übrige Bezirke s. Wkr. 244) | ||
| 246 | Roth | Landkreise Nürnberger Land, Roth |
| 247 | Aschaffenburg | Kreisfreie Stadt Aschaffenburg, |
| Landkreis Aschaffenburg | ||
| 248 | Bad Kissingen | Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld |
| 249 | Main-Spessart | Landkreise Main-Spessart, Miltenberg |
| 250 | Schweinfurt | Kreisfreie Stadt Schweinfurt, |
| Landkreise Kitzingen, Schweinfurt | ||
| 251 | Würzburg | Kreisfreie Stadt Würzburg, |
| Landkreis Würzburg | ||
| 252 | Augsburg-Stadt | Kreisfreie Stadt Augsburg, |
| vom Landkreis Augsburg | ||
| die Gemeinde Königsbrunn | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 253) | ||
| 253 | Augsburg-Land | Vom Landkreis Aichach-Friedberg |
| die Gemeinden Affing, Aichach, Friedberg, Hollenbach, Kissing, Merching, Rehling, Ried, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Dasing (= Gemeinden Adelzhausen, Dasing, Eurasburg, Obergriesbach, Sielenbach), | ||
| Mering (= Gemeinden Mering, Schmiechen, Steindorf) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 254), | ||
| vom Landkreis Augsburg | ||
| die Gemeinden Adelsried, Altenmünster, Aystetten, Biberbach, Bobingen, Diedorf, Dinkelscherben, Fischach, Gablingen, Gersthofen, Graben, Horgau, Kutzenhausen, Langweid a. Lech, Meitingen, Neusäß, Schwabmünchen, Stadtbergen, Thierhaupten, Wehringen, Zusmarshausen, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Gessertshausen (= Gemeinden Gessertshausen, Ustersbach), | ||
| Großaitingen (= Gemeinden Großaitingen, Kleinaitingen, Oberottmarshausen), | ||
| Langerringen (= Gemeinden Hiltenfingen, Langerringen), | ||
| Lechfeld (= Gemeinden Klosterlechfeld, Untermeitingen), | ||
| Nordendorf (= Gemeinden Allmannshofen, Ehingen, Ellgau, Kühlenthal, Nordendorf, Westendorf), | ||
| Stauden (= Gemeinden Langenneufnach, Mickhausen, Mittelneufnach, Scherstetten, Walkertshofen), | ||
| Welden (= Gemeinden Bonstetten, Emersacker, Heretsried, Welden) | ||
| (Übrige Gemeinde s. Wkr. 252) | ||
| 254 | Donau-Ries | Landkreise Dillingen a.d. Donau, Donau-Ries, |
| vom Landkreis Aichach-Friedberg | ||
| die Gemeinde Inchenhofen, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Aindling (= Gemeinden Aindling, Petersdorf, Todtenweis), | ||
| Kühbach (= Gemeinden Kühbach, Schiltberg), | ||
| Pöttmes (= Gemeinden Baar [Schwaben], Pöttmes) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 253) | ||
| 255 | Neu-Ulm | Landkreise Günzburg, Neu-Ulm, |
| vom Landkreis Unterallgäu | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Babenhausen (= Gemeinden Babenhausen, Egg a.d. Günz, Kettershausen, Kirchhaslach, Oberschönegg, Winterrieden), | ||
| Boos (= Gemeinden Boos, Fellheim, Heimertingen, Niederrieden, Pleß), | ||
| Erkheim (= Gemeinden Erkheim, Kammlach, Lauben, Westerheim), | ||
| Pfaffenhausen (= Gemeinden Breitenbrunn, Oberrieden, Pfaffenhausen, Salgen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 257) | ||
| 256 | Oberallgäu | Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu), |
| Landkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu | ||
| 257 | Ostallgäu | Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen, |
| Landkreis Ostallgäu, | ||
| vom Landkreis Unterallgäu | ||
| die Gemeinden Bad Wörishofen, Buxheim, Ettringen, Markt Rettenbach, Markt Wald, Mindelheim, Sontheim, Tussenhausen und das gemeindefreie Gebiet Ungerhauser Wald, | ||
| die Verwaltungsgemeinschaften Bad Grönenbach (= Gemeinden Bad Grönenbach, Wolfertschwenden, Woringen), | ||
| Dirlewang (= Gemeinden Apfeltrach, Dirlewang, Stetten, Unteregg), | ||
| Illerwinkel (= Gemeinden Kronburg, Lautrach, Legau), Kirchheim i. Schw. (= Gemeinden Eppishausen, Kirchheim i. Schw.), | ||
| Memmingerberg (= Gemeinden Benningen, Holzgünz, Lachen, Memmingerberg, Trunkelsberg, Ungerhausen), | ||
| Ottobeuren (= Gemeinden Böhen, Hawangen, Ottobeuren), | ||
| Türkheim (= Gemeinden Amberg, Rammingen, Türkheim, Wiedergeltingen) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 255) | ||
| Baden-Württemberg | ||
| 258 | Stuttgart I | Vom Stadtkreis Stuttgart |
| die Stadtbezirke Birkach, Degerloch, Hedelfingen, Möhringen, Plieningen, Sillenbuch, Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Süd, Stuttgart-West, Vaihingen | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 259) | ||
| 259 | Stuttgart II | Vom Stadtkreis Stuttgart |
| die Stadtbezirke Bad Cannstatt, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen, Münster, Obertürkheim, Stammheim, Stuttgart-Ost, Untertürkheim, Wangen, Weilimdorf, Zuffenhausen | ||
| (Übrige Stadtbezirke s. Wkr. 258) | ||
| 260 | Böblingen | Vom Landkreis Böblingen |
| die Gemeinden Aidlingen, Altdorf, Böblingen, Bondorf, Deckenpfronn, Ehningen, Gärtringen, Gäufelden, Grafenau, Herrenberg, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Jettingen, Leonberg, Magstadt, Mötzingen, Nufringen, Renningen, Rutesheim, Schönaich, Sindelfingen, Weil der Stadt, Weil im Schönbuch, Weissach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 262) | ||
| 261 | Esslingen | Vom Landkreis Esslingen |
| die Gemeinden Aichwald, Altbach, Baltmannsweiler, Deizisau, Denkendorf, Esslingen am Neckar, Hochdorf, Köngen, Lichtenwald, Neuhausen auf den Fildern, Ostfildern, Plochingen, Reichenbach an der Fils, Wendlingen am Neckar, Wernau (Neckar) | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 262) | ||
| 262 | Nürtingen | Vom Landkreis Böblingen |
| die Gemeinden Steinenbronn, Waldenbuch | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 260), | ||
| vom Landkreis Esslingen | ||
| die Gemeinden Aichtal, Altdorf, Altenriet, Bempflingen, Beuren, Bissingen an der Teck, Dettingen unter Teck, Erkenbrechtsweiler, Filderstadt, Frickenhausen, Großbettlingen, Holzmaden, Kirchheim unter Teck, Kohlberg, Leinfelden-Echterdingen, Lenningen, Neckartailfingen, Neckartenzlingen, Neidlingen, Neuffen, Notzingen, Nürtingen, Oberboihingen, Ohmden, Owen, Schlaitdorf, Unterensingen, Weilheim an der Teck, Wolfschlugen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 261) | ||
| 263 | Göppingen | Landkreis Göppingen |
| 264 | Waiblingen | Vom Rems-Murr-Kreis |
| die Gemeinden Alfdorf, Berglen, Fellbach, Kaisersbach, Kernen im Remstal, Korb, Leutenbach, Plüderhausen, Remshalden, Rudersberg, Schorndorf, Schwaikheim, Urbach, Waiblingen, Weinstadt, Welzheim, Winnenden, Winterbach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 269) | ||
| 265 | Ludwigsburg | Vom Landkreis Ludwigsburg |
| die Gemeinden Asperg, Ditzingen, Eberdingen, Gerlingen, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Kornwestheim, Ludwigsburg, Markgröningen, Möglingen, Oberriexingen, Remseck am Neckar, Schwieberdingen, Sersheim, Vaihingen an der Enz | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 266) | ||
| 266 | Neckar-Zaber | Vom Landkreis Heilbronn |
| die Gemeinden Abstatt, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Flein, Güglingen, Ilsfeld, Lauffen am Neckar, Leingarten, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen, Talheim, Untergruppenbach, Zaberfeld | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 267), | ||
| vom Landkreis Ludwigsburg | ||
| die Gemeinden Affalterbach, Benningen am Neckar, Besigheim, Bietigheim-Bissingen, Bönnigheim, Erdmannhausen, Erligheim, Freiberg am Neckar, Freudental, Gemmrigheim, Großbottwar, Hessigheim, Ingersheim, Kirchheim am Neckar, Löchgau, Marbach am Neckar, Mundelsheim, Murr, Oberstenfeld, Pleidelsheim, Sachsenheim, Steinheim an der Murr, Tamm, Walheim | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 265) | ||
| 267 | Heilbronn | Stadtkreis Heilbronn, |
| vom Landkreis Heilbronn | ||
| die Gemeinden Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Erlenbach, Gemmingen, Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Ittlingen, Jagsthausen, Kirchardt, Langenbrettach, Lehrensteinsfeld, Löwenstein, Massenbachhausen, Möckmühl, Neckarsulm, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Obersulm, Oedheim, Offenau, Roigheim, Schwaigern, Siegelsbach, Untereisesheim, Weinsberg, Widdern, Wüstenrot | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 266) | ||
| 268 | Schwäbisch Hall – Hohenlohe | Hohenlohekreis, Landkreis Schwäbisch Hall |
| 269 | Backnang – Schwäbisch Gmünd | Vom Ostalbkreis |
| die Gemeinden Abtsgmünd, Bartholomä, Böbingen an der Rems, Durlangen, Eschach, Göggingen, Gschwend, Heubach, Heuchlingen, Iggingen, Leinzell, Lorch, Mögglingen, Mutlangen, Obergröningen, Ruppertshofen, Schechingen, Schwäbisch Gmünd, Spraitbach, Täferrot, Waldstetten | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 270), | ||
| vom Rems-Murr-Kreis | ||
| die Gemeinden Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Burgstetten, Großerlach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 264) | ||
| 270 | Aalen – Heidenheim | Landkreis Heidenheim, |
| vom Ostalbkreis | ||
| die Gemeinden Aalen, Adelmannsfelden, Bopfingen, Ellenberg, Ellwangen (Jagst), Essingen, Hüttlingen, Jagstzell, Kirchheim am Ries, Lauchheim, Neresheim, Neuler, Oberkochen, Rainau, Riesbürg, Rosenberg, Stödtlen, Tannhausen, Unterschneidheim, Westhausen, Wört | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 269) | ||
| 271 | Karlsruhe-Stadt | Stadtkreis Karlsruhe |
| 272 | Karlsruhe-Land | Vom Landkreis Karlsruhe |
| die Gemeinden Bretten, Dettenheim, Eggenstein-Leopoldshafen, Ettlingen, Gondelsheim, Graben-Neudorf, Karlsbad, Kraichtal, Kürnbach, Linkenheim-Hochstetten, Malsch, Marxzell, Oberderdingen, Pfinztal, Rheinstetten, Stutensee, Sulzfeld, Waldbronn, Walzbachtal, Weingarten (Baden), Zaisenhausen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 278) | ||
| 273 | Rastatt | Stadtkreis Baden-Baden, |
| Landkreis Rastatt | ||
| 274 | Heidelberg | Stadtkreis Heidelberg, |
| vom Rhein-Neckar-Kreis | ||
| die Gemeinden Dossenheim, Edingen-Neckarhausen, Eppelheim, Heddesheim, Hemsbach, Hirschberg an der Bergstraße, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim, Weinheim | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 277, 278) | ||
| 275 | Mannheim | Stadtkreis Mannheim |
| 276 | Odenwald – Tauber | Main-Tauber-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis |
| 277 | Rhein-Neckar | Vom Rhein-Neckar-Kreis |
| die Gemeinden Angelbachtal, Bammental, Dielheim, Eberbach, Epfenbach, Eschelbronn, Gaiberg, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Helmstadt-Bargen, Leimen, Lobbach, Malsch, Mauer, Meckesheim, Mühlhausen, Neckarbischofsheim, Neckargemünd, Neidenstein, Nußloch, Rauenberg, Reichartshausen, Sandhausen, St. Leon-Rot, Schönau, Schönbrunn, Sinsheim, Spechbach, Waibstadt, Walldorf, Wiesenbach, Wiesloch, Wilhelmsfeld, Zuzenhausen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 274, 278) | ||
| 278 | Bruchsal – Schwetzingen | Vom Landkreis Karlsruhe |
| die Gemeinden Bad Schönborn, Bruchsal, Forst, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kronau, Oberhausen-Rheinhausen, Östringen, Philippsburg, Ubstadt-Weiher, Waghäusel | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 272), | ||
| vom Rhein-Neckar-Kreis | ||
| die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 274, 277) | ||
| 279 | Pforzheim | Stadtkreis Pforzheim, |
| Enzkreis | ||
| 280 | Calw | Landkreise Calw, Freudenstadt |
| 281 | Freiburg | Stadtkreis Freiburg im Breisgau, |
| vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
| die Gemeinden Au, Bötzingen, Bollschweil, Breisach am Rhein, Ebringen, Ehrenkirchen, Eichstetten am Kaiserstuhl, Gottenheim, Horben, Ihringen, March, Merdingen, Merzhausen, Pfaffenweiler, Schallstadt, Sölden, Umkirch, Vogtsburg im Kaiserstuhl, Wittnau | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 282, 288) | ||
| 282 | Lörrach – Müllheim | Landkreis Lörrach, |
| vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
| die Gemeinden Auggen, Bad Krozingen, Badenweiler, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Eschbach, Hartheim, Heitersheim, Müllheim, Münstertal/Schwarzwald, Neuenburg am Rhein, Staufen im Breisgau, Sulzburg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 281, 288) | ||
| 283 | Emmendingen – Lahr | Landkreis Emmendingen, |
| vom Ortenaukreis | ||
| die Gemeinden Ettenheim, Fischerbach, Friesenheim, Haslach im Kinzigtal, Hofstetten, Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Lahr/Schwarzwald, Mahlberg, Meißenheim, Mühlenbach, Ringsheim, Rust, Schuttertal, Schwanau, Seelbach, Steinach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 284, 286) | ||
| 284 | Offenburg | Vom Ortenaukreis |
| die Gemeinden Achern, Appenweier, Bad Peterstal-Griesbach, Berghaupten, Biberach, Durbach, Gengenbach, Hohberg, Kappelrodeck, Kehl, Lauf, Lautenbach, Neuried, Nordrach, Oberharmersbach, Oberkirch, Offenburg, Ohlsbach, Oppenau, Ortenberg, Ottenhöfen im Schwarzwald, Renchen, Rheinau, Sasbach, Sasbachwalden, Schutterwald, Seebach, Willstätt, Zell am Harmersbach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 283, 286) | ||
| 285 | Rottweil – Tuttlingen | Landkreise Rottweil, Tuttlingen |
| 286 | Schwarzwald-Baar | Schwarzwald-Baar-Kreis, |
| vom Ortenaukreis | ||
| die Gemeinden Gutach (Schwarzwaldbahn), Hausach, Hornberg, Oberwolfach, Wolfach | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 283, 284) | ||
| 287 | Konstanz | Landkreis Konstanz |
| 288 | Waldshut | Landkreis Waldshut, |
| vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
| die Gemeinden Breitnau, Buchenbach, Eisenbach (Hochschwarzwald), Feldberg (Schwarzwald), Friedenweiler, Glottertal, Gundelfingen, Heuweiler, Hinterzarten, Kirchzarten, Lenzkirch, Löffingen, Oberried, St. Märgen, St. Peter, Schluchsee, Stegen, Titisee-Neustadt | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 281, 282) | ||
| 289 | Reutlingen | Landkreis Reutlingen |
| 290 | Tübingen | Landkreis Tübingen, |
| vom Zollernalbkreis | ||
| die Gemeinden Bisingen, Burladingen, Grosselfingen, Hechingen, Jungingen, Rangendingen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 295) | ||
| 291 | Ulm | Stadtkreis Ulm, |
| Alb-Donau-Kreis | ||
| 292 | Biberach | Landkreis Biberach, |
| vom Landkreis Ravensburg | ||
| die Gemeinden Aichstetten, Aitrach, Bad Wurzach, Kißlegg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 294) | ||
| 293 | Bodensee | Bodenseekreis, |
| vom Landkreis Sigmaringen | ||
| die Gemeinden Herdwangen-Schönach, Illmensee, Pfullendorf, Wald | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 295) | ||
| 294 | Ravensburg | Vom Landkreis Ravensburg |
| die Gemeinden Achberg, Altshausen, Amtzell, Argenbühl, Aulendorf, Bad Waldsee, Baienfurt, Baindt, Berg, Bergatreute, Bodnegg, Boms, Ebenweiler, Ebersbach-Musbach, Eichstegen, Fleischwangen, Fronreute, Grünkraut, Guggenhausen, Horgenzell, Hoßkirch, Isny im Allgäu, Königseggwald, Leutkirch im Allgäu, Ravensburg, Riedhausen, Schlier, Unterwaldhausen, Vogt, Waldburg, Wangen im Allgäu, Weingarten, Wilhelmsdorf, Wolfegg, Wolpertswende | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 292) | ||
| 295 | Zollernalb – Sigmaringen | Vom Landkreis Sigmaringen |
| die Gemeinden Bad Saulgau, Beuron, Bingen, Gammertingen, Herbertingen, Hettingen, Hohentengen, Inzigkofen, Krauchenwies, Leibertingen, Mengen, Meßkirch, Neufra, Ostrach, Sauldorf, Scheer, Schwenningen, Sigmaringen, Sigmaringendorf, Stetten am kalten Markt, Veringenstadt | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 293), | ||
| vom Zollernalbkreis | ||
| die Gemeinden Albstadt, Balingen, Bitz, Dautmergen, Dormettingen, Dotternhausen, Geislingen, Haigerloch, Hausen am Tann, Meßstetten, Nusplingen, Obernheim, Ratshausen, Rosenfeld, Schömberg, Straßberg, Weilen unter den Rinnen, Winterlingen, Zimmern unter der Burg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 290) | ||
| Saarland | ||
| 296 | Saarbrücken | Vom Regionalverband Saarbrücken |
| die Gemeinden | ||
| Großrosseln, Kleinblittersdorf, Püttlingen, Riegelsberg, Saarbrücken, Völklingen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298, 299) | ||
| 297 | Saarlouis | Landkreis Merzig-Wadern, |
| vom Landkreis Saarlouis | ||
| die Gemeinden Bous, Dillingen/Saar, Ensdorf, Nalbach, Rehlingen-Siersburg, Saarlouis, Saarwellingen, Schwalbach, Überherrn, Wadgassen, Wallerfangen | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298) | ||
| 298 | St. Wendel | Landkreis St. Wendel, |
| vom Regionalverband Saarbrücken | ||
| die Gemeinde Heusweiler | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 296, 299), | ||
| vom Landkreis Neunkirchen | ||
| die Gemeinden | ||
| Eppelborn, Illingen, Merchweiler, Ottweiler, Schiffweiler | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 299), | ||
| vom Landkreis Saarlouis | ||
| die Gemeinden | ||
| Lebach, Schmelz | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 297) | ||
| 299 | Homburg | Saarpfalz-Kreis, |
| vom Regionalverband Saarbrücken | ||
| die Gemeinden | ||
| Friedrichsthal, Quierschied, Sulzbach/Saar | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 296, 298), | ||
| vom Landkreis Neunkirchen | ||
| die Gemeinden | ||
| Neunkirchen, Spiesen-Elversberg | ||
| (Übrige Gemeinden s. Wkr. 298) | ||
